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  • Japanese Breakfast – Auf zum Mars!

    Wer sich schon mal gefragt haben mochte, wie wohl Raketentreibstoff schmeckt, dem kann Michelle Zauner – ihres Zeichens Frontfrau und treibende Kraft des Projektes Japanese Breakfast – weiterhelfen. „Der schmeckt nach Gatorade mit Apfelgeschmack“, erklärt sie, „denn es ist eine Mischung aus Gatorade mit Apfelsaft.“ Dazu sollte man vielleicht wissen, dass sich Michelle im Video…

  • Rozwell Kid – Precious Art

    Wie würden zu gerne wissen, wie Rivers Cuomo dieses Album findet. Und J. Mascis und Matthew Caws. Denn so ein bisschen wie die alle zusammen klingt dieses Album, klingt das, was Rozwell auf ihrem neuen Album hier machen, zaubern, kreieren. Schräger-schöner Indierock, grob zwischen Weezer, Dinosaur Jr. und Nada Surf und mit reichlich eigener Note.…

  • LeVent – LeVent

    Ein bisschen Bass muss sein! Das haben sich wohl auch Maryna Russo und Heike Rädeker gedacht – beides Indie-Anchor-Persons und Bassistinnen -, die dann zusammen mit Drummer Frank Neumeier beschlossen, dass das dann als Instrumentarium auch ausreichen kann, um eigene musikalische Visionen zu verwirklichen. Das Ergebnis ist dann „New Croon Stoner Something“, „Goatcore“ oder „Dream…

  • 88 Fingers Louie – Thank You For Being A Friend

    Willkommen zurück, schön, dass sie wieder da sind. 88 Fingers Louie veröffentlichen ihr erstes Studio-Album seit der Reunion 2009, der „Vorgänger“ erschien vor satten 19 Jahren. Und seit dem ist einiges passiert, unter anderem gründeten Gitarrist Dan Wlekinski und Bassist Joe Principe eine Band namens Rise Against (während Wlekinski heute allerdings wieder bei 88FL spielt,…

  • Kevin Morby – City Music

    Was das neue Album von Kevin Morby auszeichnet, lassen wir ihn besser mal selber sagen: „Es ist ein Mix-Tape, ein Fiebertraum, ein Liebesbrief an die Städte, von denen ich einfach nicht loskomme und die Städte, die sich alle in mir drin befinden.“ Deswegen auch der Titel „City Music“. Musikalisch ist das Ganze zwar nicht wirklich…

  • The Sound Of Money – More? Why Not!

    Anhand von Anagrammen die 60s rückwirkend umzudefinieren, haben ja nun wahrlich noch nicht so viele Bands gewagt. Das Projekt The Sound Of Money aus dem weitläufigen Münchener Underground wagt dieses nun. Das muss man sich dann ungefähr so vorstellen wie eine – ziemlich verrückte – alternative Version von möglichen 60s Sounds, bei der nicht nur…

  • Big Thief – Capacity

    Auf dem zweiten Album des New Yorker Quartetts Big Thief geht es im Wesentlichen um die Unerbittlichkeit. Es gibt „fleischfressende Geschichten mit Qual, Trauer und Freude“, in denen Adrianne Lenker von der „zärtlichen Seite des Aufgerissen-Werdens“ erzählt und dem Prozess des Wieder-Zusammen-Setzens, der dann in einer Wiederholung des Ganzen mündet. So stellt man sich ja…

  • Chastity Belt – I Used To Spend So Much Time Alone

    Der Titel des dritten Albums des Damen-Quartetts Chastity Belt ist mit einer gewissen autobiographischen Note zu sehen, denn bevor sie Chastity Belt gründete, war die Frontfrau Julia Shapiro das, was man als „professionell einsam“ bezeichnen könnte. Diese Zeiten sind zwar jetzt vorbei, dennoch geht es auf dem neuen Werk vor allen Dingen um Aufrichtigkeit, mit…

  • Authority Zero – Broadcasting To The Nations

    Diese Band müsste so viel größer, müsste inzwischen richtig groß sein. Weil sie so richtig gut ist und mit ihrem neuen Album schlicht begeistert. Mal wieder. Und wenn es schon die anderen nicht tun, dann sagen wir es: Danke, Authority Zero, für über 20 Jahre Punkrock, und danke, Authority Zero, für dieses Album. 13 neue…

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