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  • Memphis – I Dreamed We Fell Apart

    Ob es tatsächlich stimmt, dass sich Torquil Campbell und Chris Dumont während eines Schlaftablettenentzugs in einem ägyptischen Krankenhaus kennengelernt haben, bleibt dahingestellt. Passen würde es, denn als Duo Memphis machen die beiden Musik, wie man sie gelegentlich in Träumen hört, und das sind meist nicht die Träume, in denen man auseinander fällt, sondern eher die,…

  • The Singing Adams – Problems

    Besagter Adams ist niemand anderes als Steven Adams, seines Zeichens kreativer Motor der englischen Americana Combo The Broken Family Band. Dieses Solo-Projekt ist allerdings weniger eine Spar-Version seiner Mutterband, sondern sozusagen deren realpolitischer Gegenpol. Auf dem sehr umsichtig betitelten „Problems“ widmet sich der Songwriter Adams in ungewohnt nachdenklicher Manier seinem seelischen Innenleben und beleuchtet dieses…

  • Diane Cluck – Countless Times

    Diane Cluck kommt aus dem Antifolk-Movement, dem neben ihr und vielen anderen so illustre Gestalten angehören wie Devendra Banhart, Herman Düne oder die Band CocoRosie (von dem überall bereits abgefeierten Adam Green gar nicht zu reden). Mit Herman Düne stand Diane Cluck vor kurzem erst zusammen auf der Bühne, und man hört sie auch auf…

  • Comet Gain – City Fallen Leaves

    Comet Gain ist eine dieser typischen Bands, die stadtbekannte Nerds einem schon seit Jahren ans Herz legen wollen. Kurzum: Eine kommerziell weitgehend erfolglose, im kleinen Kreis aber heißgeliebte Kapelle. Mit ihrem neuen, mit 16 Songs sehr gehaltvollen Output, dürften sie sich auch weiterhin in Insider-Kreisen bewegen. Da nützt es auch wenig, wenn man Anfang der…

  • Chiodos – All’s Well That Ends Well

    Mein lieber Herr Gesangsverein! Diese Band lässt es ordentlich krachen und will sich aber dennoch nicht in Ihrem Stil festlegen. Musikalische Einflüsse wie At The Drive-In, Saves The Day oder aber auch, man höre und staune, Queen knüpfen hier ganz unkompliziert ein Band und machen den Sound von Chiodos zu dem was er ist. Abwechslungsreich,…

  • Marah – A Christmas Kind Of Town

    Weihnachten steht vor der Tür. Das merkt man nicht nur im Supermarkt, wo Lebkuchen, Glühwein oder Schokoladennikoläuse die Regale verstopfen. Auch die Tonträgerindustrie bereitet sich in diesen Tagen vor, um oftmals lieblos gemachte Best Of-Alben nicht mehr ganz frischer Künstler an den Kunden zu bringen. Eine ganz und gar verachtenswürdige Angelegenheit also. Eine Ausnahme dieser…

  • Jeff Caudill – Here’s What You Should Do

    „Four To Go“, das 2003er Abschieds-Album von Gameface, war schon nicht mehr das Gelbe vom Ei und hielt nicht mehr den hohen Standard, den man zuvor von den Emo-Vorreitern gewohnt war. Kurze Zeit später löste man sich dann auch auf und Jeff Caudill versucht sich inzwischen als Solo-Sänger. Und kann erneut nicht wirklich begeistern, sondern…

  • Knuckledust – Unbreakable

    Sie kommen aus London, scheinen aber in New York beheimatet zu sein. Knuckledust spielen waschechten Ostküsten-Hardcore, kennen keine Gnade und prügeln und prollen sich durch ihre elf Tracks.Immmer wieder denkt man an Madball, an frühe Sick Of It All, häufig an Biohazard und nicht selten auch an Hatebreed. An alt und neu und an klassisch…

  • The Bamboo Kids – This Ain’t No Revolution

    Rockin‘ All Over The World? Klar, mit den Bamboo Kids. Die rocken und rollen sich auf ihrem zweiten Album ordentlich einen ab und sagen mit ihrem Titel schon eigentlich alles. Aber muss ja auch nicht immer gleich eine Revolution sein, eine Alternative tut es ja auch. Und die bieten die New Yorker auf alle Fälle.…

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