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  • A.A. Williams – Forever Blue

    Die Songtitel des Debüt-Albums von A. A. Williams sagen beredt aus, was der Londoner Songwriterin am Herzen liegt: „All I Asked For (Was To End It All)“, „Melt“, „Dirt“, „Love & Pain“ etwa heißen die Stücke – und selbst in Tracks wie „Fearless“, „Glimmer“ oder „I’m Fine“ macht sie bestenfalls gute Miene zum depressiven Spiel.…

  • Drab City – Good Songs For Bad People

    Viele Musiker nutzen ihr Medium ja mehr oder minder offensichtlich, um sich mit ihren Dämonen in therapeutischer Hinsicht irgendwie zu arrangieren. Kaum jemand geht dabei allerdings so weit wie das Berliner Duo Drab City. In einem Labyrinth aus Psycho-Pop, eiernden Rhythmus-Tracks, verhallten Nightmare-Vocals, angeschrägter Dub-Spielereien, Doom-Trip-Hop-Elementen, Noir-Chansons, Kaputnik-Blues und klassischer Dreampop-Elemente, die dann wie unschuldige…

  • Tim Burgess – I Love The New Sky

    Tim Burgess ist ein Musikverrückter im positivsten Sinne. Ganz egal, ob er die Plattenläden der Welt unsicher macht oder wie zuletzt mit seinen Twitter-Listening-Partys für wohltuende Abwechslung und großes Entertainment in Quarantäne-Zeiten sorgt – seine Liebe zur Musik scheint oft grenzenlos. Das unterstreicht nun auch sein neuestes Soloalbum „I Love The New Sky“. Denn obwohl…

  • I Break Horses – Warnings

    Platte der Woche KW 19/2020 Gut Ding und die Weile – man kennt das ja. Im Falle von Maria Linden und Fredrik Balck hat es vom letzten Album „Chiaroscuro“ ganze sechs Jahre gedauert, bis nun endlich mit „Warnings“ das neue Werk erscheint. Dem Vernehmen nach hat es wohl einige Stolpersteine (Kollaborationen, die nicht funktionierten, eine…

  • BC Camplight – Shortly After Takeoff

    Platte der Woche KW 17/2020 Von all den angeschrägten Viertel-Verrückten ist Brian Christinzio a.k.a. BC Camplight vielleicht der Unberechenbarste und Unstabilste – aber auf eine durchaus unterhaltsame und amüsante Art. Tatsächlich thematisiert BC das Thema Wahnsinn in einem sicherlich nur teilweise gefakten Stand-Up-Act, den er als Intro zu seinem Song „Ghosthunting“ verwendet. Nun hat der…

  • Ezra Furman – OST – Sex Education

    Die Unfähigkeit, über sein Gefühlsleben sprechen zu können, sei der Grund gewesen, warum Ezra Furman als Teenager dereinst beschloss, Musiker und Songwriter zu werden, erklärt er in seiner aktuellen Bio. Insofern liefen die Produzenten der Fernsehserie „Sex Education“ (die genau dieses Thema behandelt) bei dem Mann aus San Francisco offene Türen ein, als sie ihn…

  • Ren Harvieu – Revel In The Drama

    Ein Album wie dieses zweite Werk der britischen Songwriterin Ren Harvieu aus Salford bei Manchester lässt sich wohl nur mit einer gehörigen Portion Lebenserfahrung realisieren. Und mit einem geeigneten, seelenverwandten Partner. Ren Harvieu war 2012 im Alter von gerade mal 17 Jahren auf dem besten Weg von ihrem damaligen Produzenten Jimmy Hogarth zu einer neuen…

  • Jonathan Wilson – Dixie Blur

    Platte der Woche KW 10/2020 In gewissen Kreisen ist ja – gerade in der letzten Zeit – eine Tendenz zur Opulenz zu beobachten%3B gerade auch, wenn es um klassische Singer-Songwriter und Americana-Aspiranten geht. Matthew E. White, Father John Misty und eben auch Jonathan Wilson gehören dabei zur ersten Riege der zeitgenössischen Operetten-Meister. Jonathans Album von…

  • Lanterns On The Lake – Spook The Herd

    Platte der Woche KW 08/2020 Seit mittlerweile auch schon wieder zehn Jahren geistert das Newcastler Indie-Art-Rock-Ensemble Lanterns On The Lake durch die Sphären. Und genau diese Formulierung darf mit Bezug auf das Thema des neuen Albums durchaus wörtlich genommen werden. Hazel Wilde, die der Combo vorstehende wortgewaltige Texterin und Sängerin, berichtet, dass es auf dem…

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