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  • A Place To Bury Strangers – Worship

    A Place To Bury Strangers – Worship

    Platte der Woche KW 24/2012 Robot. Octave Clang. Fuzz War. Total Sonic Annihilation. Apocalypse. Soundwave Breakdown. Supersonic Fuzz Gun. Interstellar…

  • Tallulah Rendall – Alive

    Tallulah Rendall – Alive

    Zunächst mal: Das neue Werk von Tallulah Rendall aus London, das diese nach zwei selbst verlegten Scheiben nun auch offiziell…

  • Pg.Lost – Key

    Pg.Lost – Key

    In den Walls of Sound der Schweden kann man sich verlieren. Auflösen. Und an einer völlig anderen Stelle wieder materialisieren…

  • The Go Set – The Go Set

    The Go Set – The Go Set

    Hach. Australien. So weit und doch so nah? The Go Set kommen von hier bzw. von dort, klingen aber trotzdem…

  • Allo Darlin‘ – Europe

    Allo Darlin‘ – Europe

    Platte der Woche KW 22/2012 Schon mit Ihrem selbstbetitelten Debüt aus dem Jahr 2010 schufen Allo Darlin‘ eine Platte voller…

  • Marissa Nadler – The Sister

    Marissa Nadler – The Sister

    Das, was dieses bemerkenswert zurückhaltend inszenierte Quasi-Konzeptalbum eigentlich auszeichnet, hätte es nach den Regeln der Studiotechnik eigentlich gar nicht geben…

  • Husky – Forever So

    Husky – Forever So

    Husky aus Melbourne sind die erste australische Band überhaupt, die vom legendären Label Sub Pop gesignt wurde – das will…

  • Cats On Fire – All Blackshirts To Me

    Cats On Fire – All Blackshirts To Me

    „Kann man machen“ schrieb Kollege Maurer 2009 über das Vorgängeralbum der Finnen von Cats On Fire und meinte das durchaus…

  • The Cyborgs – The Cyborgs

    The Cyborgs – The Cyborgs

    Was nun genau Cyborgs mit dem Blues zu tun haben, können wahrscheinlich nicht mal Cyborg 0 und 1 so genau…

  • A Place To Bury Strangers – Worship

    Platte der Woche KW 24/2012 Robot. Octave Clang. Fuzz War. Total Sonic Annihilation. Apocalypse. Soundwave Breakdown. Supersonic Fuzz Gun. Interstellar Overdriver. Harmonic Transformer. Soweit die Reklame. Denn das sind die Gitarren-Effekte-Pedale, die APTBS-Sänger/Gitarrist Oliver Ackerman in Selbstbau über seine eigene Firma vertreibt. Und man darf davon ausgehen, dass diese Gerätschaften einem eingehenden Feldtest auf den…

  • Tallulah Rendall – Alive

    Zunächst mal: Das neue Werk von Tallulah Rendall aus London, das diese nach zwei selbst verlegten Scheiben nun auch offiziell bei uns veröffentlicht, ist trotz des Namens kein Live-Album. Es ist genau genommen nicht ein Mal ein reguläres Album, denn es erscheint in Form einer multimedialen Präsentation inkl. Booklet und DVD, auf der die Songs…

  • Pg.Lost – Key

    In den Walls of Sound der Schweden kann man sich verlieren. Auflösen. Und an einer völlig anderen Stelle wieder materialisieren lassen. Das Label empfiehlt sein schwedisches Instrumentalquartett Fans von Mogwai, Caspian und Long Distance Calling. Und da kann man nur „Stimmt so“ brüllen. Und wenn man grad mal beim Rumprollen ist: auf dem Höhepunkt von…

  • The Go Set – The Go Set

    Hach. Australien. So weit und doch so nah? The Go Set kommen von hier bzw. von dort, klingen aber trotzdem ziemlich vertraut. Und das? Ist gut. Weil die Jungs hier gute Sachen, die zwar mal an die einen oder anderen erinnern, aber man nicht das Gefühl hat, dass diese Band hier irgendwie nachspielen möchte, keine…

  • Allo Darlin‘ – Europe

    Platte der Woche KW 22/2012 Schon mit Ihrem selbstbetitelten Debüt aus dem Jahr 2010 schufen Allo Darlin‘ eine Platte voller Twee-Pop-Perlen. Doch beim schwierigen zweiten Album schafft das Quartett aus London es sogar noch, sich deutlich zu steigern. „Allo Darlin’“ bestach durch eine lupenreine Ausformulierung des klassischen Sarah-Records-Sounds, zuckersüße Melodien und vor allem die Texte…

  • Marissa Nadler – The Sister

    Das, was dieses bemerkenswert zurückhaltend inszenierte Quasi-Konzeptalbum eigentlich auszeichnet, hätte es nach den Regeln der Studiotechnik eigentlich gar nicht geben dürfen: Viele Produzenten hätten den enormen Hall, der auf den Vocals liegt, als „falsch“ ganz schnell ausgeblendet. Dabei macht gerade dieser den Reiz der Sache aus, steht so die Stimme doch geradezu greifbar im Raum.…

  • Husky – Forever So

    Husky aus Melbourne sind die erste australische Band überhaupt, die vom legendären Label Sub Pop gesignt wurde – das will schon was heißen. Musikalisch hauen sie in eine ähnliche Kerbe, wie die mit der Bands wie The Head And The Heart oder Noah And The Whale in den letzten zwei Jahren so erfolgreich waren: Melodiöser…

  • Cats On Fire – All Blackshirts To Me

    „Kann man machen“ schrieb Kollege Maurer 2009 über das Vorgängeralbum der Finnen von Cats On Fire und meinte das durchaus positiv. Auch auf „All Blackshirts To Me“ verschreibt sich die Band aus Turku dem luftigen Gitarren-Pop britischer Schule und nach wie vor erinnert das entfernt immer ein bisschen an The Smiths und Morrissey.Das liegt an…

  • The Cyborgs – The Cyborgs

    Was nun genau Cyborgs mit dem Blues zu tun haben, können wahrscheinlich nicht mal Cyborg 0 und 1 so genau sagen. Die beiden Italiener, die sich nicht nur namentlich sondern auch optisch (hinter Schweißmasken) verstecken, machen ungefähr das, was Marcellus Hall von Railroad Jerk mit seinem White Hassle-Projekt auch gemacht hat: Schmutzigen, elektrischen Straßenblues im…

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