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  • U.S. Girls – Half Free

    U.S. Girls – Half Free

    Selten genug ein Mal zieht es US-Musikanten nach Kanada. Im Fall der aus Illinois stammenden Meg Remy, die sich U.S.…

  • Girl Band – Holding Hands With Jamie

    Girl Band – Holding Hands With Jamie

    Eigentlich müßig zu erwähnen, dass es sich bei dem Projekt Girl Band keineswegs um eine solche handelt. In der Tat…

  • Beirut – No No No

    Beirut – No No No

    Dieses neue Beirut-Werk folgt einer für Zach Condon schwierigen Zeit – inklusive Burn-Out, körperlicher Beschwerden, Depression, Trennung und Schreibblockade. Dass…

  • Yo La Tengo – Stuff Like That There

    Yo La Tengo – Stuff Like That There

    Zum 30. Bandjubiläum wollten sich Yo La Tengo nicht lumpen lassen und belebten aus diesem Anlass das Szenario des legendären…

  • Empress Of – Me

    Empress Of – Me

    Empress Of heißt eigentlich Loreley Rodriguez und wuchs als Tochter Honduranischer Einwanderer in L.A. mit deren Musik auf, interessierte sich…

  • Soak – Before We Forget How To Dream

    Soak – Before We Forget How To Dream

    Bridie Monds-Watson aus dem irischen Derry ist das nächste Fräuleinwunder der britischen Musikszene – hat sich aber nicht dem Pop-Genre,…

  • Sun Kil Moon – Universal Themes

    Sun Kil Moon – Universal Themes

    Dass Mark Kozelek einer der ganz Großen ist, wenn es darum geht, traurige Geschichten mitten aus dem Leben zu erzählen,…

  • Jamie XX – In Colour

    Jamie XX – In Colour

    Die Fachpresse scheint sich einig und überbietet sich darum, das Solo-Album der XX-Hälfte Jamie XX als Album des Jahres in…

  • Algiers – Algiers

    Algiers – Algiers

    Zweifelsohne ist der Gospel in der heutigen Musikszene ja eher eine Randerscheinung. Umso schöner, wenn es dann Leute wie Franklin…

  • U.S. Girls – Half Free

    Selten genug ein Mal zieht es US-Musikanten nach Kanada. Im Fall der aus Illinois stammenden Meg Remy, die sich U.S. Girls nennt, macht das aber Sinn. Denn in Toronto gibt es schließlich eine Szene, die sich – anders als das oft im US-Schubladensystem der Fall ist – nicht um stilistische Feinheiten kümmert. Denn irgend einen…

  • Girl Band – Holding Hands With Jamie

    Eigentlich müßig zu erwähnen, dass es sich bei dem Projekt Girl Band keineswegs um eine solche handelt. In der Tat machen die vier Herren aus Irland ziemlich stachelig-verkopfte Männermusik – genau genommen sogar solche, mit der sich nicht ein Mal die Mädels selbst beeindrucken ließen: Es gibt spröde/sperrigen Postpunk, wie er rauer und scheppernder nicht…

  • Beirut – No No No

    Dieses neue Beirut-Werk folgt einer für Zach Condon schwierigen Zeit – inklusive Burn-Out, körperlicher Beschwerden, Depression, Trennung und Schreibblockade. Dass man davon rein musikalisch als Hörer so gar nichts merkt, ist dem Umstand zu verdanken, dass Condon sich – dank einer neuen Beziehung und eines musikalischen Resets – letztlich selbst am Schopf aus der Malaise…

  • Yo La Tengo – Stuff Like That There

    Zum 30. Bandjubiläum wollten sich Yo La Tengo nicht lumpen lassen und belebten aus diesem Anlass das Szenario des legendären Fakebook-Albums wieder. Nicht nur, dass es hier also ein (bewusst auf das Wesentliche reduziertes), halbakustisches Setting – ganz ohne die ansonsten gerne eingestreuten avantgardistischen Sperrfeuer – zu bewundern gibt: Es konnte sogar das ehemalige Bandmitglied…

  • Empress Of – Me

    Empress Of heißt eigentlich Loreley Rodriguez und wuchs als Tochter Honduranischer Einwanderer in L.A. mit deren Musik auf, interessierte sich schon früh für Jazz, begann mit 11 zu singen, studierte später Jazz, entschied sich dann aber, ihre Ausdrucksmöglichkeiten in der elektronischen Musik zu suchen. 2013 begann sie, erste Elaborate auf YouTube hochzuladen, um aus diesen…

  • Soak – Before We Forget How To Dream

    Bridie Monds-Watson aus dem irischen Derry ist das nächste Fräuleinwunder der britischen Musikszene – hat sich aber nicht dem Pop-Genre, sondern dem klassischen Songwriting verschrieben, das sie indes auf eine ganz eigene Weise mit einer dynamischen Indie-Ästhetik interpretiert, die man so eher von US-amerikanischen Kolleginnen her kennt. Das heißt nicht, dass Soak (wie sie sich…

  • Sun Kil Moon – Universal Themes

    Dass Mark Kozelek einer der ganz Großen ist, wenn es darum geht, traurige Geschichten mitten aus dem Leben zu erzählen, ist kein Geheimnis. Seine Platten als Kopf der Red House Painters aus den 90ern sind legendär, als Solist und unter dem Namen Sun Kil Moon veröffentlicht er bis heute in rasend schneller Folge oft wahnsinnig…

  • Jamie XX – In Colour

    Die Fachpresse scheint sich einig und überbietet sich darum, das Solo-Album der XX-Hälfte Jamie XX als Album des Jahres in den höchsten Tönen zu loben. Warum eigentlich? Denn unter dem Strich ist dieses Werk eher eine Sammlung von – zwar mit unglaublichem Arbeitsaufwand – zusammengetragenen Zufälligkeiten, Gastbeiträgen, Club-Readymades, Soundscapes, Loops, Beats, Samples und Synthie-Patterns, die…

  • Algiers – Algiers

    Zweifelsohne ist der Gospel in der heutigen Musikszene ja eher eine Randerscheinung. Umso schöner, wenn es dann Leute wie Franklin James Fischer aus Atlanta gibt: Fischer ist ein leicht wahnsinniger, unsteter Geist, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Intensität des Gospel mit seinen Mitteln in die Jetztzeit zu transferieren und in einem…

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