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  • Superheaven – Jar

    Diese Platte ist nicht neu. Sie erschien das erste Mal bereits im Frühjahr vergangenen Jahres. Damals aber hieß die Band noch Daylight. Heute nennen sich die Jungs aus Doylestown/Pennsylvania Superheaven und bringen die Platte erneut raus. Und wir? Feiern das gute Stück ab. Sogar extra euphorisch, weil wir die erste Runde schlicht verpennt haben: „Die…

  • Lia Ices – Ices

    Es ist ja immer schön, wenn Künstler ein bestimmtes Ziel vor Augen haben. Im Fall des neuen Werkes von Lia Ices ist das, der Überzeugung Ausdruck zu verleihen, dass man die Erde verlassen könne. Zumindest für einen Flug lang. Vielleicht haben die neuen Songs deswegen auch etwas geradezu Schwereloses. Mit Versatzstücken aus Trip Hop, E-Pop,…

  • Seven That Spells – The Death And Resurrection Of Krautrock: IO

    „TDAROK: IO“ ist der zweite Teil der „Krautrock“-Trilogie und das bereits elfte Album des kroatischen Musikphänomens um Niko Potocnjak (guit) und Jermy White (bss, voc). Um es genießen zu können, kann es nicht schaden, eine positive Einstellung zu Wiederholungen zu haben. Denn die sind nicht nur das bewährteste Mittel der Propaganda überhaupt, sondern können auch…

  • My Brightest Diamond – This Is My Hand

    Es ist schon erstaunlich, wie souverän Shara Worden mittlerweile ihren ureigenen Stil so elaboriert verfeinert hat, dass selbst die schrägsten Kompositionen und Ideen zumindest den Eindruck erwecken, dass man sich diese als Hörer entschlüsseln und erschließen könnte. Zwischen beinharter Avantgarde, Prog-Rock und purem Pop hat Shara – auch auf dem vorliegenden Werk – einen Weg…

  • Dánjal – Time

    Der von den Faröer-Inseln stammende Dánjal á Neystbø macht sich die Sache nicht so einfach: Anders als etwa sein Landsmann Teitur schreibt er nicht bloße Songs, die er dann zu einer CD zusammenstellt, sondern fast das Ganze als Gesamtkunstwerk zwischen Philosophie, Poesie und Musik auf. Das Ergebnis ist eine Art Konzeptalbum zu den Themen Zeit,…

  • Tops – Picture You Staring

    Tatsächlich gibt es auch heutzutage noch Bands mit Konzepten, die in dieser und jener Form doch eher überraschend erscheinen. Die Tops sind eine Girl/Boy-Band aus Montreal, die sich die Rekonstruktion des klassischen Mainstream-Pop der 70s auf die Fahnen geschrieben haben. Dabei heraus kam eine Melange, die stilistisch ziemlich unberechenbar zwischen Soul, New Wave, Indie-Pop, Funk…

  • Robyn Hitchcock – The Man Upstairs

    Das 20. Album von Robyn Hitchcock entstand auf eine Initiative der Produzenten-Legende Joe Boyd, der nach einem Partner suchte, der seinen Bedingungen – live im Studio mit einer überschaubaren Anzahl von Mitwirkenden in einer kurzen Zeit aufzunehmen und Coverversionen in den Mix zu werfen – ohne weiteres zustimmte. Das Ergebnis ist dann eine klassische, unspektakuläre,…

  • The Sigourney Weavers – Blockbuster

    Vielfalt kann schön sein. Oder stören. Hier geht es gerade noch mal gut, hier macht sie nur fast ein bisschen was kaputt. Denn The Sigourney Weavers wollen eigentlich ein bisschen viel und machen auch ein bisschen viel und das würde den Genuss des Albums eigentlich erschweren. Doch die Schweden haben neben viele guten Ideen auch…

  • Mirel Wagner – When The Cellar Children See The Light Of Day

    Mit ihrem Debüt-Album kreierte die Finnin mit deutschen und afrikanischen Wurzeln eine Nische, die unter Songwriter-Kolleginnen bislang eigentlich noch nicht besetzt war: Als atmosphärische Minimalistin gelang es Mirel alleine mit Stimme, Gitarre und viel Hall intensiv-dichte Klangwelten zu erzeugen, die den Zuhörer mit ihrer greifbaren Emotionalität in den Bann nahmen. Die düster/desolaten Songs, die sich…

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