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  • Crippled Black Phoenix – 200 Tons Of Bad Luck

    Tonnenschwer. Genau so läuft das zweite Album der britischen fast-Supergroup Crippled Black Phenoix, bestehend aus Mitgliedern von Mogwai, Gonga, und Pantheist, vor sich hin. Grundüngsmitglied und Songschreiber Justin Greaves hat sich nach „A Love Of Shared Disasters“ für einen noch negativeren Albumtitel entschieden – doch ganz so Pech-belastet ist es letztendlich dann doch nicht geworden.Im…

  • Capital – Days And Nights Of Love And War

    Das Minialbum „Days And Nights Of Love And War“ ist eine dieser typischen Platten, die richtig reinhauen und nach mehr lechzen lassen. Meistens kriegt die anfängliche Euphorie von dem nächstem Werk zwar einen ziemlichen Dämpfer verpasst, aber man wird ja wohl noch hoffen dürfen. Wie das im Fall von Capital aussieht, lässt sich noch nicht…

  • 65daysofstatic – Escape From New York

    Einen besseren Anheizer für ihre anstehende Tour hätten 65daysofstatic nicht veröffentlichen können. Weil diese CD und diese DVD einfach Lust auf das Live-Erlebnis machen. Weil man sich wünscht, bei den Aufnahmen dabei gewesen zu sein und weil sich die Engländer hier nicht nur als fabelhafte Musiker und kreative Köpfe, sondern auch als offenbar sehr sympathische…

  • Tackleberry – Reinventing Appetite For Destruction

    Diese Kieler. Das sind schon ganz schöne Witzbolde. Da nennen sie ihre neue Platte nicht nur „Reinventing Appetite For Destruction“, sie setzen der Cover-Möwe auch noch den Slash-Zylinder auf. Ihre Songs tragen obendrauf Titel wie „Unfuckwithable“ oder „Modern Wife Is Law“ – und kaum hat man das Ganze dann nur ein wenig verstanden, sind Tackleberry…

  • Jeniferever – Spring Tides

    Schweden, Schweden, Schweden – immer wieder Schweden. Es kann einfach nicht oft genug erwähnt werden, wie viel großartige Musik aus diesem Land kommt. Durch Jeniferever tritt das Feld des Postrocks noch mehr in den musikalischen Fokus des Landes, das neben ihnen vor allem noch durch die nicht weniger großartigen Ef und Immanu El vertreten wird.…

  • Here We Go Magic – Here We Go Magic

    Wenn man es genau nimmt, müsste dem Band- / Albumnamen noch ein Ausrufezeichnen folgen. Damit wäre die Bezeichnung dessen, was sich letztendlich auf der Platte verbirgt, perfekt abgerundet. Luke Temple hat in den zwei Monaten, in denen er daheim in Brooklyn mit den Aufnahmen beschäftigt war, wirklich ein wenig Magie eingefangen. Viele technische Hilfsmittel hat…

  • Frantic Flintstones – Psycho Samba My Way!

    Spannend, spaßig, speziell! So darf Psychobilly klingen und so soll Psychobilly auch klingen. Die Frantic Flintstones legen mit „Psycho Samba My Way!“ eine dermaßen unterhaltsame Platte vor, dass man der Band dafür danken möchte. Für ihren Sound, der gleichzeitig klassisch wie kreativ ist, ihren Songs und Coverversionen und nicht zuletzt für ihren Humor. Denn ja,…

  • As Diabatz – Riding Through The Devil’s Hill

    Psychobilly Worldwide! Die drei Mädels von As Diabatz kommen aus dem fernen Brasilien, wissen aber durchaus, wie es geht. Auf „Riding Through the Devil’s Hill“ vermischen sie den modernen Stil und die weibliche Attitüde einer Band wie The Creepshow mit den klassischen Zutaten und Surf-Sounds, wie man sie von The Meteors kennt, experimentieren obendrauf mit…

  • Ribbons – Royals

    Wenn man die netten kleinen Geister sieht, die das Cover von „Royals“ zieren und den Fan im Plattenladen aus dem Regal heraus tumb anstarren, kann das schon ein bisschen gespenstisch wirken. Das sollte es auch. Denn diese Platte ist mit Vorsicht zu genießen. Wenn man das Wort Ribbons hört und an einen Haufen bunter Gummibänder…

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