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  • Doug Paisley – Strong Feelings

    Auf seinem neuen Album rüstet der Kanadier Doug Paisley insbesondere arrangementstechnisch auf, entfernt sich somit von seinen (nach wie vor präsenten) folkig/asketischen Wurzeln und nähert sich in der Art, wie er hier die Gastbeiträge seiner zahlreichen Gäste verquickt, seinen Landsleuten von The Band zu deren Hochzeiten an, die er klangtechnisch in seinem neuen Studio auch…

  • The Autumn Defense – Fifth

    Das ist also nun schon bereits das fünfte Album des ursprünglich wohl nur als Hobby-Projekt gegründeten Duos der beiden Wilco-Musikanten Pat Sansone und John Stirratt. Da die Herren in der Mutterband ja eher nach der Pfeife von Jeff Tweedy tanzen dürften, macht so eine Sache ja auch Sinn, denn sowohl Stirratt wie auch Sansone haben…

  • Damien Jurado – Brothers And Sisters Of The Eternal Son

    Damien Jurado gehört in der Tat zu den rätselhaftesten Vertretern seiner Zunft. Vergnügt sich der Mann für ca. 80 % seiner Zeit als solider Americana-Songwriter, so bricht er von Zeit zu Zeit in jeweils unerwarteter Richtung aus seinem gewählten Ghetto aus. Wie auch auf diesem neuen Werk, das auf Jurados ureigene und geradezu schrullige Art…

  • Superchunk – Wir werden bleiben, ob ihr das nun mögt oder nicht!

    „I Hate Music“ haben Superchunk zwar ihr aktuelles Album betitelt, doch das Gegenteil ist der Fall. Mit auch nach fast 25 Jahren ungebrochenem Elan wirft sich die wohl beste US-Indierock-Band der 90er-Jahre nicht nur in ihr ausgezeichnetes neuestes Werk, nein, der Spaß an der Musik ist bei dem aus Chapel Hill in North Carolina stammenden…

  • Messer – Die Unsichtbaren

    Dass für „Im Schwindel“, das aufsehenerregende letztjährige Debüt der Gruppe Messer, vor allem deutsche und deutschsprachige Bands als Vergleich herangezogen wurden, hat das Post-Punk-Quartett aus Münster schon ein wenig gewurmt. Das allein ist sicherlich nicht der Grund, dass die vier Herren auf ihrem zweiten Album hörbar anders klingen. Obwohl sie ausgerechnet Hamburger Schule-Urgestein Tobias Levin…

  • Hans Platz – Timestamps

    Platz und Sieg für das Soloalbum des Gitarristen der Band Feuerschwanz, den wohl noch nicht jede(r) auf dem Gitarrenhelden-Zettel stehen hatte. Doch die teils nicht ganz leicht zu beeindruckenden Kritikerkollegen bei u.a. eclipsed, Guitar oder auch Gitarre & Bass fanden so süffige Lobesworte zu „Timestamps“, dass wir auch neugierig wurden: Gut so, denn das über…

  • Matt Pryor – Wrist Slitter

    Der ist so gut, das ist so gut. Matt Pryor und sein neues Solo-Album. Traumhaft. Dabei weiß man ja, was dieser Mann kann. Mit The New Amsterdams, natürlich mit The Get Up Kids und auch alleine. Was er hier bietet? Man kann es Wahnsinn nennen und wahnsinnig schön.Gleich mal der Opener namens „The House Hears…

  • Reckless Kelly – Long Night Moon

    Wie es ganz richtig in der Info zum neuen Album der Texaner heißt, ist das eigentlich eine Band, für die das Blue Rose Label gemacht wurde. Verwunderlicherweise ist das „Long Night Moon“ aber erst die zweite Reckless Kelly-Veröffentlichung bei Blue Rose. Sei es drum: Willy Braun und seine Mannen haben eine stilistisch wechselvolle Karriere hinter…

  • Polar Bear Club – Death Chorus

    Hach, diese Jungs. Da sind sie wieder und da sind sie noch immer. In unserem Herzen. Wo sie seit einigen Jahren, genauer gesagt, seit sie uns 2009 mit dem Album „Sometimes Things Just Disappear“ und der Tour mit The Gaslight Anthem und Frank Turner erstmals hallo gesagt haben. Und seit dem? Gab es schöne Konzerte,…

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