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  • Isis – Wavering Radiant

    Es gibt eigentlich nichts, was Isis nicht schon mit Oceanic, Panopticon oder The Absence Of Truth gesagt hätten. Die wie auch immer geartete Botschaft fiel mal zugänglicher (Panopticon), mal harscher (The Absence Of Truth) aus. „Wavering Radiant“ liegt dazwischen. Wieder epischer Post-Metal, wieder tiefe zerrende Gitarren, doomende Rhythmen, und gegrunzte harmonische Vocals. Die Botschaft zu…

  • Big John Bates – Bangtown

    Während Big John Bates zusammen mit seinen The Voodoo Dollz auf der Bühne großes Enertainment bietet, klingt er auf Platte leider deutlich zu unspektakulär. So war es auf „Take Your Medicine“, so ist es auf „Bangtown“. Auch mit neuem Label im Rücken schafft es sein Rockabilly nicht, uns mitzureißen, zum Feiern zu bewegen und die…

  • Julie Doiron – I Can Wonder What You Did With Your Day

    Es gibt Indie-Künstler, die sich im Laufe der Jahre von bescheidenen Anfängen in schwindelerregende Höhen weiter entwickeln, was die Fähigkeiten ihrer Zunft betrifft. Nicht so die Kanadierin Julie Doiron, die auch auf ihrem neuen Werk noch den gleichen, hakeligen Folk-Schrammel-Pop produziert, den sie bereits zu Beginn ihrer Solo-Karriere (ja im Prinzip sogar während der Zeit…

  • Astro Zombies – Convince Or Confuse

    Was für eine Attacke, die uns die fleißigen Macher des Drunkabilly-Labels hier zumuten. Neben neuen Platten von den famosen Frantic Flintstones und den brasilianischen Damen von As Diabatz nämlich veröffentlichen sie auch den neuen Silberling der Astro Zombies aus Frankreich. Und auch hier dominiert der Bass, die Tolle, der Billy.Nach einer Live- und einer Raritäten-Platten…

  • The Soundtrack Of Our Lives – Communion

    Wer sich vom unsäglichen Cover der neuen The Soundtrack of our Lives nicht abschrecken lässt und sich zu den 24 Songs der Doppel-CD vorarbeitet, darf sich über Gewohntes und Bewährtes von den sechs Edelrockern aus Schweden freuen. Wie immer bei TSOOL geht es auch auf „Communion“ ein bisschen psychedelisch zu, jedoch nie ohne den oft…

  • Capital – Days And Nights Of Love And War

    Das Minialbum „Days And Nights Of Love And War“ ist eine dieser typischen Platten, die richtig reinhauen und nach mehr lechzen lassen. Meistens kriegt die anfängliche Euphorie von dem nächstem Werk zwar einen ziemlichen Dämpfer verpasst, aber man wird ja wohl noch hoffen dürfen. Wie das im Fall von Capital aussieht, lässt sich noch nicht…

  • Crippled Black Phoenix – 200 Tons Of Bad Luck

    Tonnenschwer. Genau so läuft das zweite Album der britischen fast-Supergroup Crippled Black Phenoix, bestehend aus Mitgliedern von Mogwai, Gonga, und Pantheist, vor sich hin. Grundüngsmitglied und Songschreiber Justin Greaves hat sich nach „A Love Of Shared Disasters“ für einen noch negativeren Albumtitel entschieden – doch ganz so Pech-belastet ist es letztendlich dann doch nicht geworden.Im…

  • 65daysofstatic – Escape From New York

    Einen besseren Anheizer für ihre anstehende Tour hätten 65daysofstatic nicht veröffentlichen können. Weil diese CD und diese DVD einfach Lust auf das Live-Erlebnis machen. Weil man sich wünscht, bei den Aufnahmen dabei gewesen zu sein und weil sich die Engländer hier nicht nur als fabelhafte Musiker und kreative Köpfe, sondern auch als offenbar sehr sympathische…

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