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  • Hana Vu – Public Storage

    Hana Vu ist eine musikalische Naturgewalt aus Los Angeles. 2015 begann die damalige Teenagerin ihre experimentellen Indie-Pop-Songs auf Bandcamp hochzuladen und brachte es seither auf mehrere LPs und EPs – von denen einige es sogar auf „echte“ Labels schafften. Heute ist Hana 21 und kann es sich leisten, ein Debütalbum herauszubringen das klingt, als sei…

  • Portrayal Of Guilt – Christfucker

    Bands reden ja viel. Vor allem, wenn es über ihre eigene Musik geht. Nicht immer aber treffen sie den Nagel dermaßen auf den Kopf wie Matt King, Sänger von Portrayal Of Guilt: „Dieses Album soll wie der Soundtrack zu einem Horrorfilm klingen. Wir wollten Angst und Furcht vertonen.“ Verdammt, das tut es. Das tun sie.…

  • Tasha – Tell Me What You Miss The Most

    Mit fast schon dogmatischer Akribie legt Tasha auf ihrem zweiten Album ihre Songs musikalisch auf einer geradlinigen, meditativen Ebene jenseits erkennbarer Songstrukturen an und vermeidet dabei geradezu auffällig klare Melodien oder einen dritten Akkord. Der Grund für diese Entscheidung ist nicht ganz klar, da es auf der anderen Seite auch keine psychedelischen Elemente und nur…

  • Ashley Shadow – Only The End

    Alle Fans von Sharon Van Etten, Big Thief, Angel Olsen usw. mal aufgepasst: Ashley „Shadow“ Webber ist – wie ihre Zwillingsschwester Amber – zwar bereits seit fast 15 Jahren in der Indie-Szene nicht nur im heimatlichen Vancouver aktiv – veröffentlicht aber nun erst ihre zweite Solo-Scheibe nach dem 2016er Debüt-Album. Dabei kann sie auf die…

  • Lunar Vacation – Inside Every Fig Is A Dead Wasp

    Der eigenartige Titel des Debüt-Albums der Indie-Pop-Band Lunar Vacation aus Atlanta, Georgia, deutet wohl darauf hin, dass sich unter einer unscheinbaren Oberfläche Verderbnis verbergen kann. Das zumindest würde zum Thema des Werkes passen, das die beiden gleichberechtigt als Sänger-, Songwriter- und Gitarristinnen agierenden Freundinnen Grace Repasky und Maggie Geeslin nämlich als Coming Of Age-Album angelegt…

  • La Luz – Auf der Suche nach dem Geheimnisvollen

    Zugegeben, eigentlich ist immer Vorsicht geboten, wenn eine Band, die schon einige Runden um den Block gedreht hat, ein selbstbetiteltes Album veröffentlicht. Bei La Luz ergibt dieser Schritt aber dennoch Sinn, denn vier Jahre nach der Veröffentlichung ihrer letzten Glanztat, „Floating Features“, hat nicht nur die Pandemie vieles für die brillante amerikanische Psychedelic-Surf-Rock-Band verändert. Ohne…

  • Avawaves – Chrysalis

    Eine Chrysalis ist bekanntlich eine Schmetterlingspuppe. Geht man nach diesem Bild, handelt es sich bei dem zweiten Album von Anna Phoebe und Aisling Brouwer – vormals Ava, jetzt Avawaves – um eine Art Zwischenstufe zwischen Raupe und Schmetterling. Dafür spricht, dass das Ambient/Klassik/Folk/Electronica-Duo auf diesem Werk erstmals mit Stimmen und Texten arbeitet – allerdings auch…

  • Xeno & Oaklander – Vi/deo

    „Vi/deo“ ist bereits das siebte Album des E-Pop-Duos Xeno & Oaklander aus New York – und immer noch klingt es, als seien für Liz Wendelbo und Sean McBride die 80er Jahre nicht ganz vorbei. Sicherlich gibt es in ihren Songs Elemente aus der Club- und Dance-Szene und ein wenig Dystopia, die so in den 80ern…

  • Flora Cash – Our Generation

    Nunmehr auch schon wieder fast ein Jahrzehnt sind Shpresa Lleshaj und Cole Randall glücklich zusammen. Beide hatten das wohl nicht für möglich gehalten, als sie sich 2012 über Soundcloud kennenlernten, verliebten und gemeinsam nach Stockholm zogen, um dort zu leben und zu arbeiten. Es schien also mal an der Zeit, ein songwriterisches Resümee zu ziehen…

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