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  • Glen Hansard – Rhythmn & Repose

    Dass Glen Hansard keine Lust mehr auf Rock-Musik hat, erklärte er bereits bei den Interviews zur letzten Swell Season-CD: Die Frames waren damals schon auf Eis gelegt und selbst in Live-Konzerten sah er keine Zukunft mehr für laute Töne. Daher kommt es nicht überraschend, dass sein Solo-Debüt zwar alle möglichen Stile inkorporiert – vom Jazz…

  • Kelly Hogan – I Like To Keep Myself In Pain

    Kelly Hogan ist eine dieser Musikerinnen, die stets als graue Eminenz durch die Musiklandschaft geistern und als Zuarbeiterin wertvolle Dienste für alle möglichen Künstler leistet. Das hat zwar zur Folge, dass ihre Solo-Karriere dadurch nie so richtig das Fliegen lernte, aber andererseits hat sie dadurch so viele Kontakte, dass sie für diese neue Scheibe auf…

  • Lost In The Trees – A Church That Fits Our Needs

    Es muss ja schon so einiges zusammenkommen, bis eine waschechte US-Band so melancholisch klingt, wie die Besten aus Skandinavien. Im Falle von Ari Picker und seiner Band Lost In The Trees aus North Carolina war es der Tod der Mutter, der die Entstehung des zweiten Albums prägte. Inspiriert von den Bildern seiner Mutter (die auch…

  • Islands – A Sleep & A Forgetting

    Wer bereits bekannt ist mit dem Wirken des kanadischen Musikantenkollektivs Island um Frontmann Nick Thornton, sollte das angesichts des brillanten neuen Werkes am besten mal außer Acht lassen. Denn während die Band durchaus nach wie vor in der Lage ist, mit ungewöhnlichen Klang-Kombinationen und Arrangement-Details zu überraschen, wirkt das alles doch nicht mehr so ziellos…

  • Tom Waits – Bad As Me

    Das ist nun Tom Waits‘ zwanzigstes Studioalbum – und wenn überhaupt, dann hat er die längere Zeit seit seinem letzten Werk dazu genutzt, jünger zu werden. Jedenfalls geht der Mann, der zwischenzeitlich die 60 überschritten hat, mit einer ungestümen, jugendlichen Frische ans Werk. Die 14 Songs sind alle überschaubar lang und zuweilen hält sich der…

  • Joe Henry – Reverie

    Joe Henrys neues Werk heißt „Reverie“. Das heißt wörtlich „Träumerei“ und in liturgischer Hinsicht „Hingebung“. Irgendwo dazwischen ist wohl das musikalische Äquivalent zu suchen. Seit seinem Flirt mit alten Blues-Mastern – namentlich Solomon Burke und den Blind Boys Of Alabama – hat es der Meister ja auch selbst gerne mit Blues und Gospel. Das neue…

  • Marketa Irglova – Anar

    Dass es ein Mal eine Solo-CD von Marketa Irglova geben würde, war gar nicht so selbstverständlich. Denn noch anlässlich der Promotion des zweiten Swell Season-Albums zeigte sie sich damit zufrieden, hinter ihrem Entdecker und Partner Glen Hansard in der zweiten Reihe zu stehen. Nun, das war, bevor sie – nach einen Oscar für den Song…

  • Booker T. Jones – The Road From Memphis

    Vor rund zwei Jahren überraschte der legendäre Organist und Bandleader der Houseband des Stax-Labels mit seinem erstaunlich frischen Solo-Comeback „Potato Hole“, auf dem ihm die Drive-By Truckers und ein gewisser Neil Young als Backingband zur Verfügung standen. Nun gibt es den Nachfolger zu jener Grammy-prämierten Instrumental-Platte – und sie ist ähnlich erfreulich.Dieses Mal sind es…

  • Lost In The Trees – All Alone In An Empty House

    Der Beginn? Strotzt vor Begeisterung und Zufriedenheit… „I’m So Lonely Here“ singen sie in „All Alone In An Empty House“. Die Neofolker von Lost In The Trees gehören nicht gerade zu den größten Spaßmachern dieser Welt, sondern ziehen uns mit ihren Liedern lieber mit in den Abgrund. Na besten Dank auch!Wirklich schön ist das dann…

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