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  • Lygo – Unvergleichlich

    Lygo – Unvergleichlich

    Ende. Aus. Vorbei. Lygo werden jetzt nicht mehr mit anderen verglichen. Andere werden jetzt mit Lygo verglichen. „Lygophobie“ heißt ihr…

  • 10+10 mit: Palila

    10+10 mit: Palila

    Vergangenen Freitag war es soweit. Palila haben mit „Rock’n’Roll Sadness“ ihr neues Album veröffentlicht. Und das ist tatsächlich unglaublich super…

  • Siv Disa – Dreamhouse

    Siv Disa – Dreamhouse

    Also: Siv Disa ist eine chinesisch-amerikanische Sängerin/Musikerin, die derzeit zwar in Island lebt, ihre Debütalbum „Dreamhouse“ zusammen mit dem Produzenten…

  • Charlie Hickey – Count The Stairs

    Charlie Hickey – Count The Stairs

    Charlie Hickey ist gerade mal 21 und lernt offensichtlich noch. Anfang des Jahres veröffentlichte er seine von Kollege Marshall Vore…

  • Springtime – Springtime

    Springtime – Springtime

    Platte der Woche KW 44/2021 Springtime ist eine neue australische Indie-Supergroup bestehend aus Gareth Liddiard (Tropical Fuck Storm und The…

  • Hana Vu – Public Storage

    Hana Vu – Public Storage

    Hana Vu ist eine musikalische Naturgewalt aus Los Angeles. 2015 begann die damalige Teenagerin ihre experimentellen Indie-Pop-Songs auf Bandcamp hochzuladen…

  • Portrayal Of Guilt – Christfucker

    Portrayal Of Guilt – Christfucker

    Bands reden ja viel. Vor allem, wenn es über ihre eigene Musik geht. Nicht immer aber treffen sie den Nagel…

  • Tasha – Tell Me What You Miss The Most

    Tasha – Tell Me What You Miss The Most

    Mit fast schon dogmatischer Akribie legt Tasha auf ihrem zweiten Album ihre Songs musikalisch auf einer geradlinigen, meditativen Ebene jenseits…

  • Ashley Shadow – Only The End

    Ashley Shadow – Only The End

    Alle Fans von Sharon Van Etten, Big Thief, Angel Olsen usw. mal aufgepasst: Ashley „Shadow“ Webber ist – wie ihre…

  • Lygo – Unvergleichlich

    Ende. Aus. Vorbei. Lygo werden jetzt nicht mehr mit anderen verglichen. Andere werden jetzt mit Lygo verglichen. „Lygophobie“ heißt ihr neues Album, ist voll gepackt mit Punkrock und nur mit Punkrock. Politisch, clever, sehr intensiv, sehr wütend, wild und melodisch. Alles, was man braucht. Das Album? Ein Muss. Es ist das dritte Album der Band,…

  • 10+10 mit: Palila

    Vergangenen Freitag war es soweit. Palila haben mit „Rock’n’Roll Sadness“ ihr neues Album veröffentlicht. Und das ist tatsächlich unglaublich super geworden. Zwölf Songs stark und vollgepackt mit cleverem, eingängigen, schönem Indierock. Mal mächtig kräftig, mal mit feinster Melancholie, häufig mit beeinflusst von den alten Helden. Pixies, Dinosaur Jr., aber auch Placebo oder Blackmail. Und für…

  • Siv Disa – Dreamhouse

    Also: Siv Disa ist eine chinesisch-amerikanische Sängerin/Musikerin, die derzeit zwar in Island lebt, ihre Debütalbum „Dreamhouse“ zusammen mit dem Produzenten Sam And The Sea aber vor der Pandemie in Upstate, New York, begonnen und während der Pandemie im Lockdown fertig gestellt hat. Muss man aber alles nicht wissen, denn weder ist dieses Werk ein Pandemie-Album,…

  • Charlie Hickey – Count The Stairs

    Charlie Hickey ist gerade mal 21 und lernt offensichtlich noch. Anfang des Jahres veröffentlichte er seine von Kollege Marshall Vore produzierte Debüt-LP, die von den üblichen Hype-Medien hochgelobt wurde, denn Hickey stammt aus dem Dunstkreis von Phoebe Bridgers, auf deren Saddest Factory Label die Scheibe nun auch physisch veröffentlicht wird. Freilich: Mit besagtem Dunstkreis kann…

  • Springtime – Springtime

    Platte der Woche KW 44/2021 Springtime ist eine neue australische Indie-Supergroup bestehend aus Gareth Liddiard (Tropical Fuck Storm und The Drones), Jim White (in dem Fall der Dirty Three-Drummer) und Chris Abrahams (The Necks). Musikalisch haben die drei Herren eigentlich überhaupt nichts gemein – weswegen sie sich dann auch überhaupt keine Mühe gaben, sich einem…

  • Hana Vu – Public Storage

    Hana Vu ist eine musikalische Naturgewalt aus Los Angeles. 2015 begann die damalige Teenagerin ihre experimentellen Indie-Pop-Songs auf Bandcamp hochzuladen und brachte es seither auf mehrere LPs und EPs – von denen einige es sogar auf „echte“ Labels schafften. Heute ist Hana 21 und kann es sich leisten, ein Debütalbum herauszubringen das klingt, als sei…

  • Portrayal Of Guilt – Christfucker

    Bands reden ja viel. Vor allem, wenn es über ihre eigene Musik geht. Nicht immer aber treffen sie den Nagel dermaßen auf den Kopf wie Matt King, Sänger von Portrayal Of Guilt: „Dieses Album soll wie der Soundtrack zu einem Horrorfilm klingen. Wir wollten Angst und Furcht vertonen.“ Verdammt, das tut es. Das tun sie.…

  • Tasha – Tell Me What You Miss The Most

    Mit fast schon dogmatischer Akribie legt Tasha auf ihrem zweiten Album ihre Songs musikalisch auf einer geradlinigen, meditativen Ebene jenseits erkennbarer Songstrukturen an und vermeidet dabei geradezu auffällig klare Melodien oder einen dritten Akkord. Der Grund für diese Entscheidung ist nicht ganz klar, da es auf der anderen Seite auch keine psychedelischen Elemente und nur…

  • Ashley Shadow – Only The End

    Alle Fans von Sharon Van Etten, Big Thief, Angel Olsen usw. mal aufgepasst: Ashley „Shadow“ Webber ist – wie ihre Zwillingsschwester Amber – zwar bereits seit fast 15 Jahren in der Indie-Szene nicht nur im heimatlichen Vancouver aktiv – veröffentlicht aber nun erst ihre zweite Solo-Scheibe nach dem 2016er Debüt-Album. Dabei kann sie auf die…

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