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  • Aoife O’Donovan – Age Of Apathy

    Vom Beginn ihrer Laufbahn als Solo-Künstlerin suchte Aoife O’Donovan die Nähe von anderen Künstler(inne)n und nutzte ihre irisch/amerikanischen Roots für eine Vielzahl transatlantischer stilistischer Experimente, so dass sie letztlich nie „nur“ eine Americana- oder Folk-Künstlerin war (vom Jazz oder der Klassik mal ganz zu schweigen). Logischerweise agiert die Grammy-prämierte Songwriterin auch für ihr nunmehr dritten…

  • Abdullah Ibrahim – Solotude

    „Solotude“ ist in gewisser Weise eine Fortsetzung des 2019er Solo-Albums „Dreamtime“ des seit einigen Jahren in Bayern ansässigen südafrikanischen Meisterpianisten Abdullah Ibrahim, welches dieser anlässlich seines 86. Geburtstages im letzten Jahr mit einer Skeleton-Crew unter Pandemie-Bedingung bei einer Performance in der für ihre Akustik gelobten Konzerthalle des Wirtshauses Hirzinger in Söllhuben im Chiemgau einspielte (in…

  • Laura Lee & The Jettes – Der Sinn der Pandemie

    Zusammen mit ihrer Freundin Andreya Casablanca schrieb Laura Lee in den Zeiten vor der Pandemie insofern Rock-Geschichte, als dass sie mit dem gemeinsamen „Slacker-Pop“ Projekt Gurr als dezidierter Indie-Act mit dem Debüt-Album „In Your Head“ sogar in die Album-Charts vordringen konnte. Im Folgenden waren Gurr als international erfolgreicher Live-Act dann so gut beschäftigt, dass Laura…

  • Dean Wareham – I Have Nothing To Say To The Mayor Of L.A.

    Dean Wareham hat ja noch nie einen Hehl daraus gemacht, woher er seine Einflüsse und Inspirationen bezieht (hauptsächlich aus dem Warhol’schen New Yorker Schmelztiegel der 70er und 80er Jahre nämlich). Deswegen war es für ihn vermutlich auf der kreativen Seite eher ein Problem, als er vor einigen Jahren seinem Sohn von New York an die…

  • Veranda Music – Unter Einfluss

    Eine gewisse Resilienz ist Nicolai von Schweder-Schreiner und Lars Precht – den verbliebenen Gründungsmitgliedern des Ensembles Veranda Music – ja nun wirklich nicht abzusprechen. Denn im Laufe von 20 Jahren gerade mal fünf Alben aufzulegen ohne dabei wirklich hingeschmissen zu haben, muss man auch erst mal hinbekommen. Nicht nur das: Das fünfte Album ist das…

  • Casper Skulls – Knows No Kindness

    Wie viele Bands aus dem Großraum Toronto legen sich auch die Casper Skulls stilistisch nicht auf ein bestimmtes Genre fest und präsentieren sich auf dem zweiten Album als kollaborativ agierender musikalischer Gemischtwarenladen, auf dem sehr viel mehr möglich ist, als noch auf dem eher Shoegaze-inspririerten Debüt. Das erreichen Lead-Sängerin Melanie St. Pierre und ihre Musiker…

  • Houndmouth – Good For You

    Eigentlich war das Projekt Houndmouth nur als Notlösung gedacht, denn als Matthew Myers, Shane Cody und Zak Appleby sich 2013 zusammen fanden, waren sie allesamt mehr oder minder erfolgsneutral in eigener Sache unterwegs. Während solche Allstar-Bands ansonsten aber oft wieder zerfallen, stellte sich für Houndmouth – nicht zuletzt aufgrund ihrer emsigen Support- und Headliner-Touren –…

  • Hayes Carll – You Get It All

    Man kann Hayes Carll wirklich nicht vorwerfen, dass er sich keine Mühe gäbe, sein stilistisch eher limitiertes Sounduniversum aus immer wieder neuen Perspektiven zu beleuchten. 2016 tat er sich mit Produzent Joe Henry zusammen, um ein nachdenklich introvertieres Werk einzuspielen. Danach ging es 2018 unter der Regie von Brad Jones in Richtung Folk-, und Country-Pop.…

  • Together Pangea – Dye

    Platte der Woche KW 42/2021 Es erinnert ein wenig an The Strokes. Und zwar an die besten Strokes aller Zeiten, an die Zeiten von „Is This It“. Together Pangea gehen mit einer ähnlich lässige Euphorie an die Sache, ungestüm, selbstbewusst, wahnsinnig aufregend. „DYE“ ist ein unglaublich tolles Album! Together Pangea kommen aus Kalifornien und zocken…

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