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  • Jenny Hval – The Practice Of Love

    Jenny Hval – The Practice Of Love

    Die norwegische Performance-Künstlerin und musikalische Exzentrikerin Jenny Hval lässt auf ihrem neuen Album alle avantgardistischen Nickeligkeiten beiseite, verwendet soundmalerische Experimente…

  • Chelsea Wolfe – Birth Of Violence

    Chelsea Wolfe – Birth Of Violence

    Manchmal hat man einfach genug – genug vom Lärm, genug vom ständigen Reisen, ohne Pause, immer etwas Neues, immer weiter…

  • The Paranoyds – Carnage Bargain

    The Paranoyds – Carnage Bargain

    Nun gut: Die Art von Punk-getriebenem Power Pop, den die Paranoyds hier auflegen, kann eigentlich auch nur aus L.A. kommen…

  • Frankie Cosmos – Close It Quietly

    Frankie Cosmos – Close It Quietly

    Es ist schon erstaunlich, wie unbekümmert die Kevin Kline-Tochter Greta und ihre Musikanten auch auf diesem immerhin vierten Album des…

  • Bibi Ahmed – Adghah

    Bibi Ahmed – Adghah

    Bibi Ahmed stammt aus Agadez im Niger und gehört somit auch zur sogenannten Tuareg-Szene, die im Herzen des afrikanischen Kontinents…

  • Shannon Lay – August

    Shannon Lay – August

    Der im Titel besungene August war der Monat im Jahre 2017, an dem Shannon Lay aus Los Angeles beschloss, ihren…

  • Shura – Forevher

    Shura – Forevher

    Für ihr zweites Album zog sich die Londonerin Aksandra Denton – besser bekannt als Shura – in die Geborgenheit des…

  • Redd Kross – Beyond The Door

    Redd Kross – Beyond The Door

    Puah! Mittlerweile gibt es die kalifornische Power-Pop-Truppe Redd Kross auch schon fast 40 Jahre. Kein Wunder also, dass das neue…

  • Joyero – Release The Dogs

    Joyero – Release The Dogs

    Auf der letzten Tour von Lambchop stellte Andy Stack – seines Zeichens langjähriges assoziiertes Mitglied des Ensembles und darüberhinaus eine…

  • Jenny Hval – The Practice Of Love

    Die norwegische Performance-Künstlerin und musikalische Exzentrikerin Jenny Hval lässt auf ihrem neuen Album alle avantgardistischen Nickeligkeiten beiseite, verwendet soundmalerische Experimente nur noch als Garnitur und konzentriert sich stattdessen ganz auf das kommunikative Element ihrer Musik. Das Ergebnis ist eine „ganz normale“ (im Sinne von „verständlicher“ und „nachvollziehbarer“) Club-Pop-Scheibe auf E-Pop-Basis. Bei geringeren wäre das eine…

  • Chelsea Wolfe – Birth Of Violence

    Manchmal hat man einfach genug – genug vom Lärm, genug vom ständigen Reisen, ohne Pause, immer etwas Neues, immer weiter und weiter. Mal einen Gang zurückschalten und sich wieder sammeln. So oder so ähnlich muss auch es Chelsea Wolfe ergangen sein, nachdem sie in den letzten Jahren mit Alben wie „Pain Is Beauty“ (2013), „Abyss“…

  • The Paranoyds – Carnage Bargain

    Nun gut: Die Art von Punk-getriebenem Power Pop, den die Paranoyds hier auflegen, kann eigentlich auch nur aus L.A. kommen – wo die Band demzufolge auch ihre Basis hat. Den Namen hat sich das Damen-Trio + Drummer dann auch nicht umsonst gegeben, denn die Mädels haben erkannt, dass es in unseren „dystopischen Zeiten“ nun wirklich…

  • Frankie Cosmos – Close It Quietly

    Es ist schon erstaunlich, wie unbekümmert die Kevin Kline-Tochter Greta und ihre Musikanten auch auf diesem immerhin vierten Album des New Yorker Indie-Pop-Outfits Frankie Cosmos zur Sache gehen – ganz so, als habe man sich einfach hingesetzt und drauflos gejammt. Nichts könnte ferner von dieser Vermutung sein, denn die Aufgabe war hier schlicht und ergreifend,…

  • Bibi Ahmed – Adghah

    Bibi Ahmed stammt aus Agadez im Niger und gehört somit auch zur sogenannten Tuareg-Szene, die im Herzen des afrikanischen Kontinents maßgeblich an der musikalischen Prägung ihres Kontinents beteiligt ist. Ähnlich wie die Kollegen von Tinariwen oder Tamikrest kombiniert Ahmed auf seinem Solo-Debüt pulsierende afrikanische Grooves mit den Harmonien der Sahel-Zone und elektrischen Gitarrensounds mit Blues-…

  • Shannon Lay – August

    Der im Titel besungene August war der Monat im Jahre 2017, an dem Shannon Lay aus Los Angeles beschloss, ihren Dayjob an den Nagel zu hängen, um hinkünftig als Musikerin ihr Dasein zu fristen – unter eigenem Namen solo als Folk-Künstlerin und als Mitglied der Indierockband Feels. Wie auch auf den vorangegangenen beiden Solo-Alben ist…

  • Shura – Forevher

    Für ihr zweites Album zog sich die Londonerin Aksandra Denton – besser bekannt als Shura – in die Geborgenheit des amerikanischen Herzlandes zurück und produzierte das Album in der Prince-Heimatstadt Minneapolis unter der Mithilfe des gewieften Hip-Produzenten Joel Pott. Dort erforschte sie ihre eigene Geschichte, indem sie die Phase zwischen der Trennung von ihrer letzten…

  • Redd Kross – Beyond The Door

    Puah! Mittlerweile gibt es die kalifornische Power-Pop-Truppe Redd Kross auch schon fast 40 Jahre. Kein Wunder also, dass das neue Album nun weniger eine Hommage an italienische Horror-Filme geworden ist (worauf der Titel hindeuten soll), sondern eine betont hedonistische, gut gelaunte Feier des Umstandes, dass die Gründungsmitglieder Jeff & Steven McDonald es überhaupt bis hierher…

  • Joyero – Release The Dogs

    Auf der letzten Tour von Lambchop stellte Andy Stack – seines Zeichens langjähriges assoziiertes Mitglied des Ensembles und darüberhinaus eine Hälfte des Duo-Projektes Wye Oak – erstmalig seine eigenen Songs unter dem Projektnamen Joyero dem Publikum vor. Weiland war das – mit Gitarre, Vocals, Trompete, Sampler und elektronischen Höllenmaschinen – noch eine recht anstrengende, spröde…

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