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  • Picastro – Whore Luck

    Picastro kommen aus Toronto und haben es sich, wie viele ihrer Landsleute, auf die Fahnen geschrieben, durch das Aufbrechen üblicher Songstrukturen und das gleichberechtigte Gegenüberstellen von Soundscapes, instrumentalen Fragmenten und Gesang zu einer eigenen Ausdrucksform zu gelangen – hier bereits auf dem dritten Album. Das ist aber – zumindest für den unbedarften Zuhörer – sehr,…

  • Kevin Devine – Put Your Ghost To Rest

    Als romantischen Indie-Slacker-Barden, der derart unbequeme Sounds produziert, dass er nach der Fusion von EMI und Capitol vom Major Label geflogen ist, wird Kevin Devine im Presseinfo angepriesen. Irgendwie, so soll uns glauben gemacht werden, ist Kevin zu schade, zu gut für die böse Maschinerie.Tatsächlich kann das vorliegende Album aber nur beim ersten Durchhören darüber…

  • Terror – Rhythm Amongst The Chaos

    Wieder mal schlechte Laune? Wieder mal mit allem unzufrieden? Wieder mal Lust, sich das Hirn gekonnt durchpusten zu lassen? Wieder mal Bock auf Terror? Hier ist die Lösung, hier ist die neueste Veröffentlichung von einer der aufregensten, derbsten, intensivsten und sicherlich besten Hardcore-Bands, die es derzeit so gibt. Hier ist Terror und hier ist der…

  • Darren Hayman – And The Secondary Modern

    Platte der Woche KW 44/2007 Anlässlich der Interviews zum letzten Hefner-Album zeigte sich Darren Hayman gelangweilt vom Schrammelpop und schwärmte vom Gedanken, mit Keyboards zu arbeiten. Es folgte das Projekt The French, wo er sich diesbezüglich austobte. Schließlich fand er mit seinem ersten Solo-Album auf den Pfad der Tugend zurück und kehrt nun in Glanz…

  • The Riplets – Rock

    „Rock“ nennen sie ihr Album, Rock spielen sie auf diesem. The Riplets wandeln auf den Spuren von L7 und den Donnas und posen sich auf ihrem Drittling gehörig einen ab. Hier nämlich wird kein Klischee ausgelassen, hier werden die Songs „Rock N Roll Manifest“, „Love U Rock N Roll“ oder auch „Jump All Night“ genannt…

  • Jens Lekman – Night Falls Over Kortedala

    Platte der Woche KW 43/2007 Vergleicht man die frühen EPs von Jens Lekman mit seinem ersten Album „When I Said I Wanted To Be Your Dog“, dann wird man das Gefühl nicht los, dass der Schwede eigentlich viel mehr zu bieten hat, als auf dem eher zurückhaltenden Debüt zu hören war. Schon nach wenigen Takten…

  • Long Distance Calling – Satellite Bay

    Nach Metal muss logischerweise Post-Metal kommen. Bevor sich die fünf Münsteraner zu Long Distance Calling zusammengefunden haben, sammelten sie bereits einige Erfahrung in einschlägigen Metalbands. Dass das neue Projekt in eine andere Richtung gehen soll, war schnell klar, und so kann man die Bezeichnung „Post-Metal“ häufig im Zusammenhang mit der 2006 gegründeten Band lesen. Post-Rock…

  • Pétur Ben – Wine For My Weakness

    Ist der europäische Musikmarkt so unterschiedlich, dass man schon von unterschiedlichen Veröffentlichungsjahren sprechen muss, wenn ein Album von Land zu Land herumgereicht wird? Vielleicht aber auch muss das unterschiedliche Hörerverständnis einfach wachsen und gedeihen, bis man sich auf neue Dinge einlässt.Der isländische Künstler Pétur Ben veröffentlichte sein Debütalbum „Wine For My Weakness“ schon 2006 in…

  • Schwervon! – I Dream Of Teeth

    Matt Roth aka Major Matt Mason USA haben wir schon Ende der 90er Jahre in New Yorks Antifolk-Szene als sympathischen Singer-Songwriter mit Indie-Rock-Background kennen und schätzen gelernt. Seit er mit der Britin Nan Turner kooperiert, läuft das ganze unter umgekehrten Vorzeichen. Das Ergebnis ist die ungefähr unprätentiöseste Form von Lofi-Pop, die man sich vorstellen kann.Was…

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