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  • Hana Vu – Romanticism

    Hana Vu – Romanticism

    Schon Hana Vus Debüt-LP „Public Storage“ überraschte mit einem maximalistischen Ansatz in Sachen Indie-Pop – denn ohne eine bestimmte Richtung…

  • Iron & Wine – Light Verse

    Iron & Wine – Light Verse

    Obwohl „Light Verse“ der erste echte Longplayer von Iron & Wine seit dem 2017er Werk „Beast To Epic“ ist, klingt…

  • Still Corners – Dream Talk

    Still Corners – Dream Talk

    Was nicht kaputt ist, kann man auch nicht reparieren: Seit Still Corners mit „The Trip“ ihren Song für die Ewigkeit…

  • Khruangbin – A La Sala

    Khruangbin – A La Sala

    Niemand wäre böse gewesen, wenn Khruangbin mit diesem neuen Album endgültig die Abfahrt in Richtung Superstartum genommen hätten. Ein Majordeal,…

  • Jane Weaver – Love In Constant Spectacle

    Jane Weaver – Love In Constant Spectacle

    Ihr letztes Album „Flock“ veröffentlichte die englische Songwriterin 2021 noch mitten in der Pandemie. Für das nun vorliegende, ungefähr 12.…

  • gglum – Irgendwie umwerfend

    gglum – Irgendwie umwerfend

    Zugegebenermaßen begann die Londoner Songwriterin Ella „gglum“ Smoker schon recht früh, sich mit dem Thema Musik zu beschäftigen: Mit sieben…

  • Rosali – Bite Down

    Rosali – Bite Down

    Das vierte Album der Indie-Songwriterin Rosali (Middleman) ist ein typisches Resultat des offensichtlich uramerikanischen Bedürfnisses, ständig rastlos auf Achse sein…

  • Mina Richman – Machste halt mal Musik!

    Mina Richman – Machste halt mal Musik!

    Natürlich ist Mina Richman nicht wirklich ein „rich man“. Aber das ist Cher ja auch nicht. Und die war es,…

  • Ella Ronen – Der verbogene Kompass

    Ella Ronen – Der verbogene Kompass

    „The Girl With No Skin“ ist das dritte englischsprachige Album der heute in der Schweiz lebenden israelischen Songwriterin, Poetin, Aktivistin…

  • Hana Vu – Romanticism

    Schon Hana Vus Debüt-LP „Public Storage“ überraschte mit einem maximalistischen Ansatz in Sachen Indie-Pop – denn ohne eine bestimmte Richtung zu bevorzugen, bediente sie schon damals so ziemlich alle Facetten des Genres. Das ist auch auf dem neuen Album „Romanticism“ wieder so – wobei dieses Mal alles dem Motto „schöner, größer, besser“ untergeordnet wird%3B freilich…

  • Iron & Wine – Light Verse

    Obwohl „Light Verse“ der erste echte Longplayer von Iron & Wine seit dem 2017er Werk „Beast To Epic“ ist, klingt die neue Songsammlung des musizierenden Waldschrats Sam Beam und seinen Mitstreitern weitestgehend so, als hätten diese nun wirklich nichts anderes zu tun gehabt, als eine neue LP einzuspielen – also ein wenig uninspiriert und glanzlos,…

  • Still Corners – Dream Talk

    Was nicht kaputt ist, kann man auch nicht reparieren: Seit Still Corners mit „The Trip“ ihren Song für die Ewigkeit veröffentlicht haben, sind inzwischen mehr als zehn Jahre vergangen, doch auch auf seinem inzwischen sechsten Album setzt das amerikanisch-britische Duo weiter höchst erfolgreich auf die Zutaten, mit denen es schon damals faszinieren konnte. So ist…

  • Khruangbin – A La Sala

    Niemand wäre böse gewesen, wenn Khruangbin mit diesem neuen Album endgültig die Abfahrt in Richtung Superstartum genommen hätten. Ein Majordeal, ein Produzent von Weltruhm und viele famous friends für (noch) mehr Reichweite – all diese Wege hätten dem einzigartigen texanischen Trio offengestanden, seit es 2020, der Pandemie zum Trotz, mit seiner letzten LP „Mordechai“ weltweit…

  • Jane Weaver – Love In Constant Spectacle

    Ihr letztes Album „Flock“ veröffentlichte die englische Songwriterin 2021 noch mitten in der Pandemie. Für das nun vorliegende, ungefähr 12. Studio-Album „Love In Constant Spectacle“ tat sie sich wieder mit John Parish zusammen, der sie schon zu Beginn ihrer Solo-Karriere als Produzent betreute. Um all die musikalischen Möglichkeiten nutzen zu können, die Weaver im Laufe…

  • gglum – Irgendwie umwerfend

    Zugegebenermaßen begann die Londoner Songwriterin Ella „gglum“ Smoker schon recht früh, sich mit dem Thema Musik zu beschäftigen: Mit sieben begann sie Geige zu spielen, mit neun kam das Klavier hinzu und im Kirchenchor erfuhr sie zwischen acht und elf nach eigener Aussage eine Art früher Gesangsausbildung. Ihren ersten eigenen Song „Why Don’t Care“ lud…

  • Rosali – Bite Down

    Das vierte Album der Indie-Songwriterin Rosali (Middleman) ist ein typisches Resultat des offensichtlich uramerikanischen Bedürfnisses, ständig rastlos auf Achse sein zu müssen. Wie viele ihrer Landsleute genügt es Rosali nicht, gelegentlich in Urlaub zu fahren (oder als Musikerin unterwegs zu sein) – es muss dann immer gleich schon ein Umzug sein. Tatsächlich dokumentieren die Songs…

  • Mina Richman – Machste halt mal Musik!

    Natürlich ist Mina Richman nicht wirklich ein „rich man“. Aber das ist Cher ja auch nicht. Und die war es, die die Bielefelder Songwriterin zu ihrem Künstlernamen inspirierte. Und das kam so: Bei einem Interview im irischen TV erzählte Cher die Geschichte, dass ihre Mutter sie aufgefordert habe, sesshaft zu werden und einen reichen Mann…

  • Ella Ronen – Der verbogene Kompass

    „The Girl With No Skin“ ist das dritte englischsprachige Album der heute in der Schweiz lebenden israelischen Songwriterin, Poetin, Aktivistin und Lehrerin Ella Ronen. Mit diesem Album schlägt Ella nun das dritte Kapitel ihrer musikalisch/poetischen Autobiographie auf und dringt dabei auf gewohnt lyrisch/philosophische Art tiefer in ihr Unterbewusstsein und ihre Erinnerungen ein, als sie das…

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