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  • The Pictish Trail – Island Family

    Johnny Lynch gehört zur Gruppe der schottischen Sonderlinge wie z.B. James Yorkston und Malcolm Middleton (mit denen er auch gelegentlich zusammen musizierte) und ist seit 2002 unter dem Pseudonym The Pictish Trail tätig. Zusammen mit seiner Partnerin Sarah Boden und den gemeinsamen Kindern residiert Lynch auf der Insel Eigg in den Hebriden, wo er auch…

  • Emily Wells – Körperliche Spiritualität

    Wer die New Yorker Künstlerin Emily Wells schon ein Mal auf der Bühne erlebt hat – wo sie mit ihrer Geige, einer Loop-Station, Sampler und Keyboards genresprengende Symphonien aus allen möglichen und unmöglichen Elementen zusammenschraubt -, der könnte auf die Idee kommen, dass sie als Künstlerin in einer isolationistischen Blase ganz selbstgenügsam agiert. Dem ist…

  • Alex Cameron – Oxy Music

    Oha, ist das kompliziert: Ursprünglich hatte der australische Songwriter Alex Cameron vorgehabt, ein Konzeptalbum über den inzwischen auch verfilmten Roman „Cherry“ von dem Autor Nico Walker zu schreiben. Dabei geht es um die Geschichte eines Kriegsheimkehrer, der im Drogensumpf versinkt. Bei einem Aufenthalt in den USA wurde Alex dann aber die Dimension des Problems, das…

  • Subterfuge – Wir waren auch noch nie gut darin, uns einen Overdub zu verbieten.

    30 Jahre ist es inzwischen her, dass die beiden Songwriter, Sänger und Gitarristen Tommy Baumhoff und Lars Schmidt die Band Subterfuge aus der Taufe gehoben haben. Anfangs noch auf den Fersen der Indierock-Helden aus den USA und Großbritannien, folgte der frühen Sturm-und-Drang-Phase mit den beiden Alben „Fabulous“ und „Marc“ der 90er-Jahre eine klangliche Neuorientierung, die…

  • The Lemonheads – It’s A Shame About Ray (30th Anniversary Edition)

    Es sind Veröffentlichungen wie diese, die einen denken lassen: Ich bin alt. Sehr. Denn irgendwie war man doch damals dabei, als die Lemonheads durch die Decke gingen, als sie mit „Mrs. Robinson“ immer und überall zu hören und zu sehen waren, als Evan Dando erst zum Indie-VIP und später zum Drogenmodel mutierte. Als unter anderem…

  • Daniel Benyamin – Eral Fun

    Daniel Benjamin heißt jetzt Daniel Benyamin – sonst ändert sich nix. So in etwa könnte man das erste Lebenszeichens des Multiinstrumentalisten bezeichnen, seit 2019 dessen mit Eleni Zafriadou seit 2011 betriebene Projekt SEA + AIR den Weg alles Vergänglichen gegangen war. Statt mit Eleni spielt Benyamin heutzutage mit Zar Monta Cola (Jumbo Set) zusammen, der…

  • Superchunk – Wild Loneliness

    „Da weiß man, was man hat“ hieß es in den 70er-Jahren in einer Waschmittelwerbung, und auch Superchunk könnten gut mit diesem Slogan für sich und ihre feine neue Platte werben. Auf „Wild Loneliness“ macht das legendäre Quartett aus Chapel Hill, North Carolina, zwar gerade im Vergleich zum wütend-wüsten Vorgänger „What A Time To Be Alive“…

  • Kristofer Greczula – Live And Let Live

    Anders als vielen seiner musizierenden Landsleute genügt es dem schwedischen Songwriter Kristofer Greczula nicht, sich mit der akustischen Gitarre ans Lagerfeuer zu setzen und in Sachen Skandenamericana-Folk zu machen. Vielmehr scheint er seine musikalische Prägungsphase damit verbracht zu haben, die Musikgeschichte mit einer gewissen Präferenz für groß angelegte, theatralische und sicherlich auch operettenhafte Gesten und…

  • Kendra Morris – Nine Lives

    Das Genre des Retro-Soul-Pop hat die US-amerikanische Songwriterin Kendra Morris ja nun wirklich nicht erfunden. Freilich präsentiert die Dame aus New York, die über Werbe-Jingles, Coverversionen und Soundtrack-Beiträge den Weg zur Musik fand und erst mit 30 ihr Debütalbum veröffentlichte, die Songs ihres vierten Albums „Nine Lives“ mit einer solchen Inbrunst und fast schon einem…

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