„I Hate Music“ haben Superchunk zwar ihr aktuelles Album betitelt, doch das Gegenteil ist der Fall. Mit auch nach fast…
„I Hate Music“ haben Superchunk zwar ihr aktuelles Album betitelt, doch das Gegenteil ist der Fall. Mit auch nach fast 25 Jahren ungebrochenem Elan wirft sich die wohl beste US-Indierock-Band der 90er-Jahre nicht nur in ihr ausgezeichnetes neuestes Werk, nein, der Spaß an der Musik ist bei dem aus Chapel Hill in North Carolina stammenden…
Dass für „Im Schwindel“, das aufsehenerregende letztjährige Debüt der Gruppe Messer, vor allem deutsche und deutschsprachige Bands als Vergleich herangezogen wurden, hat das Post-Punk-Quartett aus Münster schon ein wenig gewurmt. Das allein ist sicherlich nicht der Grund, dass die vier Herren auf ihrem zweiten Album hörbar anders klingen. Obwohl sie ausgerechnet Hamburger Schule-Urgestein Tobias Levin…
Platz und Sieg für das Soloalbum des Gitarristen der Band Feuerschwanz, den wohl noch nicht jede(r) auf dem Gitarrenhelden-Zettel stehen hatte. Doch die teils nicht ganz leicht zu beeindruckenden Kritikerkollegen bei u.a. eclipsed, Guitar oder auch Gitarre & Bass fanden so süffige Lobesworte zu „Timestamps“, dass wir auch neugierig wurden: Gut so, denn das über…
Der ist so gut, das ist so gut. Matt Pryor und sein neues Solo-Album. Traumhaft. Dabei weiß man ja, was dieser Mann kann. Mit The New Amsterdams, natürlich mit The Get Up Kids und auch alleine. Was er hier bietet? Man kann es Wahnsinn nennen und wahnsinnig schön.Gleich mal der Opener namens „The House Hears…
Wie es ganz richtig in der Info zum neuen Album der Texaner heißt, ist das eigentlich eine Band, für die das Blue Rose Label gemacht wurde. Verwunderlicherweise ist das „Long Night Moon“ aber erst die zweite Reckless Kelly-Veröffentlichung bei Blue Rose. Sei es drum: Willy Braun und seine Mannen haben eine stilistisch wechselvolle Karriere hinter…
Hach, diese Jungs. Da sind sie wieder und da sind sie noch immer. In unserem Herzen. Wo sie seit einigen Jahren, genauer gesagt, seit sie uns 2009 mit dem Album „Sometimes Things Just Disappear“ und der Tour mit The Gaslight Anthem und Frank Turner erstmals hallo gesagt haben. Und seit dem? Gab es schöne Konzerte,…
Atemschule für Kiffer: Einen harsh toke nennt man einen (zu) kräftigen Zug am Ihrwisstschon, das haben selbst US-Präsidenten getan, aber natürlich nicht inhaliert, damit es eben keinen too harsh toke gibt… Die gleichnamige Kapelle aus San Diego klingt wie fast alle Tee Pee-Signings, sie klingt… ultracool. Eine unter maximalem Fuzz- und beträchtlichem Wah-Einsatz zum Glühen…
Langsam wird einem ja schwindlig auf dem Ritt von Ane Bruns Veröffentlichungskarussell. Nach dem quasi noch warmen Best-Of-Album „Songs 2003-2013“ erscheint mit der Doppel-CD „Rarities“ noch mal ein Nachschlag mit weiteren Schätzchen aus Anes Klamottenkiste. Wie im Falle von Belle & Sebastian sind auch hier aber keineswegs Schrott, Outtakes oder einfach Live-Mitschnitte versammelt, sondern Aufnahmen,…
Für dieses Doom-/Stoner-Trio aus Helsinki sprechen die zwar denkbar unoriginell, aber dafür umso authentischer gezockten Iommi-Riffs und -Sounds aus den frühesten Black Sabbath-Tagen. Gegen sie kann man durchaus den etwas hohl klagenden und dabei facettenarmen bis gleichförmigen Gesang von Gitarrist/Sänger Jussi anbringen. Auf der anderen Seite war der erste und aktuelle Sabbath-Sänger ja auch immer…ach,…