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  • Beings – There Is A Garden

    Beings – There Is A Garden

    Wenn alles kann und nichts muss: Beings sind Zoh Amba, Steve Gunn, Shahzad Ismaily und Jim White, vier außergewöhnliche Musikerinnen…

  • L’Impératrice – Pulsar

    L’Impératrice – Pulsar

    Obwohl sich die französische Band L’Impératrice mit ihrem Mix aus Funk-, Soul-, und Disco-Grooves, Franco-Pop und dem – teils französischen…

  • La Luz – Die Schönheit der Chance

    La Luz – Die Schönheit der Chance

    Die lähmende Pandemie, die Herausforderung eines komplett neuen Band-Line-Ups und dann noch eine niederschmetternde Brustkrebsdiagnose: Das Leben hat Shana Cleveland…

  • Jack McBannon – Tennessee

    Jack McBannon – Tennessee

    Der Wuppertaler Liedermacher Thorsten Willer ist zweifelsohne ein klassischer Fall von „Mistaken Identity“, denn nachdem er sich bereits auf seinem…

  • Hot Water Music – Vows

    Hot Water Music – Vows

    Ey, die klingen aber zahm. Ey, da singt ja noch mehr der von den Flatliners. Ey, spielen die da ein…

  • Youbet – Way To Be

    Youbet – Way To Be

    Eigentlich hatte der nichtbinäre Songwriter Nick Llobet mit dem Gedanken gespielt, seine Karriere als Musiker an den Nagel zu hängen,…

  • Drahla – Ähnlich, aber doch anders

    Drahla – Ähnlich, aber doch anders

    Wenn es darum geht, die Vergangenheit im Hier und Jetzt hörbar zu machen, sind Drahla ganz vorne mit dabei. Schon…

  • Hana Vu – Romanticism

    Hana Vu – Romanticism

    Schon Hana Vus Debüt-LP „Public Storage“ überraschte mit einem maximalistischen Ansatz in Sachen Indie-Pop – denn ohne eine bestimmte Richtung…

  • Iron & Wine – Light Verse

    Iron & Wine – Light Verse

    Obwohl „Light Verse“ der erste echte Longplayer von Iron & Wine seit dem 2017er Werk „Beast To Epic“ ist, klingt…

  • Beings – There Is A Garden

    Wenn alles kann und nichts muss: Beings sind Zoh Amba, Steve Gunn, Shahzad Ismaily und Jim White, vier außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker aus New York, die sich schon in ihren Solokarrieren dem Überschreiten enger Genregrenzen verschrieben haben und nun auf ihrem ersten gemeinsamen Album im freien Improvisieren spielerisch Gemeinsamkeiten suchen – und in einem oft…

  • L’Impératrice – Pulsar

    Obwohl sich die französische Band L’Impératrice mit ihrem Mix aus Funk-, Soul-, und Disco-Grooves, Franco-Pop und dem – teils französischen und teils englischen – Gesang von Flore Benguigui im Laufe der letzten zehn Jahre einen Ruf als solider Live-Act erspielt hatte, fehlte im Résumé noch eine Scheibe, auf der dieses Lebensgefühl dann auch adäquat auf…

  • La Luz – Die Schönheit der Chance

    Die lähmende Pandemie, die Herausforderung eines komplett neuen Band-Line-Ups und dann noch eine niederschmetternde Brustkrebsdiagnose: Das Leben hat Shana Cleveland in den vergangenen Jahren vor eine Menge Prüfungen gestellt, aber die Frontfrau von La Luz hat sich nicht unterkriegen lassen. Im Gegenteil: „News Of The Universe“, das famose fünfte Album ihrer Band, ist das bislang…

  • Jack McBannon – Tennessee

    Der Wuppertaler Liedermacher Thorsten Willer ist zweifelsohne ein klassischer Fall von „Mistaken Identity“, denn nachdem er sich bereits auf seinem 2021er Album „True Stories“ als den bärtigen US-Barden Jack McBannon neu erfand (nachdem er zuvor als Willer auf Deutsch unterwegs gewesen war), setzt er für sein neues Album noch mal ordentlich eins drauf und verlegte…

  • Hot Water Music – Vows

    Ey, die klingen aber zahm. Ey, da singt ja noch mehr der von den Flatliners. Ey, spielen die da ein Keyboard? Manch schlecht gelaunter Oldscooler und anti-progressiver Punkrock-Nerd wird sicher das ein oder andere Barthaar in der Suppe finden, die sie „Vows“ nennen. Alle anderen aber sollten diese Platte mal wieder vernünftig abfeiern. Gibt es…

  • Youbet – Way To Be

    Eigentlich hatte der nichtbinäre Songwriter Nick Llobet mit dem Gedanken gespielt, seine Karriere als Musiker an den Nagel zu hängen, nachdem er es zuvor erfolglos mit Klassik, Flamenco, Classic Rock und Blues versucht hatte. Es war dann ein zufälliges Aufeinandertreffen mit Patti Smith, die Llobet in der Penn-Station auf einen Zug wartend sah und ansprach,…

  • Drahla – Ähnlich, aber doch anders

    Wenn es darum geht, die Vergangenheit im Hier und Jetzt hörbar zu machen, sind Drahla ganz vorne mit dabei. Schon auf ihrem Debütalbum „Useless Coordinates“ hatte die Band aus dem nordenglischen Leeds aus kribbeligem Post-Punk, verspielter Art-Punk-Grandezza, schlankem No-Wave-Minimalismus und messerscharfem Noise-Rock einen bemerkenswert unberechenbaren Sound geformt, der mit Jazz-affinen Saxofon-Farbtupfern eine besondere, herrlich wilde…

  • Hana Vu – Romanticism

    Schon Hana Vus Debüt-LP „Public Storage“ überraschte mit einem maximalistischen Ansatz in Sachen Indie-Pop – denn ohne eine bestimmte Richtung zu bevorzugen, bediente sie schon damals so ziemlich alle Facetten des Genres. Das ist auch auf dem neuen Album „Romanticism“ wieder so – wobei dieses Mal alles dem Motto „schöner, größer, besser“ untergeordnet wird%3B freilich…

  • Iron & Wine – Light Verse

    Obwohl „Light Verse“ der erste echte Longplayer von Iron & Wine seit dem 2017er Werk „Beast To Epic“ ist, klingt die neue Songsammlung des musizierenden Waldschrats Sam Beam und seinen Mitstreitern weitestgehend so, als hätten diese nun wirklich nichts anderes zu tun gehabt, als eine neue LP einzuspielen – also ein wenig uninspiriert und glanzlos,…

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