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  • Say Hi – Impeccable Blahs

    Das vorliegende Werk ist bereits das vierte des Ensembles Say Hi – das aber eigentlich zunächst aus Mastermind Eric Ellbogen besteht, der soeben von New York nach Seattle umzog. Das hat den Vorteil, dass dessen Sounds für unsere Ohren noch ganz neu sind, er aber andererseits als voll ausformulierter Künstler auf uns zukommt. Musikalisch hat…

  • Don Nino – Mentors Menteurs!

    Don Nino – alias Nicolas Laureau – versteht als Mitglied des französischen Instrumental-Trios NLF3 etwas von Komposition. Deswegen wundert es nicht, dass er sich auf seiner vorliegenden Cover-CD (auf der der Titeltrack das einzige selbstverfasste Stück ist, das als Hommage an seine Idole zu verstehen ist) entweder solche Stücke aussucht, die diesbezüglich auch etwas zu…

  • Steriogram – This Is Not The Target Market

    Es gibt so Bands, die machen einfach Spaß. Sie versprühen gute Laune, bringen uns zum Wohlfühlen und soundtracken unsere Partys und Autofahrten. Steriogram sind so eine Band, die sich auf „This Is Not The Target Market“ mächtig austobt, überall klaut und abschaut und so einen einfach nur wilden Cocktail Rock N Roll mixt.Denkt man in…

  • Daniel Benjamin – Daniel Benjamin

    Gleich vorweg: Die beiliegende Bonus-CD, für die man sich selber das Artwork basteln soll, wie darauf gedruckt steht, ist fast noch spannender als die neue Studio-CD des Belgiers. Einfach deswegen weil – bei ähnlichem Aufbau und natürlich auch ähnlichen Songs – alles sehr viel extremer, greifbarer, physikalischer erscheint. Da reicht das Spektrum nämlich vom Flüstern…

  • Okkervil River – The Stage Names

    Platte der Woche KW 36/2007 Begonnen hatten Will Sheff und seine Mannen ja mal als eine der vielen, weiteren Indie-Alt-Country-Kapellen. Doch schon bei den Live-Auftritten der Jungs stellten sich immer wieder Nickeligkeiten ein, die zu einer gediegenen Traditionskapelle nicht so recht passen wollte. Sei es, dass die Truppe rockte wie ein Derwisch oder dass sie…

  • Jingo De Lunch – The Independent Years – 1987-1989

    Schon über zehn Jahre ist es her, dass sich Jingo De Lunch auflösten. Bis dahin gehörte die Band um Sängerin Yvonne Duckswort vielleicht nicht zu den erfolgreichsten, aber sicher zu den aufregensten deutschen Vertretern der damaligen Punk- und Hardcore- und später auch Cross-Over-Szene und darf sicher als einflussreich bezeichnet werden.Mit „The Independent Years – 1987-1989“…

  • The Spook – Let There Be Dark

    Auch wenn Bands wie AFI oder auch HIM mit Horrorpunk-Einflüssen größte Erfolge feiern, ist die eigentliche Szene noch immer tief im Underground verwurzelt. Die Szene mit Bands wie The Other, The Deep Eynde, Balzac, Blitzkid oder Shadow Reichenstein, die in den Misfits ihre Helden hat und in schöner Regelmäßigkeit famose Alben veröffentlicht.Diesmal an der Reihe…

  • Kinski – Down Below It’s Chaos

    Kinski – was für ein Name. Eine Band, die sich so nennt, bürdet sich damit alle Assoziationen auf, die es zu diesem ungewöhnlichen Charakter gibt. Genie, Wahnsinniger, Perfektionist, Ekel, Dämon, Frauenheld… Man könnte so fortfahren und käme doch nie darauf, welche Assoziationen diese Band aus Seattle dazu brachten, sich nach einem deutschen Schauspieler zu benennen.…

  • Giardini Di Miró – Dividing Opinions

    Ein seltsames Ding diese CD. Definitiv nicht schlecht, aber auch nichts, worüber man reden müsste. Das geht nicht nur mir so, sondern auch der Promoagentur. Und das ist nun wirklich kein gutes Zeichen. Eine Din A4 Seite lang ergeht sich die Schreiberin oder der Schreiber darin, wer was auf der Platte gespielt hat, und was…

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