Ist Lars Atterman der dänische Johnny Cash? Zumindest scheint es so, denn obwohl er bereits auf seinem Debütalbum bereits stimmlich…
Ist Lars Atterman der dänische Johnny Cash? Zumindest scheint es so, denn obwohl er bereits auf seinem Debütalbum bereits stimmlich dem Timbre des großen Altvorderen recht nah kam, nähert er sich nun auch musikalisch dem Man in Black an. Anders als bei seinem Debüt ist dieses nämlich englischsprachig gehalten und wurde zudem in der Nähe…
Schon „At The End Of The End“ war super. Zwei Jahre aber später setzen The Prosecution noch einen drauf und servieren mit „Words With Destiny“ ein noch besseres Skapunk-Album. Weil hier irgendwie alles noch besser ist. Kein Witz, wer noch heute was mit den Bands von damals (Mighty Mighty Bosstones, Voodoo Glow Skulls, Rantanplan, Rancid)…
Eine eher ungewöhnliche Karriere hat die Leipziger Band Unloved zu verzeichnen: Mit ihrer ersten EP etablierte sich das Projekt 2004 in der Gothic-Metal-Szene. Aber schon auf der zweiten EP „Killersongs“ experimentierte man 2006 mit jazzigen Elementen im ansonsten ja eher stereotypen Genre-Setting. Aufgrund eines Label-Konkurses und diverser anderer Projekte – u.a. in Sachen Film- und…
Dass es auch in Frankreich eine kleine Szene von Künstlern gibt, die sich – jenseits von frankophiler Chansonästhetik – dem düster schmirgelndem Indie-Pop verschrieben haben, hat sich bislang nicht sonderlich niedergeschlagen. Gabin Lopez und Bianca Calandra – die sich in Sydney kennenlernten – spielten das nun vorliegende Debütalbum nun in einem französischen Landhaus ein, ließen…
Ken Foust ist ein in die Jahre gekommener Spät-Hippie mit ersten Gehversuchen als Rock-Musiker in den 70s, dessen Erleuchtung in den 80er Jahren durch einen Besuch eines Grateful Dead-Konzertes bemerkenswerterweise dazu führte, dass er sich im Folgenden dem widmete, was dann bis heute als „Americana“ bekannt wurde. Die hier vorliegende Kompilation ist eine Zusammenstellung, die…
Platte der Woche KW 4/2015 Geht nicht anders. Kann man nicht ändern. Muss man mögen. Diese Band, dieses Album, das große Ganze. Feine Sahne Fischfilet, eine der derzeit wichtigsten Bands, die wir so haben. Und ganz nebenbei auch noch eine der besten. Jetzt haben sie ihr viertes Album am Start und der persönliche Eindruck ist,…
Und schon sind 15 Jahre geschafft: Die vorliegende Kompilation ist die Jubiläums-Ausgabe der Werkschau des kleinen Labels, das dereinst als Krautrock-Regenerierungsmaschinerie sein Dasein begann. Auf der neuen Ausgabe spielt der Krautrock indes keine so große Rolle mehr. Zwar gibt es auch Beispiele aus den letzten Genre-Veröffentlichungen wie z.B. von Ramses oder Tribute – allerdings handelt…
Bereits 40 Jahre gibt es das ursprünglich durchaus dem Krautrock entsprungene Projekt Ramses bereits. Auf dem neuesten Werk widmet man sich offensichtlich der Jetztzeit. Nicht nur was den trefflichen Namen „Firewall“ angeht, sondern auch was die Musik betrifft. Es gibt hier eine Mischung aus diversen Rock-Spielrichtungen (also z.B. Prog, Hard, und Psychedelia), wobei der Kraut-Anteil…
Manchmal kann man es eben nicht besser sagen, als der Künstler selber bzw. sein Sprachrohr Label-Info: „Auf seiner aktuellen Veröffentlichung präsentiert der Filmmusik-erfahrene Apitius zumeist klavierdominierte Songs, die neben mancher Reminiszenz an die frühen 70er eine erstaunliche Bandbreite aufzeigen: Neben bowieeskem Glamrock („Junkie Junkie“) finden sich hier von Robert Fripp inspirierte Gitarrenklänge („Move On“) ebenso…