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  • Lee Ranaldo – Between Times And The Tides

    Ob Lee Ranaldo schon ahnte, dass die Ehe von Kim Gordon und Thurston Moore in die Brüche gehen würde und damit die Zukunft ihrer gemeinsamen Band Sonic Youth zumindest ungewiss sein würde, als er im Frühjahr 2010 begann, die Songs für dieses Soloalbum zu schreiben? Nachdem die Alleingänge sämtlicher Sonic-Youth-Mitglieder bislang oft äußerst experimentell-avantgardistisch ausgefallen…

  • The Decemberists – We All Raise Our Voices To The Air

    Als Live-Band agieren die Decemberists schon lange in der Königsklasse. Es gibt schließlich kaum eine Truppe, die die Zuschauer besser unterhält und härter dafür arbeitet als Colin Meloy und seine Combo. Nachdem nun auch das letzte Album der Band, „The King Is Dead“, immerhin so erfolgreich war, dass eine Grammy-Nominierung dabei heraussprang, ist die Überlegung,…

  • Grimes – Visions

    Platte der Woche KW 10/2012 Der kreative Output von Claire Boucher a.k.a. Grimes ist schon erstaunlich: Seit 2010 hat sie – das aktuelle Werk „Visions“ miteingerechnet – sage und schreibe drei Alben veröffentlicht. Dabei ist die Kanadierin aus Montreal gerade mal 23 Jahre alt. Vor zwei Jahren machte die junge Künstlerin mit der eigenwilligen Frisur…

  • Perfume Genius – Put Your Back N 2 It

    Platte der Woche KW 09/2012 Die Magie auf Perfume Genius‘ zweiten Album „Put Your Back N 2 It“ resultiert vor allem aus der Schlichtheit, die über das gesamte Album herrscht: Wir haben es hauptsächlich mit Mike Hadreas‘ Stimme – so heißt der Künstler aus Seattle mit richtigem Namen – und seinem Klavier zu tun. Und…

  • Mark Lanegan – Blues Funeral

    Hm. Wie ist wohl der Titel dieses ersten Mark Lanegan Solo-Albums seit des 2004er „Bubblegum“-Epos zu verstehen? Trägt der Mann hier tatsächlich den Blues zu Grabe? Ja und nein, muss die Antwort heißen. Denn wenn jemand den Blues in der Stimme hat, dann ist das zweifelsohne Mark Lanegan. Musikalisch allerdings geht dieses (selbstredend rabenschwarze) Album…

  • The Big Pink – Future This

    The Big Pink, das sind grob gefasst 80er Jahre Synth-Hymnen. Hall en masse, Psychedelic-Klangwelten und Stimmverzerrung ziehen sich auch durch den zweiten Longplayer des jungen Duos. Was anno dazumal sicher Stadionfüller-Potential gehabt hätte, kommt heute antiquierter daher, als vermutlich beabsichtigt. Auch in Anbetracht der Prise „Future“.An der Handschrift hat sich also nicht viel geändert. Das…

  • The Unthanks – Diversions Vol 1: The Songs Of Robert Wyatt And Antony & The Johnsons

    Als neue Folk-Ikonen haben die Schwestern Unthank im vereinigten Königreich längst ein solides Standing. Nach der Tour zur letzten Studio CD gab es eine längere Pause, die die Musiker der Band für ein lange gehegtes Projekt nutzen wollten: Konzerte mit Coverversionen von Robert Wyatt und Antony Hagerty, die die Band zusammen mit einem Streicherorchester in…

  • Jeffrey Lewis – A Turn In The Dream-Songs

    Der Antifolk ist Geschichte – aber Träumen tut Jeffrey Lewis (immerhin einer der Mitbegründer des Genres) immer noch. Tatsächlich ist er heutzutage derjenige, der die Tugenden des Antifolk noch am ehesten in Ehren hält. Gemeint sind dabei die unglaublich wortreichen, amüsanten, endlosen Wort-Lindwürmer, die Lewis da zu simplen, aber effektiven Gitarrenfiguren vom Stapel lässt. Musikalisch…

  • Iceage – New Brigade

    Vier Teenager, fünfundzwanzig Minuten, zwölf Mal auf die Schnauze. Das war die Kurzversion zum Iceage-Album „New Brigade“. Die lange geht so: Iceage sind vier Jungs aus Kopenhagen im Alter von gerade mal 18 und 19 Jahren. Ihr Debütalbum mit dem Titel „New Brigade“ wird mal wieder als nichts Weniger als die Rettung des Punk gefeiert.Daran…

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