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  • Elysian Fields – The Afterlife

    Auf ihrer Suche nach dem „göttlichen“ in der Musik und der Kunst haben Jennifer Charles und Oren Bloedow so manche Höhen und Tiefen durchschritten. Letztere wohl mehr, denn ihre nach wie vor einzigartige Mischung von Jazz, Indie und Dream-Folk-Pop (in die sich, seit sie in Frankreich populär wurden, auch immer eine Prise Chanson-Noir einschleicht) ist…

  • Turku Romantic Movement – Turku Romantic Movement

    Jaja, die Romantik: Anbeter der blauen Blume. Schwelgerische Überwinder der Klassik. Finnische Schweinerocker der Extraklasse. Wie bitte? Ja, stimmt schon: Diese hierorts bislang noch nicht aufgefallene Formation erhob sich aus den Ruinen der gleichfalls eher untergründigen Band Turun Romantiikka, durchlebte diverse freiwillige und unfreiwillige Veränderungen beim Line-Up, schickte die finnischen Texte in Rente, fing anlässlich…

  • Navvy – Idyll Intangible

    Endlich mal wieder eine Band, die mit Konzept an die Sache herangeht. Nicht, dass es dieses beim Musizieren unbedingt bräuchte, doch angesichts einer Unzahl von relativ konzeptlosen Acts, ist es doch andererseits erfrischend. Vielleicht liegt es ja daran, dass sich das Quartett aus Sheffield in einer Reihe von Indie-Bands schon mal die Hörner abgestoßen hat.…

  • 10+10 mit: Lovedrug

    Mit „The Sucker Punch Show“ veröffentlichten Lovedrug jüngst ihr drittes Album, das dem Titel nach zwar nach Spaß, Lärm und Punkrock klingt, aber eine ungemein spannende Kombination aus Indie, Progrock und Popmusik enthält. Bands wie Radiohead, Turin Brakes oder in härten Momenten auch mal Coheed & Cambria kommen einem in den Sinn, wenn man sich…

  • Constants – The Foundation, The Machine, The Ascension

    Constants aus Boston hauen hier also ihr zweites Album raus. Es heißt „The Foundation, The Machine, The Ascension“ und eben jene drei Begriffe bezeichnen die Titel der Kapitel dieses dreiteiligen Werks. Den Hörer erwartet darauf episch angelegter Breitwand-Sound, sodass man hier versucht ist, das Album vorschnell mit dem heutzutage ja schon fast pejorativen „Postrock“-Label abzustempeln.Ein…

  • Wetdog – Enterprise Reversal

    Kaum zu glauben, dass diese Band bereits vor „einigen Jahren“ gegründet wurde und die Aufnahmen zu diesem Debüt-Album „mehrere Monate“ dauerten (selbst unter dem Gesichtspunkt, dass es hier 21 Tracks in deutlich unter einer Stunde zu hören gibt). Denn Wetdog, das Damen-Trio um Sängerin und Gitarristin Rivka Gillieron ist ein klassisches Dilettanten-Projekt – was ja…

  • Inlove – Stories

    Ein ehemaliges Model macht Musik, lässt sich dabei von DJ Cam unterstützen und fabriziert eine richtig schöne, verträumte, butterweiche Platte. Passend für den Sommer, ideal für die Nacht. Chillout-Musik made by Inlove.Die zehn Tracks auf „Stories“ bewegen sich zwischen den warmen Klängen der Café del Mar-Sampler, Trip Hop und frühem Soul einer Sade – und…

  • Catherine MacLellan – Water In The Ground

    Catherine MacLellan kommt aus Kanada und hat sich in ihrem – für diese Art von Musik sehr empfänglichen Heimatland – bereits einen Ruf als zuverlässige Songwriterin aus dem rootsigen Folk-Umfeld erworben. So tourte sie mit Bruce Cockburn durch die USA und veröffentlichte erfolgreich via iTunes ihr letztes Album „Church Bell Blues“. Das neue Werk kommt…

  • Bruce Cockburn – Slice O Life – Live Solo

    Ein nicht unerheblicher Teil der Faszination eines Solo-Konzertes des Kanadiers Bruce Cockburn ist zweifelsohne seine beeindruckende Bühnenpräsenz. Es gibt kaum jemanden, der dermaßen souverän und charmant eine leere Bühne, auch vor einem größeren Saal, alleine ausfüllt. Der Versuch, dieses auf der vorliegenden Live-Doppel-CD dadurch einzufangen, indem auch kleinere Anekdötchen und Ansagen des Meisters eingefangen und…

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