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  • Cold Cave – Cherish The Light Years

    Der Song „The Great Pan Is Dead“, welcher übrigens durchaus Hit-Potenzial aufweist, geistert schon seit einiger Zeit durch die Musik-Blogs dieser Welt. Aber immerhin ist „Cherish The Light Years“ schon das zweite Album der New Yorker. Auch hier arbeiten sich Cold Cave wieder an Vorbildern wie New Order und Depeche Mode ab – vielleicht sogar…

  • tUnE-yArDs – Whokill

    Schon im ersten Song mit dem Titel „My Country“ wird klar, dass sich bei Merrill Garbus seit ihrem Debüt „BiRd-BrAiNs“ etwas getan hat: Die durchgeknallte Songwriterin war für „Whokill“ zum ersten Mal in einem echten Tonstudio. Das hört man sofort, wenngleich die grundsätzliche Ästhetik von tUnE-yArDs‘ Musik nach wie vor Lo-Fi heißt.Die Songs jedenfalls profitieren…

  • Friendly Fires – Pala

    Friendly Fires sind drei Jungs aus St Albans in Südengland. 2008 konnten sie mit ihrer (ursprünglich 2008 erschienenen,) hymnischen Single „Jump In The Pool“ und ihrem Debütalbum erste Achtungserfolge feiern: Nominierungen bei den Brit- und Mercury-Awards 2010 waren die bislang höchste Ehrung. Jetzt folgt die schwierige zweite Platte mit dem kryptischen Titel „Pala“.Und wie so…

  • Gang Gang Dance – Eye Contact

    Gang Gang Dance machen, was sie wollen. „Glass Jar“, der Opener des neuen und fünften Albums „Eye Contact“, wabert mal eben knapp elfeinhalb Minuten durch den Raum. Klare An- bzw. Absage erst mal. Eine Absage an den Pop, das Single-Format, die Charts und alles, was so dazugehört.Wie fast immer bei Gang Gang Dance ist das…

  • Alela Diane & Wild Divine – Alela Diane & Wild Divine

    Als neue Indie-Folk Ikone hat Alela Diane – nicht zuletzt aufgrund ihrer gefeierten Live-Auftritte – ihre Position je bereits etabliert. Nun folgt der konsequente nächste Schritt: Mit ihrer festen Band Wild Divine (die u.a. aus ihrem Vater und ihrem Gatten besteht) und einem entsprechend erweiterten Klangspektrum schlägt Alela das nächste Kapitel auf. Unter der Regie…

  • Kurt Vile – Smoke Ring For My Halo

    Erst vor Kurzem sagte J Mascis von Dinosaur Jr in einem Interview, dass Kurt Vile für ihn zu den derzeit besten Gitarristen Amerikas zählt. Und wer kann das schon beurteilen, wenn nicht J Mascis? Unlängst erschien dann auch J Mascis‘ Soloalbum „Several Shades Of Why“, auf dem Vile u.a. als Gastsänger fungierte. Denn Vile kann…

  • 10+10 mit: Alela Diane

    Die vergilbten Fotos auf ihren ersten Veröffentlichungen, die spartanisch-puristischen Folk-Arrangements, die oft etwas verschrobenen Charaktere ihrer so ungemein lebendigen Songs und nicht zuletzt auch ihr Äußeres – es schien keinen Zweifel zu geben, dass die US-Singer/Songwriterin Alela Diane irgendwie nicht so richtig in diese Zeit passt. Doch inzwischen ist – nicht nur metaphorisch – der…

  • Gil Scott-Heron & Jamie Smith – We’re New Here

    Gil Scott-Herons letztjähriges Comeback-Album „I’m New Here“ war eine kompromisslos harte und betont zeitgemäße Scheibe, auf der der Meister (für den Poetischen Sprechgesang) das tat, was der späte R.L. Burnside für den Blues tat: Er verquickte seine langjährigen Erfahrungen in Sachen Jazz, Soul, Songwriting und eben Poesie aus seiner Karriere in den 70s und 80s…

  • British Sea Power – Valhalla Dancehall

    Ja, es muss erlaubt sein, eine Plattenkritik auch mal mit einer Bemerkung über die Aufmachung der Scheibe einzuleiten, denn der erste Eindruck zählt ja bekanntlich. Und bei „Valhalla Dancehall“ von British Sea Power kann man erstmal rein optisch nur eines sagen: Das „Outfit“ stimmt.Wäre fast erschreckend, wenn es da nicht auch musikalisch passen würde, und…

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