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  • John Alexander Ericson – Black Clockworks

    John Alexander Ericson – Black Clockworks

    Wenn John Alexander Ericson die Musik, die er macht, seit er seine Band Northern Territories auflöste, erfunden hätte, dann wäre…

  • United – Slick

    United – Slick

    Bereits im Februar 2005 erschien das jetzt bei uns veröffentlichte Debütalbum „Slick“ der schwedischen Band United und konnte schon einige…

  • George Byrne – Foreign Water

    George Byrne – Foreign Water

    Zwölf Monate hat George Byrne an diesem Album gearbeitet. In Anbetracht dessen, dass es ein eher zurückhaltendes Singer / Songwriter-Album…

  • Echophonic – Echophonic

    Echophonic – Echophonic

    Es ist geradezu erfrischend, wenn Musik wie diese – schrammeliger Alternativ-Gitarrenpop nämlich – auch mal von einer Frau gesungen wird.…

  • Indigo Jones – 40 Miles

    Indigo Jones – 40 Miles

    Indigo Jones machen nicht viel falsch. Aber sie machen zu wenig richtig, um zu gefallen und liefern mit „40 Miles“…

  • Ray – Daylight In The Darkroom

    Ray – Daylight In The Darkroom

    Bereits die offizielle Debüt-CD „Deep Blue Happy“ der Londoner Band Ray ließ aufhorchen. In Ansätzen konnte man dort bereits erkennen,…

  • Crashing Dreams – Get Somewhere Without Words

    Crashing Dreams – Get Somewhere Without Words

    Hiesige Indierock-Bands, die dem überschaubaren deutschen Musikmarkt entfliehen wollen, haben zwei Optionen. Die erste – englische Texte – geht häufig…

  • The Radio Dept. – Pet Grief

    The Radio Dept. – Pet Grief

    Schon bei der Debüt-Scheibe, „Lesser Matters“, von The Radio Dept. aus Schweden stellten wir uns die Frage, ob es inzwischen…

  • Bout D’Chou – Ménage Et Discothèque

    Bout D’Chou – Ménage Et Discothèque

    Oh la la! Wie es der Name bereits vermuten lässt, wird auf diesem Album tüchtig französisch gesungen. Und deutsch und…

  • John Alexander Ericson – Black Clockworks

    Wenn John Alexander Ericson die Musik, die er macht, seit er seine Band Northern Territories auflöste, erfunden hätte, dann wäre dies ein grandioses, sparsames, einzigartiges Werk Songwriterkunst geworden. So aber ist dieses dritte Album des Schweden, der jetzt in London lebt, eine weitere Scheibe von wehmütiger, beinahe depressiver Eleganz und fast asketischer Intimität. „Black Clockworks“…

  • United – Slick

    Bereits im Februar 2005 erschien das jetzt bei uns veröffentlichte Debütalbum „Slick“ der schwedischen Band United und konnte schon einige gute Kritiken verzeichnen. Zu diesen guten Kritiken darf die fünfköpfige Band u.a. Stefan Olsdal von Placebo als großen Fan zählen, der beim Hören des Albums in höchsten Tönen schwärmte. Klar, dass einem Toursupport nichts mehr…

  • George Byrne – Foreign Water

    Zwölf Monate hat George Byrne an diesem Album gearbeitet. In Anbetracht dessen, dass es ein eher zurückhaltendes Singer / Songwriter-Album geworden ist, erscheint dies auf den ersten Blick als unverhältnismäßig lang. Doch mit der Zeit wird deutlich, dass der Australier ein Mann ist, der auf Nuancen, Strukturen und Details viel Wert legt. Und da er…

  • Echophonic – Echophonic

    Es ist geradezu erfrischend, wenn Musik wie diese – schrammeliger Alternativ-Gitarrenpop nämlich – auch mal von einer Frau gesungen wird. Wäre das nicht so, dann ginge dieses dritte Album der österreichischen Echophonic im Meer der gleich gearteten Elaborate rein männlicher Couleur wohl ziemlich unter. Dabei geben sich die Wiener hier redlich Mühe. Ihr bisheriger Sound…

  • Indigo Jones – 40 Miles

    Indigo Jones machen nicht viel falsch. Aber sie machen zu wenig richtig, um zu gefallen und liefern mit „40 Miles“ somit eine leider äußerst langweilige und tatsächliche unnötige Platte ab. Denn alles was sie machen, das gibt es schon von anderen Bands und all diese anderen Bands machen das einfach besser. Bands wie R.E.M. oder…

  • Ray – Daylight In The Darkroom

    Bereits die offizielle Debüt-CD „Deep Blue Happy“ der Londoner Band Ray ließ aufhorchen. In Ansätzen konnte man dort bereits erkennen, wo die Reise hingehen sollte: In Richtung majestätischer, aber transparenter, düster-melancholischer aber auch hoffnungsvolle Klangwelten. Wieder gelingt es den Gebrüdern Nev und Mark Bradford und ihren Mannen dabei ihre Musik mittels des CD-Titels ansehnlich zu…

  • Crashing Dreams – Get Somewhere Without Words

    Hiesige Indierock-Bands, die dem überschaubaren deutschen Musikmarkt entfliehen wollen, haben zwei Optionen. Die erste – englische Texte – geht häufig Hand in Hand mit peinlich platten Radebrechereien und einem Mangel an Authentizität. Darüber, warum die zweite – keine Texte – so selten gezogen wird, lassen sich nur Vermutungen anstellen. Zu intellektuell? Zu schwierig? Egal. Was…

  • The Radio Dept. – Pet Grief

    Schon bei der Debüt-Scheibe, „Lesser Matters“, von The Radio Dept. aus Schweden stellten wir uns die Frage, ob es inzwischen eigentlich mal ein Shoegazer-Revival gegeben hat – und wenn nicht, so sagten wir damals, würden The Radio Dept. auf jeden Fall die Pole Position einnehmen. Das, und viele positive Resonanzen scheint der Band trotzdem nicht…

  • Bout D’Chou – Ménage Et Discothèque

    Oh la la! Wie es der Name bereits vermuten lässt, wird auf diesem Album tüchtig französisch gesungen. Und deutsch und englisch. Denn Bout D’Chou sind eine Damenkapelle mit Drummer, die es sich auf die Schürzen geschrieben haben, den Geist des 60er Jahre Beat-Chansons in die Jetztzeit zu retten. Dennoch ist das keine reine Retro-Schiene, die…

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