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  • Dewa Budjana with Jimmy Johnson & Vinnie Colaiuta – Surya Namaskar

    Dewa Budjana stammt aus Indonesien und hat sich einer Stilrichtung (dem Fusion-Jazz) verschrieben, die heutzutage nicht eben als besonders hip angesehen wird und vielleicht gerade deswegen schon wieder ungewöhnlich genug ist, um Aufmerksamkeit zu erregen – zumal der Herr auf seinem siebten Album neben dem Jazz insbesondere den Prog-Rock als Stilelement einsetzt. Dabei unterstützen ließ…

  • The Brian Jonestown Massacre – Revelation

    Platte der Woche KW 27/2014 Diese Band hat in ihrer Laufbahn so viele Mitgliederwechsel gesehen und über ein Dutzend Studioalben veröffentlicht, aber einer Sache sind The Brian Jonestown Massacre treu geblieben: Der eigenen Unangepasstheit, was ihren Sound betrifft. Das einzig verbliebene Gründungsmitglied Anton Newcombe hat sich in all den Jahren eine Sound-Nische geschaffen, in der…

  • Coming Soon – Tiger Meets Lion

    Wenn es so etwas gibt, wie eine Band mit einer eingebauten Identitätskrise, dann dürfte das Coming Soon aus Frankreich sein. Nicht nur, dass sich die Band um den Sänger mit Namen Howard Hughes (!) jedweder frankophilen Manierismen verweigert: Sie scheint sich auch nicht so richtig dafür entscheiden zu können, wohin die musikalische Reise eigentlich gehen…

  • Ian McLagan – United States

    „United States“ ist das erste Album, das Ian McLagan einspielte, nachdem er (in seiner Eigenschaft als Gründungsmitglied der Faces) in die Rock and Roll Hall Of Fame aufgenommen wurde. Selbstverständlich entsprach er mit diesem der damit einhergehenden moralischen Verpflichtung und legte ein klassisches Werk im von ihm favorisierten Pub-Rock-Stil vor (gleichwohl seine Bump-Band aus Amerikanern…

  • The Pains Of Being Pure At Heart – Days Of Abandon

    Kip Berman ist im Grunde genommen The Pains Of Being Pure At Heart – denn er ist inzwischen der einzige, der seit der Band-Gründung 2007 übrig geblieben ist. Auf Band-Fotos allerdings ist auch immer seine aktuelle Live-Band-Besetzung zu sehen, da er nicht immer unbedingt alleine im Fokus stehen möchte. Dann doch lieber alles auf die…

  • Liam Finn – The Nihilist

    Zuletzt agierte Liam Finn erfolgreich in jenem Metier, das bislang sein Vater, Neil Finn, für sich gepachtet hatte: Dem vertrackt ausgezirkelten, komplex melodischen Folkpop-Song. Nachdem aber zuletzt sein Vater mit einem abenteuerlich psychedelischen Disko-New Wave-Pop-Album überraschte, überrascht Liam Finn mit seinem neuesten Werk nun erst recht. Nicht nur, dass er hier gleich 67 Instrumente spielt,…

  • traumahelikopter – I Don’t Understand Them At All

    Die Band mit dem lustigen Namen traumahelikopter, der auf Deutsch schlicht Rettungshubschrauber bedeutet, stammt aus Groningen. Auf ihrem immerhin schon dritten Album „I Don’t Understand Them At All“ gibt es schön hibbeligen und schrammeligen Garagenrock. Davon bleibt leider nicht immer wirklich viel hängen und Nummern wie „Last Night I Dreamed I Killed Myself“ rauschen so…

  • Pink Mountaintops – Get Back

    Was für ein Massaker. „Get Back“ ist Pink Mountantops a.k.a. Stephen McBeans erstes Album seit fünf Jahren. Zuerst denkt man noch, es sei ja alles halbwegs okay: Die erste Hälfte des Albums geht durchaus in Ordnung. „Ambulance City“, „Wheels“ und „Sell Your Soul“ sind allesamt mittelprächtige Psych-Rock-Stampfer. Doch schon der zweite Track, „The Second Summer…

  • Sharon Van Etten – Alle Zweifel ausgeräumt

    Erfolg allein macht nicht zwangsläufig glücklich. Diese Erfahrung musste Sharon Van Etten in den letzten zwei Jahren machen. Ihr letztes Album, „Tramp“, stieß allenthalben auf Begeisterung, doch ihren Aufstieg zum weltweit geliebten Indie-Folk-Darling hat sich die 33-jährige New Yorkerin teuer erkauft. Rund 18 Monate arbeitete sie unglaublich hart und war praktisch ununterbrochen auf Tour. Ihr…

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