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  • Tias Carlson – What I Have Gathered From Coincidence

    Aus Westschweden erreicht uns ein ausnehmend hübsches Debüt, das in die wachsende Liste neuerer europäischer Veröffentlichungen einzureihen ist, die aus gebührendem Abstand eine neue, unbefangene Antwort auf das, im Herkunftsland schon wieder im Mainstream angekommene, Americana-Genre formulieren.Neil Young und Joni Mitchell sind die Bezugsgrößen aus der neuen Welt, der alte Kontinent steuert schwedischen Piano-Jazz bei,…

  • The Amazing Pilots – Hello My Captor

    Schön, dass es noch Bands gibt, die auch heutzutage noch einen netten Namen finden! Die Gebrüder Wilkinson aus Irland gehören dazu. Mit ihrem Debüt-Album „Hello My Captor“ legen sie eine – wie soll man sagen – „weitgereiste“ Scheibe vor. Irland, England, USA und Frankreich sind Stationen, die irgendwie mit der Entstehung des Werkes zu tun…

  • The Peppermints – Jesüs Chryst

    18 Songs in knapp 30 Minuten, das klingt entweder nach straightem Hardcore-Punk oder ausgeklügelter Finesse. Beides betreiben The Peppermints auf „Jesüs Chryst“, ihrer zweiten Platte, anscheinend äußerst professionell. Es ist dieser einzigartige Sound, der sie von zumeist selbst überschätzten Trash-Bands unterscheidet. Der Begriff des Konzeptalbums ist vielleicht zu weit gegriffen, macht aber deutlich, dass es…

  • Of Montreal – The Sunlandic Twins

    Dies ist bereits das siebte Album des Projektes um den genialischen Chairman Kevin Barnes mit dem irreführenden Namen (dieser bezieht sich auf eine unglücklich verflossene Liebschaft aus dem Kanadischen, während die Musikanten aus Athens, Georgia, kommen). Barnes hat musikalisch schon so allerlei durchlebt: Von Vaudeville über Weltmusik bis zur 40-köpfigen Extravaganza hat er schon alles…

  • Alias Caylon – Resorbing Everything

    Zunächst einmal muss man voranschicken: „Resorbing Everything“ ist ein Debütalbum. Das macht eigentlich gar nichts, sollte aber gerade nicht dazu verführen, sich im Waschzettel über den Klee zu loben. Schließlich will man erst noch was werden. Wenn man sich so sicher wäre, ließe man doch die Musik für sich sprechen. Alias Caylon kommen aus Flensburg,…

  • Caitlin Cary & Thad Cockrell – Begonias

    Caitlin Cary war einst feste Größe in Ryan Adams‘ Whiskeytown und hat den Alternative Country entscheidend mitgeprägt. Thad Cockrell, der als Pastorensohn ohne Stereoanlage und mit Rockmusikverbot aufgewachsen ist, betont hingegen, dass in seiner Countryvariante kein „Alt“ zu finden sei, sein Motto ist vielmehr „Put the hurt back in country“. Zusammen ergibt die Kombination der…

  • Magnolia Electric Co. – What Comes After The Blues

    Eigentlich hätte die letzte Songs:Ohia-Scheibe schon unter dem Label Magnolia Electric Co. erscheinen müssen, denn was dort an Neuerungen zu verzeichnen war, unterscheidet die neue Band von Jason Molina von der alten. Die Tatsache, dass der Titel des letzten Werkes namensgebend für die neue Formation ist, reflektiert den fliegenden Wechsel, der hier vollzogen wurde. Die…

  • Damien Jurado – On My Way To Absense

    Eine neue Damien-Jurado-Platte ist immer eine spannende Angelegenheit. Schließlich ist der Mann aus Seattle zwar ein ausgezeichneter Songwriter und trotz seines bisweilen etwas schlafmützigen Gesangsstils auch ein hervorragender Performer, doch produktionstechnisch lässt er sich nicht gerne festlegen. Kein Wunder, benennt er doch so unberechenbare Größen wie Lou Reed, Bob Dylan oder Randy Newman als Vorbilder.…

  • The Broken Beats – Them Codes… Them Codes

    Platte der Woche KW 22/2005 Wer hätte gedacht, dass eine Scheibe wie diese mal auf einem schrägen kleinen deutschen Label erscheinen könnte? Zwar stammen die Broken Beats aus Dänemark und haben mit Kim Munk einen, wie schon Kollege Wohlfeld mutmaßte, vermutlich mit mehreren Persönlichkeiten ausgestatteten Singer- / Songwriter-Kopf, jedoch ist diese Scheibe ganz wo anders…

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