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  • Smog – Supper

    Viele Köche verderben den Brei. Was ein Glück also, dass Bill Callahan alleine kocht. Musste man nach der „Best Of“-Sammlung „Accumulation: None“ noch fürchten, dass Bill wieder in’s musikalische Tertiär zurückkriechen könnte, zeigt sich dieser auf „Supper“ erstaunlich gelöst, zugänglich, ja fast heiter. Das wohl auch deswegen, weil er sich nach längerer Zeit mal wieder…

  • Stephen Malkmus & The Jicks – Pig Lib

    Frage: Um wie viele Ecken muss man denken können, um der Musik von Stephen Malkmus folgen zu können? Antwort: Das geht gar nicht – das gibt die Hardware nicht her. Schon zu Pavement Zeiten war Steve ja bekannt für – sagen wir mal – sperrige Pop-Songs, die zuweilen durch zerstörerische Strukturen auffielen. Seit jedoch Bassistin…

  • Stephen Malkmus & The Jicks – Scrabble mit Tönen

    Stephen Malkmus sitzt im Kölner Hopper Hotel und hat eine gute Zeit. Eigentlich seien ihm Telefoninterviews ja lieber als persönliche Audienzen, da wäre es nicht so schlimm, wenn er einfach schlaff im Sessel hinge, lässt uns der gut gelaunte Amerikaner – seinen Heerscharen von Fans immer noch als Kopf der Indierock-Götter Pavement bestens in Erinnerung…

  • The Kills – Dreckig und böse

    The Kills sind vor allem eines: dirty. Aber genau das macht sie so anziehend! Sie sind jung, laut und ungehobelt und bringen genau das Maß an Respektlosigkeit mit, das man heute braucht, wenn man nicht als Spielball der großen Plattenfirmen enden will. Ohne besonders originell zu sein, verarbeiten sie in ihrer Musik Einflüsse von The…

  • Clearlake – Experimentelle Unfälle

    Vier Herren aus Brighton schicken sich an, sich in den vorderen Rängen der Hitliste für „Songs mit Gefühl, Pop-Appeal und interessanten Texten“ festzusetzen, nicht zuletzt wegens des neuen Outputs mit dem Namen „Cedars“. Konnten Clearlake mit dem Vorgänger-Album „Lido“ schon vielerorts Beachtung und Abfeierung einheimsen, sollte mit dem aktuellen Longplayer alles noch ein Stück größer…

  • The Folk Implosion – The New Folk Implosion

    Lou Barlows Schaffenspause war ungewohnt lang. Früher gab es Platten von ihm bekanntlich streckenweise im Sechs-Monats-Takt, dieses Mal ließ er uns drei Jahre warten – allerdings nicht ohne Grund. Sein Folk-Implosion-Partner John Davis kehrte dem Musik-Biz den Rücken, Sebadoh lösten sich auf und das Album seines Soloprojekts Sentridoh wurde ohne großes Tamtam veröffentlicht. Nun meldet…

  • Bonnie Prince Billy – Master & Everyone

    Das ist also Will Oldhams Politik der ruhigen Hand! Ganz unaufgeregt, absolut minimal und fast ganz akustisch gehalten, singt sich Prince Billy hier mit Unterstützung der in diesem Zusammenhang doch sehr prägenden Sängerin Marty durch 10 kurze Songs, die mit zum Verletzlichsten und Zerbrechlichsten gehören, das Will bislang zustande gebracht hat. (Und das will schon…

  • Pram – Dark Island

    Dieses Mal nehmen uns Rosie & Co mit auf eine musikalische Reise ins Morgenland – natürlich per Schiff, denn die maritimen Vorlieben hat die Band auch mit „Dark Island“ nicht aufgegeben. Und so zirpen denn wieder die Casios, prusten die Trompeten, pluckern die Synthesizer und stolpern die Trommeln monophon durch die Klangwundertüten, die Pram produzieren.…

  • Loose Fur – Loose Fur

    Nachdem Wilcos „Yankee Hotel Foxtrot“ in fast allen wichtigen US-Magazinen den Titel „Album des Jahres“ abgeräumt hat (was an sich schon geradezu irrwitzig ist, wenn man bedenkt, dass Wilco für exakt diese Platte von ihrem alten Label vor die Tür gesetzt wurden), dürfte diese Platte von vielen mit Spannung erwartet worden sein. Schließlich handelt es…

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