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  • Mudhoney – Vanishing Point

    Achtung, Zeitreise. Mudhoney haben eine neue Platte und klingen herrlich alt. So wie früher eben. So wie wir sie lieben und immer lieben werden. Weil auf die Helden von damals Verlass ist. Denn wenn die was machen, dann machen sie es richtig.Kommen wir ohne das G-Wort aus? Versuchen wir es. Mudhoney, gegründet 1987 und beheimatet…

  • The Shaking Sensations – Start Stop Worrying

    The Shaking Sensations sind fünf junge Männer aus Kopenhagen. Seit nunmehr zehn Jahren gibt es die Band bereits. „Start Stop Worrying“ ist dennoch erst ihr zweites Album. Beim ersten, ausgerechnet fast elfminütigen Stück mit dem Titel „Rocket Summer“ könnte man denken: „Mehr ist euch in zehn Jahren nicht eingefallen“ – bewegt man sich hier doch…

  • The Cave Singers – Naomi

    Das musikalisch bisweilen überraschend schroffe letzte The Cave-Singers-Album, „No Witch“ aus dem Jahre 2011, war offenbar nur ein Ausreißer. Nach ihrem Ausflug auf Blues- und Garagen-Rock-Terrain kehren die Amerikaner nun zum vertrauten Indie-Folk zurück und lassen es auf ihrem neuen Werk nur noch bei wenigen Stücken so richtig krachen und knarzen. Trotzdem richtet die Band…

  • Your All Time Favourites – Developing From The Negatives

    Oha. Was diese Band hier macht, ist schon grenzwertig. Ohne jetzt zu wissen, wie viel Absicht dahinter steckt. Fakt aber ist, dass man hier immer und immer und einfach fast immer an die unvergesslichen No Use For A Name und ihren im vergangenen Sommer verstorbenen Sänger Tony Sly denkt. Musik, Stimme, Stimmung – ganz viel…

  • Tift Merritt – Ganz sicher nicht niedlich

    Eigentlich müsste Tift Merritt längst ein großer Star sein. Dummerweise folgt die schöne Amerikanerin lieber ihrem Herzen als dem Ruf des Geldes und ist deshalb gerade hierzulande trotz eines halben Dutzends großartiger Schreiben in den letzten zehn Jahren und trotz einer Grammy-Nominierung in der Königsdisziplin „Album of the year“ immer noch ein gut gehütetes Geheimnis.…

  • Gozu – The Fury Of A Patient Man

    Das Label Small Stone hat bei Freunden von exzellentem Stoner und Desert Rock sowie Doom Metal ja eh schon einen Steinbruch im Brett. Die sich ableitenden Vorschusslorbeeren löst auch ihr Signing Gozu wieder ein. Boston’s Finest entstand 2008 aus Mitgliedern von u.a. Wargasm und Triphammer, benannten sich nach dem „rindsköpfigen Wächter-Dämon der buddhistischen Hölle“ in…

  • Revenge – Revenge

    Elf Songs, 13 Minuten, Revenge gehen keine Umwege, sondern kommen auf den Punkt. Aber gelernt ist gelernt, die Schweden haben zwei ehemalige Satanic Surfers und zwei Leute von Venerea, unter anderem Sänger Andreas Flygare, in ihren Reihen. Doch stopp, so außergewöhnlich oder großartig, wie man aufgrund der prominenten Mitstreiter erwarten könnte, ist dieses Album gar…

  • Low – The Invisible Way

    Mit wahrlich heiterer Gelassenheit hat sich das Ehepaar Sparhawk/Parker (und zur Zeit Steve Garrington am Bass) in der selbst erarbeiteten musikalischen Nische eingerichtet und liefert mit dem neuen, lang ersehnten Werk eines ab, das in seiner grandiosen Selbstverständlichkeit schlicht keinen Widerspruch duldet. Experimentierten die Herrschaften zwischenzeitlich immer mal wieder gerne, so tun sie hier einfach…

  • Josh Rouse – The Happiness Waltz

    Josh Rouse kehrt – im übertragenen Sinne – zu seiner musikalischen Heimat zurück und bietet, nachdem sein neuer Lebensentwurf in Europa Wurzeln zu schlagen und eine neue Familie zu gründen, Früchte getragen hat, so eine Art musikalischer Hommage an seine alte musikalische Heimat Nashville. Nicht die Country-Stadt-Nashville, wohlgemerkt, sondern eher jenes Rouse-Feeling, das er zu…

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