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  • Zeke – Death Alley

    Zeke – Death Alley

    Mit zwei Äxten und zwei Motorsägen bewaffnet greifen die vier Wahnsinnigen von Zeke den harmlosen Käufer auf einem der Bookletfotos…

  • Zen Guerrilla – Shadows On The Sun

    Zen Guerrilla – Shadows On The Sun

    Es gibt einen Comic-Strip von Gary Larson, der ein Auto von hinten zeigt. Am Steuer sieht man schemenhaft eine vornüber…

  • Paranoiacs – 7 Day Weekend

    Paranoiacs – 7 Day Weekend

    Bitte alles vergessen! Nicht daran denken, daß Popmusik eine Kunstform sein kann. Einfach ausblenden, daß es Musikschaffende gibt, die das…

  • Patrick Phelan – Parlor

    Patrick Phelan – Parlor

    Patrick Phelan ist ein Mann, der die Melancholie mit großen Löffeln gefressen hat. Er spuckt sie jedoch nicht einfach wieder…

  • American Steel – Jagged Thoughts

    American Steel – Jagged Thoughts

    Es ist einfach schön, daß es noch Bands wie American Steel gibt. Sie scheren sich einen Dreck um Charts, Plattenbosse…

  • Marmoset – Record In Red

    Marmoset – Record In Red

    Wie hört sich die Scheibe von jemandem an, der seine Jugend als Sohn des Tourdrivers von Rush verbrachte? Wenn das…

  • Ann Beretta – New Union…Old Glory

    Ann Beretta – New Union…Old Glory

    Was für eine Platte! Wundervoll rotzig, wundervoll poppig, wundervoll punkig. Und das alles auf einem Album! Wieder mal beweist das…

  • Punchy – Just My Type

    Punchy – Just My Type

    Was soll man von einer Band halten, deren Songwriter Fritz Beer heißt? Immerhin: Der Mann wird der Reputation seines Namens…

  • Munkafust – Down For Days

    Munkafust – Down For Days

    Wer wissen möchte, wo der Name Munkafust herrührt, dem sei das Interview-Video auf der Enhanced CD empfohlen (Obacht: Es spielt…

  • Zeke – Death Alley

    Mit zwei Äxten und zwei Motorsägen bewaffnet greifen die vier Wahnsinnigen von Zeke den harmlosen Käufer auf einem der Bookletfotos ihres fünften Albums „Death Alley“ an. Dem entsprechend klingen die 29 äußerst kurzweiligen Minuten, in denen die Band aus Seattle in 16 barbarischen Wutausbrüchen alles kurz und klein prügelt. Sänger Mark Of The Beast schreit,…

  • Zen Guerrilla – Shadows On The Sun

    Es gibt einen Comic-Strip von Gary Larson, der ein Auto von hinten zeigt. Am Steuer sieht man schemenhaft eine vornüber gebeugte, wenig Vertrauen einflößende Figur, und auf dem Heck prangt ein Aufkleber: „Ich bremse nicht“. Man kann ihn sich gut auf dem Tourbus von Zen Guerrilla vorstellen. Gleich mit der ersten Sekunde bricht das Gewitter…

  • Paranoiacs – 7 Day Weekend

    Bitte alles vergessen! Nicht daran denken, daß Popmusik eine Kunstform sein kann. Einfach ausblenden, daß es Musikschaffende gibt, die das Weltkulturgut bereichern. Mit solchen Anwandlungen haben die Paranoiacs sicher nichts am Hut. Entertainment, Baby! Hier geht es um Gebrauchs-Funpunkrock, Musik für die mehrtägige Strandparty, uptempo, pogotauglich und so testosteronhaltig, wie die Badenixe auf dem Cover…

  • Patrick Phelan – Parlor

    Patrick Phelan ist ein Mann, der die Melancholie mit großen Löffeln gefressen hat. Er spuckt sie jedoch nicht einfach wieder aus, sondern kleidet sie in filigrane, atmosphärische und elegant konzipierte Songs. Stets im Mittelpunkt steht eine körperlose, glasklare Gitarre, die in Wolken von ambientmäßigen Klängen herumgeistert und natürlich Phelans klagende Stimme. Phelans Musik hat etwas…

  • American Steel – Jagged Thoughts

    Es ist einfach schön, daß es noch Bands wie American Steel gibt. Sie scheren sich einen Dreck um Charts, Plattenbosse oder Medienpräsenz, sondern machen einfach ihr Ding. So mischen sie alles was gut ist und bringen damit ihr eigenes Süppchen zum Kochen. In diesem Fall sind das Punk der Marke Rancid, Weezer-Pop und – Melodien,…

  • Marmoset – Record In Red

    Wie hört sich die Scheibe von jemandem an, der seine Jugend als Sohn des Tourdrivers von Rush verbrachte? Wenn das so klingt wie Marmoset, dann gibt es ja noch Hoffnung! Die Band um Jorma Whittaker macht jene Art spröden Alternative-Pop, den man aus der Richtung von Leuten wie den Go Betweens oder Sebadoh kennt. Stilistisch…

  • Ann Beretta – New Union…Old Glory

    Was für eine Platte! Wundervoll rotzig, wundervoll poppig, wundervoll punkig. Und das alles auf einem Album! Wieder mal beweist das so sympathische Lookout-Label (kleiner Tip, besorgt euch die „2000 Sampler Compilation“, gibt’s für 15 Mark) seinen guten Geschmack. Mit Ann Beretta haben sie nämlich das nächste Juwel im amerikanischen Punkrock-Dschungel ans Licht der Öffentlichkeit gelassen.…

  • Punchy – Just My Type

    Was soll man von einer Band halten, deren Songwriter Fritz Beer heißt? Immerhin: Der Mann wird der Reputation seines Namens gerecht und liefert deftige musikalische Hausmannskost. Zum Glück weiß er aber wie das geht. Das in Austin beheimatete Quartett liefert Roots-Rock vom feinsten, mit vielen potentiellen Hits und jeder Menge Power. Auch einige schöne, countryeske…

  • Munkafust – Down For Days

    Wer wissen möchte, wo der Name Munkafust herrührt, dem sei das Interview-Video auf der Enhanced CD empfohlen (Obacht: Es spielt trotz Fehlermeldung, wenn man auf die richtige Datei verweist). Nicht daß man dann klüger wäre, denn die Jungs verzetteln sich diesbezüglich ganz schön. Munkafust spielen knackigen College-Alternative-Power-Pop mit Ska-Anleihen – ganz das also, was z.Z.…

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