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  • Adna – Run, Lucifer

    Adna – Run, Lucifer

    Das ist Adna, wenn sie lustig ist. Nun – nicht ganz natürlich%3B denn nach wie vor ist die Musik der…

  • Sufjan Stevens – Carrie & Lowell

    Sufjan Stevens – Carrie & Lowell

    Nachdem sich Sufjan Stevens, der momentan in Brooklyn residiert, sich in der Vergangenheit auf alle mögliche – und zunehmend abstraktere…

  • 10+10 mit: The Satellite Year

    10+10 mit: The Satellite Year

    Anfang März erschien „Brooklyn, I AM“ von The Satellite Year. Und auf diesem zelebriert der Fünfer aus Saarbrücken allerfeinsten Indie-Pop…

  • Evans The Death – Expect Delays

    Evans The Death – Expect Delays

    Drei Jahre nach Veröffentlichung des Debüts melden sich Evans The Death mit neuer Platte und Besetzung zum zweiten Anlauf zurück.…

  • Jill Barber – Fool’s Gold

    Jill Barber – Fool’s Gold

    Dass es gar nicht so einfach ist, originären Retro-Pop überzeugend hinzubekommen, zeigen viele Acts, die sich am Ende einfach in…

  • Jeff Rosenstock – We Cool?

    Jeff Rosenstock – We Cool?

    Ganz schön wirr. Jeff Rosenstock veröffentlicht ein Indie-Punk-Album, das vor einem eines ist: Hektisch. Und eben wirr. Wild und durchgeknallt,…

  • Eivør – Bridges

    Eivør – Bridges

    Wie ihr Kollege Teitur so stammt auch Eivør von den Faröer-Inseln und wie dieser ist sie bemüht, mit ihrer Musik…

  • Tesla Manaf – Tesla Manaf

    Tesla Manaf – Tesla Manaf

    In Indonesien ist die Zeit stehen geblieben – jedenfalls, was die Jazzrock-Szene betrifft. Dort – und eigentlich nur dort –…

  • Brothers Of The Sonic Cloth – Brothers Of The Sonic Cloth

    Brothers Of The Sonic Cloth – Brothers Of The Sonic Cloth

    Platte der Woche KW 07/2015 Da ist er wieder! Tad Doyle, einst als Kopf der Band Tad mitten im Grunge-Wahn…

  • Adna – Run, Lucifer

    Das ist Adna, wenn sie lustig ist. Nun – nicht ganz natürlich%3B denn nach wie vor ist die Musik der Schwedin immer noch eher melancholisch und düster angelegt. Aber nachdem Adna nach Berlin umzog und dort die neuen Songs in ihrem Schlafzimmer fabrizierte, schien ein Schleier von ihr gefallen zu sein, denn die bleierne Schwere,…

  • Sufjan Stevens – Carrie & Lowell

    Nachdem sich Sufjan Stevens, der momentan in Brooklyn residiert, sich in der Vergangenheit auf alle mögliche – und zunehmend abstraktere Arten – musikalisch ausgetobt hat, kehrt er nun, mit diesem zurückhaltend inszenierten und sehr intimen Album – überraschenderweise wieder zu seinen Folk-Wurzeln zurück. Das seiner Mutter und seinem Stiefvater gewidmete Werk beschäftigt sich mit „Leben…

  • 10+10 mit: The Satellite Year

    Anfang März erschien „Brooklyn, I AM“ von The Satellite Year. Und auf diesem zelebriert der Fünfer aus Saarbrücken allerfeinsten Indie-Pop britischer Prägung, hat aber auch keine Scheu vor amerikanischem Pop-Punk. Als ersten Eindruckmacher sei mal das Video zu „Hurricane / Welcome Home“ empfohlen. „Brooklyn, I AM“ erscheint auf Midsummer Records (The Hirsch Effekt, City Light…

  • Evans The Death – Expect Delays

    Drei Jahre nach Veröffentlichung des Debüts melden sich Evans The Death mit neuer Platte und Besetzung zum zweiten Anlauf zurück. Während Vorgänger „Evans The Death“ weniger hart eingeschlagen ist, als man noch zu dem Zeitpunkt annahm, da man einer höheren Ausbildung zugunsten der Musik den Laufpass gab, speist „Expect Delays“ seine Hoffnungslosigkeit, seine Ecken und…

  • Jill Barber – Fool’s Gold

    Dass es gar nicht so einfach ist, originären Retro-Pop überzeugend hinzubekommen, zeigen viele Acts, die sich am Ende einfach in einer Aneinanderreihung von historisch akkuraten Klischees ergehen. Dass es mehr – und hier insbesondere eine eigene Identität – braucht, damit diese Art von Ansatz überhaupt Sinn macht, zeigen dann Künstlerinnen wie Jill Barber. Jenseits einer…

  • Jeff Rosenstock – We Cool?

    Ganz schön wirr. Jeff Rosenstock veröffentlicht ein Indie-Punk-Album, das vor einem eines ist: Hektisch. Und eben wirr. Wild und durchgeknallt, anstrengend und aufregend. Irgendwie. Irgendwie nicht. Man sagt es oft und oft stimmt es nicht. Hier schon. Es ist Geschmacksache.Rosenstock hat mit Chris Farren von den Fake Problems musiziert, er hat The Smith Street Band…

  • Eivør – Bridges

    Wie ihr Kollege Teitur so stammt auch Eivør von den Faröer-Inseln und wie dieser ist sie bemüht, mit ihrer Musik Brücken zu schlagen. Einen besseren Titel für ein neues Album hätte es demzufolge kaum geben können, nachdem der Vorgänger „Room“ noch eher auf das Innere gekehrt war. Kein Wunder: Denn das neue Material entstand nicht…

  • Tesla Manaf – Tesla Manaf

    In Indonesien ist die Zeit stehen geblieben – jedenfalls, was die Jazzrock-Szene betrifft. Dort – und eigentlich nur dort – gibt es eine blühende Szene, in der die Tugenden des Genres bemerkenswert konsequent und ohne das Bemühen, der Sache neue Impulse verleihen zu wollen, auf die Spitze getrieben werden. Tesla Manaf ist ein junger Gitarrist,…

  • Brothers Of The Sonic Cloth – Brothers Of The Sonic Cloth

    Platte der Woche KW 07/2015 Da ist er wieder! Tad Doyle, einst als Kopf der Band Tad mitten im Grunge-Wahn und mit Bands wie Nirvana und Soundgarden unter einer Decke steckend, meldet sich mit einem neuen Projekt zurück. Doch wer jetzt auf den frühen Seattle-Sound hofft, der wird enttäuscht. Mit Brothers Of The Sonic Cloth…

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