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  • DM Bob & Country Jem – Bum Steer

    Das ist eine jener typischen Unartigkeiten, derentwegen wir das Hazelwood Label so schätzen: Eine Zusammenarbeit eher unwahrscheinlicher Natur, die unter dem Strich dann doch wieder perfekten Sinn macht. Frage: Was haben Country Musik, New Orleans und keltischer Folk gemeinsam? Seit heute diese Scheibe. DM Bob ist eine unverwüstliche Swamp-Rock-Legende aus der Gegend um New Orleans…

  • Marissa Nadler – The Saga Of Mayflower May

    Marissa Nadler – und da gibt es nichts dran rumzudeuteln – ist eine moderne Folk-Sängerin. Ganz in der Tradition der großen Altvorderen stellt sie sich – nur mit Stimme und Akustik-Gitarre – dem Urteil des Hörers. Obwohl dann die tragischen Moritaten und Balladen um Liebe, Gewalt, Schönheit und Tod tatsächlich in der Tradition klassischer Folk-Songs…

  • Piney Gir – Not In Kansas Anymore

    Wenn ein Tonträger „Peakahokahoo“ heißt und von einem Act namens Piney Gir stammt, dann macht das ja zumindest einmal neugierig. Zumal die Musik auf besagtem Werk eine absolut erfrischende Mischung aus 80s Synthie-Sounds, Schrammel-Pop und Lounge-Cocktail-Jazz darstellt. Erste Nachforschungen ergeben, dass sich hinter besagter Piney Gir eine junge Dame namens Angela Penhaligon verbirgt, die mit…

  • The Oranges Band – The World & Everything In It

    The Modern Lovers? Urge Overkill? Oder gar Brendan Benson? Nein, eigentlich klingt The Oranges Band überhaupt nicht nach einem der genannten Künstler, dennoch können wir deren Anhängern „The World & Everything In It“ problemlos empfehlen. Denn hier ist eine Band am Werk, die offensichtlich vom Rock kommt und auch dem Punk einiges abgewinnen kann, aber…

  • Holopaw – Quit +/Or Fight!

    Nicht als wenn es ein Garant für etwas ganz Großartiges wäre, dass Isaac Brock von Modest Mouse für das Debütalbum von John Orth – der Brock übrigens schon für dessen Ugly Casanova-Platte „Sharpen Your Teeth“ zur Seite stand – und seiner Band Holopaw ein eigenes Label gründen wollte. Viel versprechend ist diese Referenz aber allemal.…

  • Art Brut – Bang Bang Rock & Roll

    Platte der Woche KW 31/2005 In Großbritannien wurden sie ja schon im Vorfeld heiß gehandelt%3B NME, Rolling Stone, sie alle überwarfen sich. Dazu Ahnungen, Gerüchte, Verlautbarungen%3B auf Londoner Clubkonzerten flippte man total aus. Beste Voraussetzungen für das europäische Festland. Und, nicht weniger Euphorie: Art Brut werden mächtig abgefeiert. Trotz bislang fehlender Platten und Live-Shows, aber…

  • Brant Bjork & The Bros. – Saved By Magic

    Während das neue Brant Bjork Doppel-Album mindestens genauso gut ist wie seine Vorgänger, unterscheidet es sich doch auf fundamentale Art und Weise von ihnen. Erstmals hat der überaus aktive Rocker aus der Wüste seine Live-Band mit ins Studio genommen und mit „Saved By Magic“ die ultimative Platte für schwüle Sommertage aus dem Hut gezaubert.Wer den…

  • Sophie Barker – Earthbound

    „Man sieht nur mit den Augen des Herzens in der richtigen Weise. Das Wesentliche ist unsichtbar für die Augen.“ So schrieb Antoine de St. Exupery und kein anderer Satz wird so oft und überschwänglich zitiert. Kein Wunder, dass auch die englische Sängerin Sophie Barker diesen im Innenteil ihrer neuen CD „Earthbound“ verewigt hat. Die Singer…

  • Statistics – Often Lie

    Vor ein paar Jahren trat der Multiinstrumentalist Denver Dalley erstmals als Bandkollege von Conor Oberst alias Bright Eyes in Erscheinung. Als Desaparecidos brachten 2002 sie mit „Read Music / Speak Spanish“ eine ziemlich druckvolle Indierock-Scheibe mit Emo-Einschlag raus und verschwanden dann von der Bildfläche. Wahrscheinlich hatte Oberst nach seinem einschlagenden Erfolg mit „Lifted Or The…

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