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  • Alela Diane & Wild Divine – Alela Diane & Wild Divine

    Als neue Indie-Folk Ikone hat Alela Diane – nicht zuletzt aufgrund ihrer gefeierten Live-Auftritte – ihre Position je bereits etabliert. Nun folgt der konsequente nächste Schritt: Mit ihrer festen Band Wild Divine (die u.a. aus ihrem Vater und ihrem Gatten besteht) und einem entsprechend erweiterten Klangspektrum schlägt Alela das nächste Kapitel auf. Unter der Regie…

  • Kurt Vile – Smoke Ring For My Halo

    Erst vor Kurzem sagte J Mascis von Dinosaur Jr in einem Interview, dass Kurt Vile für ihn zu den derzeit besten Gitarristen Amerikas zählt. Und wer kann das schon beurteilen, wenn nicht J Mascis? Unlängst erschien dann auch J Mascis‘ Soloalbum „Several Shades Of Why“, auf dem Vile u.a. als Gastsänger fungierte. Denn Vile kann…

  • 10+10 mit: Alela Diane

    Die vergilbten Fotos auf ihren ersten Veröffentlichungen, die spartanisch-puristischen Folk-Arrangements, die oft etwas verschrobenen Charaktere ihrer so ungemein lebendigen Songs und nicht zuletzt auch ihr Äußeres – es schien keinen Zweifel zu geben, dass die US-Singer/Songwriterin Alela Diane irgendwie nicht so richtig in diese Zeit passt. Doch inzwischen ist – nicht nur metaphorisch – der…

  • Gil Scott-Heron & Jamie Smith – We’re New Here

    Gil Scott-Herons letztjähriges Comeback-Album „I’m New Here“ war eine kompromisslos harte und betont zeitgemäße Scheibe, auf der der Meister (für den Poetischen Sprechgesang) das tat, was der späte R.L. Burnside für den Blues tat: Er verquickte seine langjährigen Erfahrungen in Sachen Jazz, Soul, Songwriting und eben Poesie aus seiner Karriere in den 70s und 80s…

  • British Sea Power – Valhalla Dancehall

    Ja, es muss erlaubt sein, eine Plattenkritik auch mal mit einer Bemerkung über die Aufmachung der Scheibe einzuleiten, denn der erste Eindruck zählt ja bekanntlich. Und bei „Valhalla Dancehall“ von British Sea Power kann man erstmal rein optisch nur eines sagen: Das „Outfit“ stimmt.Wäre fast erschreckend, wenn es da nicht auch musikalisch passen würde, und…

  • Esben And The Witch – Keine Märchenstunde

    Der Name dieses ungewöhnlichen Trios aus Brighton ist einem skandinavischen Märchen entnommen – und zwar einem von dieser ganz düsteren Sorte, in dem es vor bösen Hexen und durchgeschnittenen Kehlen nur so wimmelt. Im Video zu ihrem „Marching Song“ verfallen Rachel Davis und ihre beiden Mitstreiter vor der laufenden Kamera zusehends, so als würden sie…

  • Adele – 21

    Platte der Woche KW 03/2011 Der Gedanke, die eigenen Alben nach dem jeweiligen Alter zu benennen, in dem diese entstanden, ist ja gar nicht so schlecht. Denn auch im Falle der britischen Senkrechtstarterin Adele sind die betreffenden Elaborate eine Art Bestandsaufnahme des bisher erreichten. Dieses (bekanntlich ja schwierige) zweite Album kann sich diesbezüglich durchaus hören…

  • Iron And Wine – Kiss Each Other Clean

    Auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten ist der musikalische Schrat Sam Beam inzwischen auf einem Level angelangt, auf dem Kategorisierungsversuche und Vergleiche (insbesondere die nach dem letzten Werk angestellten mit Tom Waits) zwangsläufig scheitern müssen. Die einzige Konstante auf dem neuen Werk in Bezug auf die vorangegangene Historie ist etwa Beam selbst und sein nach…

  • The Decemberists – The King Is Dead

    Manchmal kann eine Weiterentwicklung ja auch in einem – wohl überlegten und -dosierten – „Rückschritt“ bestehen. Nachdem das letzte Decemberists-Album „The Hazards Of Love“ vielleicht doch ein wenig zu sehr in Richtung Prog und Konzept abgehoben schien, entschieden sich Colin Meloy & Co. – vielleicht auch aufgrund eines Umzuges ins ländliche Umfeld von Portland –…

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