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  • Marching Band – Spark Large

    Ähnlich wie das zugrundeliegende Festival ist auch das Haldern Pop Label so etwas wie eine musikalische Wundertüte: Man weiß nie, was einen erwartet, wenn man das Label irgendwo aufblitzen sieht. Dieses Mal ist es schrulliger Gitarrenpop der beiden Schweden Erik Sunbring und Jacob Lind, die sich grundsätzlich an der britischen Working-Class-Mentalität und -Attitüde orientieren, dabei…

  • The Chatham Singers – Juju Claudius

    Blues ist schon eine ganz merkwürdige Musikrichtung. Zunächst einmal ist sie höchst standardisiert. Harmonien und Abläufe folgen einem strengen Ritus. Das schränkt ein und befreit gleichermaßen. Zum einen schreibt es vor, wie die Musik durchzuführen ist, um sich das Label Blues zu verdienen, zum anderen nimmt es vom Musiker die Last des Innovationsdrucks. Von diesem…

  • The Reverend Peyton’s Big Damn Band – The Whole Fam Damnily

    Man sieht die Wiesen vor sich, einsame Rinder grasen hier und dort und hinterm Horizont qualmt es aus dem Schornstein einer einsamen Hütte. Und irgendwie riecht es nach Gras und Whiskey. Willkommen in Amerika.The Reverend Peyton’s Big Damn Band – bestehend aus einem Pastor, seiner Frau und seinem Bruder – spielen hier eine obskure Mixtur…

  • Kamikaze Queens – Voluptuous Panic

    Was früher die Sin Circus City Ladies waren, sind heute die Kamikaze Queens. Wieder steht Trinity an vorderster Front, wieder ist Tex Morton (Mad Sin, Nitro 17) dabei – und wieder machen sie ein Theater, das auf der Bühne sicher für nette Unterhaltung sorgen könnte, auf Platte aber nur bedingt wirkt. Denn die Berliner unternehmen…

  • Bishop Allen – Grrr…

    Gerade eben noch traten Bishop Allen als durchgeknallte Indie-Rock-Band in dem US-Film „Nick & Norah’s Infinite Playlist“ auf. Doch das lose Musikantenkonstrukt um die Songwriter Justin Rice und Christian Rudder hat viele Gesichter. Und diese lässt es in seinen Songs aufleben. Dazu gehört auch, dass sich Bishop Allen musikalisch eher jenseits des Atlantik orientieren: Es…

  • Handsome Furs – Face Control

    Ein Rottweiler auf rotem Hintergrund, Putin in Uniform und der Titel „Face Control“ schmückt das Cover des neue Album der Handsome Furs. Die Assoziation ist klar: Sowjetunion, Überwachungsstaat, Kontrolle. Songtitel wie „Nyet Spasiba“ oder „Radio Kaliningrad“ verstärken diesen Verdacht. Und das ist genau der Punkt, an dem die Handsome Furs den Hörer haben wollen: In…

  • Fire In The Attic – Fire In The Attic

    Was war das doch 2004 für eine Überraschung: Mit ihrem ersten musikalischen Lebenszeichen, der EP „Decision & Action“, zeigten Fire In The Attic, dass auch deutsche Bands emotionalen Rock zelebrieren können. Und das zu einem Zeitpunkt, als hauptsächlich amerikanische Bands dieser Richtung internationale Erfolge feierten. Das erste Album „Crush / Rebuild“ ein Jahr später war…

  • NLF3 – Ride On A Brand New Time

    Der Name des neuen NLF3-Albums ist ein wenig programmatisch zu sehen: Als beinharte Postrocker haben sich die Franzosen ja eh das Ausloten des Möglichen auf die Fahnen geschrieben (so lange es außerhalb gängiger Pop-Formate liegt). Dabei sind sie auf dem neuen Album auf den Gedanken verfallen, die üblichen, auch schon von NLF3 bekannten, Krautrock- und…

  • Heartbreak Stereo – Inspiration (Back From The Dead)

    Auch nach dem Ende von Bands wie den Hellacopters oder Gluecifer gedeiht im hohen Norden eine fleißige Rock N Roll-Szene, aus der auch Heartbreak Stereo stammen. Schön zu sehen aber ist, dass das Trio zwar aus einem Kaff in Finnland kommt, aber nicht wie die üblichen Verdächtigen klingt.Nach zwei EPs gibts nun das Langspieler-Debüt und…

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