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  • Daniel Benjamin – Daniel Benjamin

    Gleich vorweg: Die beiliegende Bonus-CD, für die man sich selber das Artwork basteln soll, wie darauf gedruckt steht, ist fast noch spannender als die neue Studio-CD des Belgiers. Einfach deswegen weil – bei ähnlichem Aufbau und natürlich auch ähnlichen Songs – alles sehr viel extremer, greifbarer, physikalischer erscheint. Da reicht das Spektrum nämlich vom Flüstern…

  • Okkervil River – The Stage Names

    Platte der Woche KW 36/2007 Begonnen hatten Will Sheff und seine Mannen ja mal als eine der vielen, weiteren Indie-Alt-Country-Kapellen. Doch schon bei den Live-Auftritten der Jungs stellten sich immer wieder Nickeligkeiten ein, die zu einer gediegenen Traditionskapelle nicht so recht passen wollte. Sei es, dass die Truppe rockte wie ein Derwisch oder dass sie…

  • Jingo De Lunch – The Independent Years – 1987-1989

    Schon über zehn Jahre ist es her, dass sich Jingo De Lunch auflösten. Bis dahin gehörte die Band um Sängerin Yvonne Duckswort vielleicht nicht zu den erfolgreichsten, aber sicher zu den aufregensten deutschen Vertretern der damaligen Punk- und Hardcore- und später auch Cross-Over-Szene und darf sicher als einflussreich bezeichnet werden.Mit „The Independent Years – 1987-1989“…

  • The Spook – Let There Be Dark

    Auch wenn Bands wie AFI oder auch HIM mit Horrorpunk-Einflüssen größte Erfolge feiern, ist die eigentliche Szene noch immer tief im Underground verwurzelt. Die Szene mit Bands wie The Other, The Deep Eynde, Balzac, Blitzkid oder Shadow Reichenstein, die in den Misfits ihre Helden hat und in schöner Regelmäßigkeit famose Alben veröffentlicht.Diesmal an der Reihe…

  • Kinski – Down Below It’s Chaos

    Kinski – was für ein Name. Eine Band, die sich so nennt, bürdet sich damit alle Assoziationen auf, die es zu diesem ungewöhnlichen Charakter gibt. Genie, Wahnsinniger, Perfektionist, Ekel, Dämon, Frauenheld… Man könnte so fortfahren und käme doch nie darauf, welche Assoziationen diese Band aus Seattle dazu brachten, sich nach einem deutschen Schauspieler zu benennen.…

  • Giardini Di Miró – Dividing Opinions

    Ein seltsames Ding diese CD. Definitiv nicht schlecht, aber auch nichts, worüber man reden müsste. Das geht nicht nur mir so, sondern auch der Promoagentur. Und das ist nun wirklich kein gutes Zeichen. Eine Din A4 Seite lang ergeht sich die Schreiberin oder der Schreiber darin, wer was auf der Platte gespielt hat, und was…

  • Chuck Ragan – Alles alt. Eigentlich…

    Im Mai 2006 trennten sich Hot Water Music. Doch während seine drei ehemaligen Kollegen recht schnell mit dem Album ihrer neuen Band The Draft daher kamen, musste man auf ein musikalisches Lebenszeichen von Mister Chuck Ragan etwas länger warten. Im Mai diesen Jahres war es aber soweit und das live eingespielte „Loz Feliz“ erblickte das…

  • Erlend Ropstad – Bright Late Nights

    Kann man in Norwegen surfen? Diese Frage beantwortet Erlend Ropstad musikalisch auf seinem von Davide Bertlolini (Kings Of Convenience) produzierten zweiten Album mit einem gutgelaunten „Ja“. Denn Erlend Ropstad ist so etwas wie der norwegische Jack Johnson. Genauso gutgelaunt und locker wie sein amerikanischer Kollege arbeitet sich Ropstad durch eine Sammlung von – für einen…

  • Iron And Wine – Boy With A Coin

    Dass das nicht ewig so weiter gehen konnte, war ja irgendwie klar und ein Neubeginn hatte sich angekündigt. Die Alben, die Sam Beam alias Iron And Wine seit 2002 veröffentlicht, basieren bisher sämtlich auf folgender musikalischer Idee: Ziemlich intim aufgenommene Folksongs, die neben Beams Bariton und seiner gezupften Gitarre nur ein paar kleine instrumentale Gimmicks…

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