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  • Melody’s Echo Chamber – Melody’s Echo Chamber

    Die klassisch ausgebildete französische Frickelkünstlerin Melody Prochet schlägt mit ihrem – übrigens höchst treffend betitelten – Debütalbum „Melody’s Echo Chamber“ ein neues Kapitel in Sachen klassisch inspirierten Dreampop mit Krautrock-Affinität, E-Pop-Ingredienzen und eigenartig konkreten Schrammelpop-Gitarren-Einlagen auf. Genau genommen schlägt sie das einzige Kapitel dieser Art auf – denn mit dieser Melange steht sie schon ziemlich…

  • John Cale – Shifty Adventures In Nookie Wood

    Den meisten Leuten fällt ja bei Velvet Underground Lou Reed ein. Mit ein bisschen Glück auch noch Andy Warhol und das Bananen-Cover. Und vielleicht noch, dass die damals schon ’ne Schlagzeugerin hatten (Maureen Tucker). Gern vergessen wird der vermutlich gehaltvollste Teil dieser stilprägenden Avantgarde-Combo: John Cale. Der heute 70-jährige Waliser war Musik-Wunderkind, Straßenmusikant, ist Rock-Musiker…

  • How To Dress Well – Total Loss

    Tom Krell stammt zwar aus Brooklyn, lebt aber in Berlin und hat sich künstlerisch dort offensichtlich ganz prächtig eingerichtet, denn mit seinem Projekt How To Dress Well betreibt er eine Art von Elektronik-Pop, die so gar keinen amerikanischen Bezug aufweist – gleichwohl die Songs allesamt in den USA entstanden. „Total Loss“ ist sein zweites Album,…

  • Animal Collective – Centipede Hz

    Also das Ding bockt jetzt ja mal so richtig. Und ist gleichzeitig totaler Müll. Ehrlich mal, was diese Band hier abzieht, geht einem auf die Nerven, stört und stänkert und ist trotzdem spannend und super, macht Spaß und macht keinen Spaß. Weil Animal Collective Pop-Lieder schreiben, die sind zu schön, um wahr zu sein, und…

  • Carol Kleyn – Takin‘ The Time

    Carol Kleyn kam ein wenig zu spät für die Hippies. 1969 brach sie das College ab, um fürderhin als Musikerin, genauer gesagt als Straßenmusikerin ihr Dasein zu fristen. Dabei spielte sie auf einer Harfe, die ihr ihr Boyfriend und späterer Produzent Bobby Brown überreicht hatte uns spezialisierte sich darauf, in den 70s auf Familien- und…

  • James Yorkston – I Was A Cat From A Book

    Zuletzt galt James Yorkston als verlässlicher Folkie. Der sanfte Mann aus Fife hatte sich musikalisch von Album zu Album mehr zurückgenommen, bis er am Ende nur noch zu flüstern schien. Dann gab es eine freiwillige Auszeit, die er dazu nutzte, sich als Maler und Schriftsteller zu präsentieren und nun gibt es ein neues Album, das…

  • Dirty Projectors – Swing Lo Magellan

    Schon das erste Stück klingt gleich wieder wie mindestens zwei verschiedene Lieder auf einmal. Freak Folk, Experimentelle Pop-Musik, engelsgleiche Frauenstimmen im Background – schnell ist klar, dass es hier um ein neues Album der Dirty Projectors geht.Es gab zwar in den letzten Jahren einige Besetzungswechsel in der Band, aber Sänger, Gitarrist, Songwriter und Chef David…

  • Peaking Lights – Lucifer

    Dass das dritte Album des Gatten- und Musikantenpaares Peaking Lights „Lucifer“ heißt, hat eine mehrfache Bedeutung: Zunächst mal heißt „Lucifer“ nichts anderes als „Träger des Lichtes“ und galt bei den Römern als Verkünder des neuen Tages (bei den Peaking Lights wiederum symbolisiert durch den Titel „Morning Star“). Es ist in dieser Beziehung ein Sinnbild für…

  • Lower Dens – Nootropics

    Selten hat man ein Album gehört, das auf solch höchst angenehme Art und Weise einschläfernd ist. Was normalerweise eher ein Hinweis auf Langeweile ist, wird auf dem zweiten Lower Dens-Album „Nootropics“ zur Qualität. Wie passend, dass der Titel die Droge Nootropikum bezeichnet.Dabei bedient sich Band aus Baltimore gerne am Sound-Fundus der 1970er Jahre, insbesondere den…

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