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  • Nichtseattle – Große Liebe

    Nichtseattle – Große Liebe

    Katharina Kollmann alias Nichtseattle nimmt auf „Große Liebe“, passend zum Titel ihres beeindruckenden vierten Albums, das größte aller Gefühle unter…

  • Team Dresch – Mehr als nur eine Band

    Team Dresch – Mehr als nur eine Band

    Unbändige Energie, unvergesslich raue Drei-Minuten-Hymnen und eine Botschaft, die bis heute nachhallt: Als Speerspitze des Queercore haben Team Dresch Mitte…

  • Personal Trainer – „Das Live-Feeling einfangen!“

    Personal Trainer – „Das Live-Feeling einfangen!“

    Die Indie-Rock-Szene unserer holländischen Nachbarn hat gerade in den letzten Jahren viele spannende Bands von Lewsberg über Loupe bis hin…

  • Steve Cropper & The Midnight Hour – Watching The Tide

    Steve Cropper & The Midnight Hour – Watching The Tide

    Anfang Dezember letzten Jahres starb Steve Cropper im Alter von 84 Jahren. In den 60ern war seine Gitarre auf fast…

  • Nina Winder-Lind – Wild Love

    Nina Winder-Lind – Wild Love

    Wenn Nina Winder-Lind ihr erstaunliches Debütalbum „Wild Love“ nennt, dann geschieht das sicher nicht zufällig. Denn für ihr musikalisches Solo-Debüt…

  • The Waterboys – Atlantic Rain

    The Waterboys – Atlantic Rain

    Nachdem das letzte Waterboys-Album „Life, Death And Dennis Hopper“ hierzulande keinerlei Öffentlichkeit erfuhr und Mike Scott sich mit einer Schar…

  • Graham Coxon – Castle Park

    Graham Coxon – Castle Park

    Platte der Woche KW 25/2026 Ein lost album oder ein fehlendes Puzzleteil? „Castle Park“ ist beides. Aufgenommen vor 15 Jahren,…

  • The Veils – Fragile World

    The Veils – Fragile World

    Seit ungefähr 25 Jahren ist der neuseeländische Musikus Finn Andrews mit wechselnden Musikern mit dem Projekt The Veils musikalisch unterwegs.…

  • overpass – Elsewhere, Always

    overpass – Elsewhere, Always

    „Endlich!“, möchte man sagen. Auf der Bühne begeisterte das britische Indierock-Quartett overpass auch hierzulande des Öfteren, beim Reeperbahn Festival oder…

  • Nichtseattle – Große Liebe

    Katharina Kollmann alias Nichtseattle nimmt auf „Große Liebe“, passend zum Titel ihres beeindruckenden vierten Albums, das größte aller Gefühle unter die Lupe – und natürlich tut sie dies mit einer wunderbaren klanglichen Wärme und einer beachtlichen emotionalen Reife gewohnt ungeschönt, tiefgründig und musikalisch brillant. Mit den Songs ihres fabelhaften letzten Werkes „Haus“ hatte die Berliner…

  • Team Dresch – Mehr als nur eine Band

    Unbändige Energie, unvergesslich raue Drei-Minuten-Hymnen und eine Botschaft, die bis heute nachhallt: Als Speerspitze des Queercore haben Team Dresch Mitte der 90er-Jahre Musikgeschichte geschrieben und dabei nicht nur dem feministischen Punk-Rock eine unüberhörbare Stimme gegeben, sondern eine ganze Generation von Outsidern durch die Dunkelheit geführt. Mit ihrem ersten Album seit 30 Jahren schließt die Band…

  • Personal Trainer – „Das Live-Feeling einfangen!“

    Die Indie-Rock-Szene unserer holländischen Nachbarn hat gerade in den letzten Jahren viele spannende Bands von Lewsberg über Loupe bis hin zu Real Farmer und Marathon hervorgebracht, und seit einigen Jahren gehören auch Personal Trainer zu den Namen, an denen man einfach nicht vorbeikommt. Seit nunmehr rund einer Dekade bildet Willem Smit das hyperaktive Epizentrum des…

  • Steve Cropper & The Midnight Hour – Watching The Tide

    Anfang Dezember letzten Jahres starb Steve Cropper im Alter von 84 Jahren. In den 60ern war seine Gitarre auf fast jeder Produktion der legendären Stax-Studios im Memphis vertreten. Als Teil der Hausband Booker T. & The M.G.‘s spielte er Hits wie „Green Onions“ ein, war Co-Autor von Wilson Picketts „In The Midnight Hour“ und Otis…

  • Nina Winder-Lind – Wild Love

    Wenn Nina Winder-Lind ihr erstaunliches Debütalbum „Wild Love“ nennt, dann geschieht das sicher nicht zufällig. Denn für ihr musikalisches Solo-Debüt hat sich die in Brighton lebende schwedische Songwriterin, Poetin und Gelegenheits-Sängerin beim Brightoner Ensemble The New Eves eine nervenzerfetzende, aber ungemein ursprüngliche und ungefiltert lebendige Ode an das Leben – oder die Lebensfreude oder die…

  • The Waterboys – Atlantic Rain

    Nachdem das letzte Waterboys-Album „Life, Death And Dennis Hopper“ hierzulande keinerlei Öffentlichkeit erfuhr und Mike Scott sich mit einer Schar illustrer Gäste vollständig auf die USA konzentrierte, geht es in diesem Jahr wieder zurück in die Zukunft. Will meinen: Mike Scott konzentriert sich (nach der Veröffentlichung des Boxed Set des Albums „This Is The Sea“)…

  • Graham Coxon – Castle Park

    Platte der Woche KW 25/2026 Ein lost album oder ein fehlendes Puzzleteil? „Castle Park“ ist beides. Aufgenommen vor 15 Jahren, sollte dieses Album ursprünglich Ende 2012 als Nachfolger der zeitgleich eingespielten LP „A+E“ erscheinen, doch dann fand Graham Coxons alte Band wieder zusammen, und plötzlich waren Blur wichtiger als die Soloambitionen des britischen Gitarristen. All…

  • The Veils – Fragile World

    Seit ungefähr 25 Jahren ist der neuseeländische Musikus Finn Andrews mit wechselnden Musikern mit dem Projekt The Veils musikalisch unterwegs. Ursprünglich als hoffnungsvolle Gitarrenpop-Band unter Mithilfe von Geoff Travis und Bernard Butler gestartet, haben sich The Veils im Laufe der Zeit zu einer ganzheitlichen Projektionsfläche für die musikalischen und inhaltlichen Konzepte von Andrews entwickelt. Eine…

  • overpass – Elsewhere, Always

    „Endlich!“, möchte man sagen. Auf der Bühne begeisterte das britische Indierock-Quartett overpass auch hierzulande des Öfteren, beim Reeperbahn Festival oder auch als Support von Wunderhorse. Die erste LP der Band aus Birmingham ließ aber lange auf sich warten. Das ändert sich jetzt. „Elsewhere, Always“ heißt das Album, und es ist ein richtig starkes Debüt geworden.…

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