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  • Patrick Watson – Adventures In Your Own Backyard

    Für manche Erkenntnisse muss man nicht unnötig in die Ferne schweifen. Sie liegen ganz in der Nähe und müssen sich einem nur im richtigen Licht und zur richtigen Zeit offenbaren. Der Alltag verschleiert diese meist nur allzu gut, doch lohnt sich ein Schritt vor die eigene Tür und man wird im besten Fall dafür belohnt.…

  • King Creosote & Jon Hopkins – Diamond Mine – Special Edition

    Dieses ist keine neue Scheibe des Schottischen Weirdmasters King Creosote, sondern eine liebevoll ausgepolsterte Version der letztjährigen Kollaboration zwischen Creosote und Jon Hopkins. Das im Stile eines Hörspiels inszenierte Konzeptalbum mit um Instrumentalpassagen erweiterten, asketisch inszenierten Neuinterpretationen diverser Songs aus Creosotes Back-Katalog wurde um die „Honest Words“-EP, die B-Seite „Missionary“ und zwei neue Stücke ergänzt,…

  • Lightships – Electric Cables

    Nach Francis Macdonald und Norman Blake hat es nun auch Gerard Love getan: Er hat ein Soloalbum aufgenommen. Allzu weit entfernt er sich dabei soundtechnisch allerdings nicht vom Mutterschiff Teenage Fanclub. Kunststück: Mit Keyboarder Dave MacGowan und Ex-Drummer Brendan O’Hare ist auch hier Fanclub-Personal vertreten. Dazu gesellen sich Könner wie Jim McCulloch (Isobel Campbell Band,…

  • Spiritualized – Sweet Heart, Sweet Light

    Platte der Woche KW 15/2012 Jason Pierce sagt über das neue Spiritualized-Album: „Wenn du eine Platte machst, dann muss das in dem Moment die wichtigste Sache der Welt für dich sein. Ich wollte Songs machen, die alles vereinen, was ich am Rock’n‘ Roll liebe. Da sollte von Peter Brötzmann über Chuck Berry zu Matt Dennis…

  • The Magnetic Fields – Love At The Bottom Of The Sea

    Nach dem Ende der „No Synths Trilogy“ mit den Alben „I“, „Distortion“ und „Realism“ wendet sich Stephin Merritt auf dem neuen Magnetic-Fields-Album nun wieder der vornehmlich synthetischen Klangerzeugung zu. Eine echte Rückkehr zu den Wurzeln ist „Love At The Bottom Of The Sea“ deshalb dennoch nicht geworden. Der amerikanische Tausendsassa, der seit seinem 1999er-Mammutwerk „69…

  • Sophia Knapp – Into The Waves

    Zwar ist diese Scheibe das Debüt der Solo-Künstlerin Sophia Knapp – allerdings ist Sophia seit über fünf Jahren als Mitglied der Projekte Lights und Cliffie Swan tätig. Die Dame aus Brooklyn weiß also recht gut, wie man Songs in Form bringt bzw. was man tun muss, um sein Ziel zu erreichen. Dieses bestand übrigens darin,…

  • Francois & The Atlas Mountain – E Volo Love

    François Marry gebührt die Ehre des ersten französischen Signings auf dem Domino-Label. Das hat auch seinen Grund: Als Trompeter verdiente sich der Mann in Bristol erste Sporen bei Indie-Acts wie den Pastels, King Creosote oder den Movietones. Nachdem er nun begann, seine eigenen Songs zu fabrizieren, ist es kein Wunder, dass er bei dem Label,…

  • Trailer Trash Tracys – Ester

    Heutzutage braucht man kein Hellseher mehr zu sein, um zu vermuten, dass es in einer Band namens Trailer Trash Tracys keine Tracy (und nicht mal mehrere Damen) gibt. Ähnlich unkonkret wie der Name dieses Quartetts ist die Musik: Es gibt eine Art von Gitarrenpop, der jedoch dermaßen mit Hall, Echos und anderen atmosphärischen Verfremdungen belegt…

  • Bill Wells – Lemondale

    Ein wenig seltsam war der Schotte Bill Wells immer schon. Seine neue CD bestätigt diesen Trend: „Lemondale“ ist der Name einer japanischen Soap-Opera – von der Wells allerdings nur geträumt hat. Dafür ging er allerdings relativ konkret an die Sache ran: Das Album wurde an nur einem Tag in einem Tokyoter Studio aufgenommen. Mit Japan…

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