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  • Jeff Caudill – Here’s What You Should Do

    „Four To Go“, das 2003er Abschieds-Album von Gameface, war schon nicht mehr das Gelbe vom Ei und hielt nicht mehr den hohen Standard, den man zuvor von den Emo-Vorreitern gewohnt war. Kurze Zeit später löste man sich dann auch auf und Jeff Caudill versucht sich inzwischen als Solo-Sänger. Und kann erneut nicht wirklich begeistern, sondern…

  • Knuckledust – Unbreakable

    Sie kommen aus London, scheinen aber in New York beheimatet zu sein. Knuckledust spielen waschechten Ostküsten-Hardcore, kennen keine Gnade und prügeln und prollen sich durch ihre elf Tracks.Immmer wieder denkt man an Madball, an frühe Sick Of It All, häufig an Biohazard und nicht selten auch an Hatebreed. An alt und neu und an klassisch…

  • The Bamboo Kids – This Ain’t No Revolution

    Rockin‘ All Over The World? Klar, mit den Bamboo Kids. Die rocken und rollen sich auf ihrem zweiten Album ordentlich einen ab und sagen mit ihrem Titel schon eigentlich alles. Aber muss ja auch nicht immer gleich eine Revolution sein, eine Alternative tut es ja auch. Und die bieten die New Yorker auf alle Fälle.…

  • Nodes Of Ranvier – The Years To Come

    Auch Nodes Of Ranvier spielen eine Mixtur aus Extrem-Metal und Hardcore. Da haben wir zwar weder drauf gewartet, noch wird diese Platte die Welt verändern, aber „The Years To Come“ ist dennoch eine rundum feine Scheibe geworden. Einzig und allein deshalb, weil die Herren einfach die verschiedene Stile beherrschen. Hier sind keine Metalbarden am Werk,…

  • Wolf Parade – Apologies To The Queen Mary

    Kann die Lieblingsband von Modest Mouse-Frontmann Isaac Brock schlecht oder gar langweilig sein? Natürlich nicht. Vielmehr darf man froh sein, endlich das Debüt der Kanadier von Wolf Parade vor sich zu haben. „Apologies To The Queen Mary“ klingt genau so, wie man es bei solchen Fans erwarten konnte. Sänger Dan Boeckner kämpft sich durch Songs,…

  • Rogue Wave – Descend Like Vultures

    Mit seinem letztjährigen Debüt „Out Of The Shadow“ hat uns Zach Rogue sofort überzeugt. Hier kommt der Nachfolger und wir sind begeistert. Alles, was wir am Erstling schätzten, ist auf „Descended Like Vultures“ allgegenwärtig – nur größer, dichter, besser. Zach hat eine Band zusammengestellt und die Sprödheiten, die auf dem alleine im Mehrspurverfahren aufgenommenen ersten…

  • Kevin Devine – Split The Country, Split The Streets

    Wäre Elliott Smith nicht tot, man müsste denken, er hätte ein neues Album herausgebracht, das den Namen „Split The Country, Split The Streets“ heißt. Denn was Kevin Devine, der Brooklyner mit den orangefarbenen Haaren, hier abliefert, ist schon alles sehr wiedererkennbar. Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht, könnte man da leicht einwenden, und tatsächlich…

  • Lowgold – Keep Music Miserable

    Lowgold machen klar Schiff. Nach der Pleite ihres ersten Labels Nude und Unzufriedenheiten mit dem zweiten Label Sanctuary wurden nun die Zügel in die eigene Hand genommen und das Label Dedted gegründet. Dessen erste Veröffentlichung ist nun „Keep Music Miserable“ – eine Doppel CD mit 29 Stücken. Es ist ein buntes Sammelsurium, das aber dank…

  • Eddie Spaghetti – Old No. 2

    Eddie Spaghetti kennt man als coolen Frontmann der noch cooleren Supersuckers. Während er mit denen schmutzigen Punk N Roll fabriziert, setzt er sich auf seinem passend betiteltem zweiten Solo-Album den Cowboy-Hut auf und spielt Country.Ok, den trägt er auch auf Suckers-Konzerten und auch seine Band hat die eine oder andere Western-Passage in ihren Songs, auf…

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