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  • Tortuga Bar – Narcotic Junkfood Revolution

    Tortuga Bar – Narcotic Junkfood Revolution

    Bei der langen Liste an Auftritten von Gastmusikern muss man sich fast die Frage stellen, wer beim Debüt-Album „Narcotic Junkfood…

  • Resin Dogs – More

    Resin Dogs – More

    Das multinational besetzte Projekt Resin Dogs ist – je nach Sichtweise – mehr oder weniger als eine Band. Denn hier…

  • Apostle Of Hustle – Eats Darkness

    Apostle Of Hustle – Eats Darkness

    Apostle Of Hustle sind bekannt für ihre unkonventionelle Musik. Wer beim ersten Hören etwas anderes erwartet, als etwas vollkommen Unerwartetes,…

  • God Fires Man – Life Like

    God Fires Man – Life Like

    Sie können es also doch! Richtig rocken. Denn ging es auf den bisherigen Scheiben von Arctic Rodeo Records meist eher…

  • Years – Years

    Years – Years

    Years klingt nach einer Band, die aus mehr Leuten besteht, als das man sie zählen könnte. Aber tatsächlich steckt hinter…

  • The Mighty Stef – The Sins Of Sainte Catherine

    The Mighty Stef – The Sins Of Sainte Catherine

    Tom Waits, der in der Betty Ford-Klinik unter einem Heiligenbild mit den Pogues jammt – das ist die schwer abschüttelbare…

  • Sarah Jane Morris – Where It Hurts

    Sarah Jane Morris – Where It Hurts

    Irgendwie schleicht sich da ein unbestimmt ungutes Gefühl ein, bei der 11. CD von Sarah Jane Morris. Zunächst ist gar…

  • Deastro – Moondagger

    Deastro – Moondagger

    Der 22-jährige Randolph Chabot aus Detroit, Kopf und einziges offizielles Mitglied von Deastro, der jedoch live Unterstützung von einem Dreiergespann…

  • Men Without Pants – Naturally

    Men Without Pants – Naturally

    Der Name dieses Projektes von Russel Simins (Jon Spencer Blues Explosion) und Dan The Automator (Gorillaz) ist ein wenig irreführend,…

  • Tortuga Bar – Narcotic Junkfood Revolution

    Bei der langen Liste an Auftritten von Gastmusikern muss man sich fast die Frage stellen, wer beim Debüt-Album „Narcotic Junkfood Revolution“ von Tortuga Bar eigentlich nicht mitgewirkt hat. Es scheint aus allen Indie-Ecken ein Vertreter dabei zu sein. Nur um einige davon zu nennen, es tummeln sich Größen wie Evan Dando, Phillip Boa, David Cunningham…

  • Resin Dogs – More

    Das multinational besetzte Projekt Resin Dogs ist – je nach Sichtweise – mehr oder weniger als eine Band. Denn hier geht es nicht einfach um einen Verbund von Musikern, sondern um Konzeptionalisten und Visionäre. Die bunte Mischung aus DJs, MCs, Rappern und Instrumentalisten präsentiert auf dem neuen Werk eine kunterbunte Melange aus klassischem, handgemachten Rap,…

  • Apostle Of Hustle – Eats Darkness

    Apostle Of Hustle sind bekannt für ihre unkonventionelle Musik. Wer beim ersten Hören etwas anderes erwartet, als etwas vollkommen Unerwartetes, wird enttäuscht. Für ihr drittes Album „Eats Darkness“ haben sie sich wieder etwas Neues ausgedacht und überzeugen mit einem konzeptionellem roten Faden und spannenden Songs.Andrew Whiteman, der Kopf von Apostle Of Hustle, spielt normalerweise bei…

  • God Fires Man – Life Like

    Sie können es also doch! Richtig rocken. Denn ging es auf den bisherigen Scheiben von Arctic Rodeo Records meist eher ruhig zu, veröffentlichen sie mit dem neuen Werk von God Fires Man einen phasenweise richtig dreckigen, schön derben Brocken. Ohne, dass das Ganze übertrieben hart und gar brutal klingt. Denn das tut es niemals. Es…

  • Years – Years

    Years klingt nach einer Band, die aus mehr Leuten besteht, als das man sie zählen könnte. Aber tatsächlich steckt hinter Years nur eine einzige Person. Ohad Benchetrit aus dem Broken Social Scene-Dunstkreis ist Years und hat im Studio kreative Höchstarbeit geleistet und dabei ein sehr interessantes instrumentales Werk abgeliefert.„Years“ heißt das Debütalbum und ist mit…

  • The Mighty Stef – The Sins Of Sainte Catherine

    Tom Waits, der in der Betty Ford-Klinik unter einem Heiligenbild mit den Pogues jammt – das ist die schwer abschüttelbare Assoziation seit dem ersten Anhören von „Sainte Catherine“. Warum denn auch nicht, wenn der Rhythmus (hier allerdings ohne das Vibraphon, das bei Waits stets ein wenig nach Knochen klingt) genauso scheppert wie eine stolpernde Begräbnisprozession…

  • Sarah Jane Morris – Where It Hurts

    Irgendwie schleicht sich da ein unbestimmt ungutes Gefühl ein, bei der 11. CD von Sarah Jane Morris. Zunächst ist gar nicht mal klar warum. Immerhin verfügt Sarah über eine unglaubliche Erfahrung und ein beeindruckendes Repertoire an Möglichkeiten. Dieses beschneidet sie hier indes schon mal: Während sich die Songs inhaltlich engagiert um aktuelle Themen bemühen, ist…

  • Deastro – Moondagger

    Der 22-jährige Randolph Chabot aus Detroit, Kopf und einziges offizielles Mitglied von Deastro, der jedoch live Unterstützung von einem Dreiergespann bekommt, ist für sein Alter ungewöhnlich wie kaum ein anderer: Während sich die meisten Heranwachsenden seines Alters auf die Suche nach tanzbaren Hits begeben, schreibt er verträumte, aber keineswegs traurige Pop-Songs. Elektro wird dabei wirklich…

  • Men Without Pants – Naturally

    Der Name dieses Projektes von Russel Simins (Jon Spencer Blues Explosion) und Dan The Automator (Gorillaz) ist ein wenig irreführend, denn an diesem sind durchaus auch Frauen beteiligt. Ob die hingegen (die) Hosen an haben, ist nicht bekannt. Im Prinzip ist dieses Werk ein Ausloten der Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn ein Haufen Halbwahnsinniger mit…

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