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  • Future Islands – Wave Like Home

    Diese Band verdient Gehör. Ohne im eigentlichen Sinne etwas anders zu machen als die anderen, klingt sie doch nicht wie diese. Ein bisschen Elektronik, ein bisschen Interpol, viele Gitarren und ein ausdrucksstarker Gesang, der auch bei Nichtverständnis der Texte den Eindruck von Relevanz vermittelt. Ein Indie-Spirit, wie er am schönsten in der Mitte der 90er…

  • Emmy Moll – All The Monsters Are Small And Soft And Scared

    Bei einer jungen Band aus Hamburg ist man schnell geneigt, die übliche Schublade zu öffnen, Klappe zu und fertig. In diesem Fall lohnt sich aber ein zweites Hinhören, denn mit der inzwischen in die Jahre gekommenen Hamburger Schule haben Emmy Moll glücklicherweise fast nichts gemeinsam. Hier gibt es keine tausendfach gehörte Betroffenheitslyrik und uninspiriertes Geschrammel,…

  • Milloy – Creating Problems While Practising Solutions

    Platte der Woche KW 40/2008 Es sind Platten wie diese, die einen zum Sammler und Entdecker machen. Weil man durch sie an das Gute glaubt, die Hoffnung behält und immer mehr solche Schätzchen sein Eigen nennen möchte. Bands wie Milloy sind es, die sich zwischen all die großen Namen schleichen und dann mit aufregenden Alben…

  • Ane Brun – Changing Of The Seasons

    Bislang überraschte Ane Brun auf jeder CD mit einem durchaus interessanten, weil keineswegs vorhersehbaren Ansatz. So war ihre zweite CD gleich eine mit Duetten etablierter Partner und zuletzt gab es eine Live-CD, auf der ihre Songs mit Streicherarrangements geboten wurden. Auf dem neuen „ordentlichen“ Werk gibt es hingegen gar nicht mal so viel Neues (vielleicht…

  • Nina Kinert – Pets & Friends

    Auf ihrem dritten Album vollzog die Schwedin Nina Kinert einen vergleichsweise radikalen Schritt: Sie trennte sich künstlerisch von ihrem privaten Lebenspartner, mit dem zusammen sie das (im Vergleich leicht unentschlossene und richtungslose) Vorgängeralbum „Let There Be Love“ aufnahm und schuf mit „Pets & Friends“ – unterstützt unter anderem von ihren Freundinnen Ane Brun und Britta…

  • Kimya Dawson – Alphabutt

    Der Schüttelreim war schon immer Kimyas Markenzeichen, und wiederholt wurden ihren Songs nicht nur authentische Verletzlichkeit, sondern auch fast infantile Leichtigkeit nachgesagt. Mit „Alphabutt“ haben Kimya & Friends nun ein Album vorgelegt, das sich gleich direkt an Kinder wendet. Neben der (bei alternativen amerikanischen Kinderliedsammlungen fast unausweichlichen) Pee-in-the-potty Lyrik und entsprechender Instrumentierung mit Kazoo, Fisher-Price…

  • Dear John Letter – Between Leaves / Forestal

    Dear John Letter lieben, was sie tun. Und sie tun es mit Herzblut. Nicht nur ihre Musik ist voll schöngeistigem Feinsinn, sondern auch das Drumherum. So hält man mit dem Debütalbum „Between Leaves / Forestal“ ein wunderschönes, schwarzes Pappcase in der Hand, dessen Kanten sogar mit Nähten versehen sind. Elegant und zeitlos. Aber auch der…

  • The Spinto Band – Moonwink

    Wem klingt der Song „Oh Mandy“ nicht noch in den Ohren und damit auch die The Spinto Band? 2006 war das Jahr der aus Delaware, USA stammenden Band und brachte uns mit ihrem Debüt „Nice And Nicely Done“ ein erfrischendes Werk, das ordentlich in die Ohren ging. Nun bringt The Spinto Band ihren neuesten Streich…

  • Mock Orange – Captain Love

    Seit bereits zehn Jahren geistern Mock Orange durch die US-Indie-Szene. Dabei feiert die Band aus Indiana auch – indem sie ihre Songs in Fernsehserien platzieren konnten – gewisse Erfolge. Jedenfalls soviel, dass es ihnen möglich war, immer weiter zu machen und ihren Stil zu perfektionieren. Dieser ist jene Art von nervösem Schluckauf-Gitarrenpop, den in den…

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