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  • The Casualties – Can’t Stop Us

    Auf Platte macht der Iro-Punk der Casualties wenig Spaß, auf DVD aber sieht die Sache schon etwas anders aus. Denn hier gibt es viele bunte Bilder und massig Action.„Can’t Stop Us“ wurde in Mexiko und Japan aufgenommen und auch sauber nach Ländern aufgeteilt. In beiden Staaten sieht man die Band auf und hinter der Bühne,…

  • Holly Golightly – Laugh It Up!

    Im Jahr 1996 erschien ein Longplayer bei Vinyl Japan, der bereits nach kurzer Zeit vergriffen war: Holly Golightlys „Laugh It Up!“, auf dem die Künstlerin sowohl Eigenkompositionen vorstellte, als auch ihren musikalischen Vorbildern mit großartigen Coverversionen huldigte. Wie wir wissen, hat die Dame mittlerweile eine steile Karriere hingelegt, mit insgesamt zwölf Langspielplatten und ausgedehnten Touren.…

  • Mudhoney – Under A Billion Suns

    Auf seinen Solo-Scheiben hatte Mudhoney Gitarrero Steve Turner zuletzt eher folkige Töne angeschlagen. Nicht so hier: Mit dem Mutterschiff geht’s geradenwegs zurück auf die kompromisslos schmutzige Underdog-Garagen-Spur. So, als habe es nach dem ersten Grunge nichts mehr gegeben, arbeiten sich Mark Arm & Co. durch eine Sammlung solider Rock’n’Roll-Donnerwetter. Natürlich ist die Zeit nicht spurlos…

  • Darren Hayman – Table For One

    Wenn dieser Tage eine Best Of-Sammlung von Hefner erscheint, dann ist Darren Hayman schon wieder ein paar Schritte weiter. Für einige Zeit bemühten sich Hayman & Co. redlich, eine eigene Nische prinzipiell altmodischen, typisch britischen Gitarrenpops zu besetzen, bevor Hayman dann irgendwann das bloße Schrammeln nicht mehr genügte. Mit The French stieß er sich dann…

  • The Broken Family Band – Balls

    Nun ist es also gewiss: Die Broken Family Band sind Englands beste Americana Band! Schon auf der zurückhaltenden Solo Scheibe von „Singing Adams“ deutete es sich an, dass die Jungs das mit dem Genre bitter ernst meinen. Modische Einflüsse, typisch britischer Trübsinn oder gewagte musikalische Experimente wird man bei der BFB nicht finden. Dafür aber…

  • The Data Break – Clap!

    Noch einen Schluck trinken, Haare kämmen und Boxen auf – bitte tanzen Sie jetzt! The Data Break blasen zur großen Dancefloor-Party, laden dich und mich dazu ein und verlangen, dass wir ordentlich schwitzen. Aber wollen wir das?The Data Break kommen aus Darmstadt, stehen auf Gitarren und Elektronika und hören gerne – so kann man vermuten…

  • Th‘ Legendary Shack*Shakers – Pandelirium

    Amerikanischer Neo-Gothic also. Gefährlich, gefährlich. Aber auch lustig. Und geht in die Beine wie nur was. Vom Label, das Künstler wie Paul Weller und Bob Mould unter seinen Fittichen hat, kommt hier die „verdammt nochmal beste Band und der beste Frontmann Amerikas“ (wie sie Hank Williams III genannt haben soll), jedenfalls die beste Ergänzung, die…

  • My Architects – Grand Designs

    Während dieser Tage eine knallige Retro-Wave-Band aus England die nächste jagt, könnte man fast meinen, die Jungs von der Insel hätten den etwas softeren Indie-Pop glatt vergessen. Zum Glück weit gefehlt. Auf dem stilsicheren Label Fierce Panda erscheint gerade das Debütalbum „Grand Designs“ der Band My Architects. Die erst 2004 gegründete Combo besteht aus Aid…

  • Agent Blue – A Stolen Honda Vision

    Manche Platten haben eine ganz eigene Geschichte. Agent Blue aus dem britischen Stoke-on-Trent machten 2003 ein paar Singles und erregten die Aufmerksamkeit von Island / Universal. Ein Album wurde aufgenommen. Major-Deal! Ratz-Fatz! Dummerweise geht es umgekehrt genauso schnell und bevor sich die Band versah, stand man auch wieder vor der Tür, wohlgemerkt bevor das Album…

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