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  • Philip Selway – Familial

    Philip Selway – Familial

    Platte der Woche KW 34/2010 Scheiben wie diese – also zurückhaltend inszenierte Singer-Songwriter-Debüts – gibt es wie Sand am Meer.…

  • 10+10 mit: Beach House

    10+10 mit: Beach House

    Mit ihrem dritten Album, „Teen Dream“, greifen Victoria Legrand und Alex Scally alias Beach House derzeit nach den Sternen. Der…

  • Wavves – King Of The Beach

    Wavves – King Of The Beach

    Dass Nathan Williams sein neues Album in einem richtigen Studio unter der Obhut von Produzent Dennis Herring (Dangermouse) einspielte (zwei…

  • Mountain Man – Made The Harbor

    Mountain Man – Made The Harbor

    Also mal ehrlich: Hätten Molly Erin Sarle, Alexandra Sauser-Monnig und Amelia Randall Meath – drei Studentinnen, die sich an einem…

  • The Acorn – No Ghost

    The Acorn – No Ghost

    Mit ihrem Debüt, „Glory Hope Mountain“, überraschten The Acorn aus Kanada als freistilige, moderne Folkband. Im Prinzip setzen sie den…

  • Lone Wolf – The Devil And I

    Lone Wolf – The Devil And I

    Es gehört schon eine gute Portion Chuzpe dazu, seinem Projekt einen Namen wie Lone Wolf zu geben. Denn angesichts dessen,…

  • John Grant – Queen Of Denmark

    John Grant – Queen Of Denmark

    John Grant ist der ehemalige Frontmann der Czars, der hier sein Solo-Debüt vorlegt. Das ist aber eher irreführend, denn Grant…

  • The Kissaway Trail – Sleep Mountain

    The Kissaway Trail – Sleep Mountain

    The Kissaway Trail machen Festival-Musik. Das meint diese Art von überbordend enthusiastischem, orchestralen Indie-Pop mit kleinen Überraschungen, die man als…

  • Beach House – Teen Dream

    Beach House – Teen Dream

    Beach House aus Baltimore erinnern uns wieder einmal einfühlsam daran, warum man sie mit der Bezeichung „Dream Pop“ in Verbindung…

  • Philip Selway – Familial

    Platte der Woche KW 34/2010 Scheiben wie diese – also zurückhaltend inszenierte Singer-Songwriter-Debüts – gibt es wie Sand am Meer. Nur selten sind indes welche dabei, bei denen bereits die ersten Töne verdeutlichen, dass hier jemand mit einer genialischen Note am Werk ist. Jemand, der weiß, was er will und was er tut, jemand, der…

  • 10+10 mit: Beach House

    Mit ihrem dritten Album, „Teen Dream“, greifen Victoria Legrand und Alex Scally alias Beach House derzeit nach den Sternen. Der scheinbar schwerelose Dream-Pop des in Baltimore beheimateten Duos verzaubert derzeit längst nicht nur hippe Indie-Kids, sondern steht kurz vor dem Siegeszug durch alle popmusikalischen Schichten. Trotz des deutlich gestiegenen Interesses halten die beiden liebenswerten perfektionistischen…

  • Wavves – King Of The Beach

    Dass Nathan Williams sein neues Album in einem richtigen Studio unter der Obhut von Produzent Dennis Herring (Dangermouse) einspielte (zwei davon sogar mit seiner Touring-Band), kann man den neuen Songs nicht wirklich anhören. Und das ist gut so, denn diese strahlen immer noch jene jugendlich-unbedarfte Frische und Begeisterung aus, wie jene, die er bislang auf…

  • Mountain Man – Made The Harbor

    Also mal ehrlich: Hätten Molly Erin Sarle, Alexandra Sauser-Monnig und Amelia Randall Meath – drei Studentinnen, die sich an einem kleinen College in Bennington, Vermont kennenlernten und dort begannen, zusammen zu musizieren – bei ihrer Debütscheibe auch nur einen Ton, einen Akkord, einen Seufzer weggelassen, dann existierte dieses Werk quasi gar nicht mehr. Sehr viel…

  • The Acorn – No Ghost

    Mit ihrem Debüt, „Glory Hope Mountain“, überraschten The Acorn aus Kanada als freistilige, moderne Folkband. Im Prinzip setzen sie den einmal eingeschlagenen Prozess auch auf dem neuen Album fort, versuchen aber zugleich, die bei Live-Konzerten angewandten improvisatorischen Tugenden ins Studio mitzunehmen. Das ist insofern nicht ganz unproblematisch, als das etwa das Publikum als inspirierender Faktor…

  • Lone Wolf – The Devil And I

    Es gehört schon eine gute Portion Chuzpe dazu, seinem Projekt einen Namen wie Lone Wolf zu geben. Denn angesichts dessen, was und wer vorher alles schon Lone Wolf hieß, macht man sich dadurch im elektronischen Metier nahezu unsichtbar. Davon mal abgesehen, ist diese neue Scheibe des Mannes, der im richtigen Leben Paul Marshall heißt und…

  • John Grant – Queen Of Denmark

    John Grant ist der ehemalige Frontmann der Czars, der hier sein Solo-Debüt vorlegt. Das ist aber eher irreführend, denn Grant hat sich als Ersatz für die ehemaligen Kumpels die Band Midlake als Begleitung ausgesucht. Das ist ein Experiment, das sich für beide Seiten auszahlt. Grant ist ein Mann klarer Linien, der seine Songs gerne transparent…

  • The Kissaway Trail – Sleep Mountain

    The Kissaway Trail machen Festival-Musik. Das meint diese Art von überbordend enthusiastischem, orchestralen Indie-Pop mit kleinen Überraschungen, die man als Besucher von Festivals immer wieder gerne für sich entdeckt – ansonsten aber eher kaum auf die Idee käme, sich damit zu beschäftigen, einfach weil sie in der Masse der Veröffentlichungen unterzugehen drohen. Auf diesem zweiten…

  • Beach House – Teen Dream

    Beach House aus Baltimore erinnern uns wieder einmal einfühlsam daran, warum man sie mit der Bezeichung „Dream Pop“ in Verbindung bringt. Ihr neues Album „Teen Dream“ weckt einen nicht nur behutsam aus dem Schlummerzustand, sondern malt zugleich musikalische Traumlandschaften. Es weckt vor allem die Lust und lädt ein, auf der Reise durch die zehn Songs…

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