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  • Hans Platz – Timestamps

    Platz und Sieg für das Soloalbum des Gitarristen der Band Feuerschwanz, den wohl noch nicht jede(r) auf dem Gitarrenhelden-Zettel stehen hatte. Doch die teils nicht ganz leicht zu beeindruckenden Kritikerkollegen bei u.a. eclipsed, Guitar oder auch Gitarre & Bass fanden so süffige Lobesworte zu „Timestamps“, dass wir auch neugierig wurden: Gut so, denn das über…

  • Matt Pryor – Wrist Slitter

    Der ist so gut, das ist so gut. Matt Pryor und sein neues Solo-Album. Traumhaft. Dabei weiß man ja, was dieser Mann kann. Mit The New Amsterdams, natürlich mit The Get Up Kids und auch alleine. Was er hier bietet? Man kann es Wahnsinn nennen und wahnsinnig schön.Gleich mal der Opener namens „The House Hears…

  • Reckless Kelly – Long Night Moon

    Wie es ganz richtig in der Info zum neuen Album der Texaner heißt, ist das eigentlich eine Band, für die das Blue Rose Label gemacht wurde. Verwunderlicherweise ist das „Long Night Moon“ aber erst die zweite Reckless Kelly-Veröffentlichung bei Blue Rose. Sei es drum: Willy Braun und seine Mannen haben eine stilistisch wechselvolle Karriere hinter…

  • Polar Bear Club – Death Chorus

    Hach, diese Jungs. Da sind sie wieder und da sind sie noch immer. In unserem Herzen. Wo sie seit einigen Jahren, genauer gesagt, seit sie uns 2009 mit dem Album „Sometimes Things Just Disappear“ und der Tour mit The Gaslight Anthem und Frank Turner erstmals hallo gesagt haben. Und seit dem? Gab es schöne Konzerte,…

  • Harsh Toke – Light Up And Live

    Atemschule für Kiffer: Einen harsh toke nennt man einen (zu) kräftigen Zug am Ihrwisstschon, das haben selbst US-Präsidenten getan, aber natürlich nicht inhaliert, damit es eben keinen too harsh toke gibt… Die gleichnamige Kapelle aus San Diego klingt wie fast alle Tee Pee-Signings, sie klingt… ultracool. Eine unter maximalem Fuzz- und beträchtlichem Wah-Einsatz zum Glühen…

  • Ane Brun – Rarities

    Langsam wird einem ja schwindlig auf dem Ritt von Ane Bruns Veröffentlichungskarussell. Nach dem quasi noch warmen Best-Of-Album „Songs 2003-2013“ erscheint mit der Doppel-CD „Rarities“ noch mal ein Nachschlag mit weiteren Schätzchen aus Anes Klamottenkiste. Wie im Falle von Belle & Sebastian sind auch hier aber keineswegs Schrott, Outtakes oder einfach Live-Mitschnitte versammelt, sondern Aufnahmen,…

  • Tombstoned – Tombstoned

    Für dieses Doom-/Stoner-Trio aus Helsinki sprechen die zwar denkbar unoriginell, aber dafür umso authentischer gezockten Iommi-Riffs und -Sounds aus den frühesten Black Sabbath-Tagen. Gegen sie kann man durchaus den etwas hohl klagenden und dabei facettenarmen bis gleichförmigen Gesang von Gitarrist/Sänger Jussi anbringen. Auf der anderen Seite war der erste und aktuelle Sabbath-Sänger ja auch immer…ach,…

  • The Stanfields – For King and Country

    Das sind The Stanfields? Ja. Nur anders, als man sie bisher kennt. Ohne Punk und Rock N Roll, ohne Strom, ohne Lärm und nur mit Gitarren, Mandoline, Bouzouki und Percussions ausgestattet. Und nein, da muss man nicht mit den Augen rollen, denn ja, das geht gut.Zugegeben, „For King And Country“ reißt einen jetzt nicht komplett…

  • Matt Elliott – Only Myocardial Infarction Can Break Your Heart

    Genau genommen spielt Matt Elliott auf seinem neuen Werk nur einen einzigen Song. Der Mann aus Bristol, der seine Laufbahn als The Third Eye Foundation in einem ganz anderen Genre (E-Trip Hop mit Worldmusic Anwandlungen) begann, hat sich schon seit einiger Zeit als dunkeldüsterer Art-Folkie einen Namen gemacht. Nun ist das neue Werk zwar nicht…

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