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  • Liv Solveig – Everything I Didn’t Say

    Liv Solveig – Everything I Didn’t Say

    Dass sich die norwegisch/deutsche Songwriterin Liv Solveig ganze fünf Jahre Zeit lassen musste, ihr nunmehr vorliegendes zweites Album „Everything I…

  • Mamas Gun – Dig!

    Mamas Gun – Dig!

    Andy Platts liebt die Siebzigerjahre. Und dafür dürfen wir ihm dankbar sein, orientiert sich doch auch das inzwischen sechste Studioalbum…

  • 10+10 mit: A.S. Fanning

    10+10 mit: A.S. Fanning

    Mit seinem letzten Album „Mushroom Cloud“ von 2024 hatte der irische Wahlberliner A.S. Fanning wohl seinen thematischen Tiefpunkt erreicht. Zwar…

  • The Green Apple Sea – Melancholisch, aber mit ausgestreckter Hand

    The Green Apple Sea – Melancholisch, aber mit ausgestreckter Hand

    „Nostalgisch, bittersweet, organisch“. Das antwortet Stefan Prange, Sänger, Gitarrist und Songwriter von The Green Apple Sea, auf die Bitte, seine…

  • Kapa Tult – Immer alles gleichzeitig

    Kapa Tult – Immer alles gleichzeitig

    So klingt es, wenn eine Band alles richtig macht! Für sein zweites Album, „Immer alles gleichzeitig“, nutzt das Leipziger Indie-Pop-Quartett…

  • 10+10 mit: Marla Moya

    10+10 mit: Marla Moya

    Wenn dieser Tage das Debüt-Album „Sanguine Soul“ der ursprünglich aus Heidelberg stammenden kosmopolitischen Songwriterin Marla Moya erscheint, dann gibt es…

  • Smith & Liddle – Songs For The Desert

    Smith & Liddle – Songs For The Desert

    Billy Smith und Elizabeth Liddle wachsen in zwei nordenglischen Städtchen nur 25 km voneinander entfernt auf. Smith sucht eine Sängerin,…

  • Emma Pollock – Begging The Night To Take Hold

    Emma Pollock – Begging The Night To Take Hold

    Nein, wie eine Frau, deren musikalische Karriere vor mehr als 30 Jahren begonnen hat, sieht Emma Pollock auf den Promofotos…

  • Hotel Rimini – Gefährdete Arten

    Hotel Rimini – Gefährdete Arten

    Mit ihrem Debüt-Album „Allein unter Möbeln“ hatten sich Julius Forster und sein insgesamt sechsköpfiges Kleinorchester Hotel Rimini (nicht zuletzt auch…

  • Liv Solveig – Everything I Didn’t Say

    Dass sich die norwegisch/deutsche Songwriterin Liv Solveig ganze fünf Jahre Zeit lassen musste, ihr nunmehr vorliegendes zweites Album „Everything I Didn’t Say“ einzuspielen, liegt eigentlich auf der Hand, denn als Session- und Studio-Musikerin für so unterschiedliche Acts wie Max Prosa, Annett Louisan, Tristan Brusch, Die Höchste Eisenbahn, Alin Coen und der Crucchi Gang ist die…

  • Mamas Gun – Dig!

    Andy Platts liebt die Siebzigerjahre. Und dafür dürfen wir ihm dankbar sein, orientiert sich doch auch das inzwischen sechste Studioalbum seiner Band Mamas Gun an der goldenen Zeit des Motown Soul. Der Titel „Dig!“ wirkt wie eine Aufforderung, zu den Perlen dieser Zeit hinabzutauchen, andererseits bietet die neue Platte vieles, was man dort finden könnte.…

  • 10+10 mit: A.S. Fanning

    Mit seinem letzten Album „Mushroom Cloud“ von 2024 hatte der irische Wahlberliner A.S. Fanning wohl seinen thematischen Tiefpunkt erreicht. Zwar mit einem Augenzwinkern sang er damals vom Dasein im Schatten von Atompilzen, dem Wandeln am Rande des Abgrundes und dem alltäglichen Wahnsinn einer sich nicht eben zum Guten wandelnden Welt. Im Vergleich dazu klingt sein…

  • The Green Apple Sea – Melancholisch, aber mit ausgestreckter Hand

    „Nostalgisch, bittersweet, organisch“. Das antwortet Stefan Prange, Sänger, Gitarrist und Songwriter von The Green Apple Sea, auf die Bitte, seine Band mit nur drei Worten zu beschreiben. Das gilt natürlich auch für „Dark Kid“, das neue Album des inzwischen in und um Nürnberg heimischen Quartetts. Acht Jahre sind seit der Veröffentlichung der an dieser Stelle…

  • Kapa Tult – Immer alles gleichzeitig

    So klingt es, wenn eine Band alles richtig macht! Für sein zweites Album, „Immer alles gleichzeitig“, nutzt das Leipziger Indie-Pop-Quartett Kapa Tult sein feines, vor drei Jahren veröffentlichtes Debütalbum„Es schmeckt nicht“ als Sprungbrett, um betont organisch neue Facetten am eigenen Tun zu entdecken. Anders als bei so vielen anderen Bands heute, für die ein DIY-Indie-Debütalbum…

  • 10+10 mit: Marla Moya

    Wenn dieser Tage das Debüt-Album „Sanguine Soul“ der ursprünglich aus Heidelberg stammenden kosmopolitischen Songwriterin Marla Moya erscheint, dann gibt es da Erklärungsbedarf. Denn als Marla (also ohne spanischen Familiennamen) hat die Künstlerin bereits 2016 ihr Solo-Album „Madawasky Valley“ veröffentlicht. Dieses wurde damals von dem kanadischen Songwriter David Celia produziert, den Marla bei Live-Auftritten kennen und…

  • Smith & Liddle – Songs For The Desert

    Billy Smith und Elizabeth Liddle wachsen in zwei nordenglischen Städtchen nur 25 km voneinander entfernt auf. Smith sucht eine Sängerin, sie hören zusammen Platten und entdecken ihre gemeinsame Liebe für Softrock, Americana und Folkpop der 1970er-Jahre. Der Titel ihres Debütalbums „Songs For The Desert“ wirkt wie eine Hommage an den West Coast- und Laurel Canyon-Sound.…

  • Emma Pollock – Begging The Night To Take Hold

    Nein, wie eine Frau, deren musikalische Karriere vor mehr als 30 Jahren begonnen hat, sieht Emma Pollock auf den Promofotos zu ihrem neuen Album nun wirklich nicht aus. Das allerdings passt gut zur Musik auf „Begging The Night To Take Hold“, dem inzwischen vierten Soloalbum der schottischen Singer/Songwriterin. Denn auch die ist einmal mehr zeitlos…

  • Hotel Rimini – Gefährdete Arten

    Mit ihrem Debüt-Album „Allein unter Möbeln“ hatten sich Julius Forster und sein insgesamt sechsköpfiges Kleinorchester Hotel Rimini (nicht zuletzt auch aufgrund ihrer einnehmenden Live-Shows) aus dem Stand in die erste Riege der deutschsprachigen Lieder-Poeten katapultiert; wie das in dem Genre übrig ist mit der gebotenen Ernsthaftigkeit und poetischen Tiefe – aber nicht ohne ironischen Unterton…

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