Über dieses Album haben sich zu diesem Zeitpunkt heftig beneidete Frühhörer (Label-Leute%3B Promoter%3B früh bemusterte Redakteure von Print-Medien) fast zu…
Über dieses Album haben sich zu diesem Zeitpunkt heftig beneidete Frühhörer (Label-Leute%3B Promoter%3B früh bemusterte Redakteure von Print-Medien) fast zu Tode geschwärmt. Der eigene Eindruck: Genau so wunderschön wie der Vorläufer (und 2010er Charterfolg) „We’re Here Because We’re Here“. Genau so unbegreiflich berückend wie (die Best of in Versionen mit Orchester) „Falling Deeper“. Na gut,…
„Herr Verteidiger, handelt es sich bei den Angeklagten nicht um diese AOR-Schweden, die uns mit dem nicht enden wollenden ‚Final Countdown‘ gestraft haben?“. „Schuldig, Euer Ehren. Aber es ist auch die Band von Gitarren-As John Norum, der mit jeder Menge trockener Rockmusik harte Buße getan hat“. „Nun, dann wollen wir mal nicht so sein…“ Fakt…
Darf man ja eigentlich nicht verwenden, das Wort. Allstar. Nun isses doch raus. Musste sein. Michael Kiske (voc%3B ex-Helloween, ex-Supared und vieles andere, das gut unter dem Mantel des Vergessens liegt), Kai Hansen (guit%3B Gamma Ray, ex-Helloween, ex-Iron Savior etc.), Mandy Meyer (guit%3B ex-Gotthard, ex-Krokus), Dennis Ward (bss, prod%3B Pink Cream 69) und Kosta Zafiriou…
Die Idee, Jazz und Pop und Songwriting miteinander zu verquicken, hatten ja schon so einige. Kaum jemand allerdings kam bislang auf die Idee, sich dabei auf den Swing zu beschränken und das mit einer Ukulele als Lead-Instrument. (Tom Liwas letzte Scheibe wollen wir da mal außen vor lassen.) Milla Kay aus Hamburg gelingt dieses Kunststück…
Ach, die Jungs von Rauschenberger wieder. Darf man die nun eigentlich mögen oder geht das doch nicht mehr, was sie hier machen? Denn das ist schon arg glatt und gebügelt, das ist poppig, wie es eigentlich niemals poppig sein darf, und im Großen und Ganzen einfach nicht zu greifen. Und trotzdem ertappt man sich hier…
Als die Stranglers Mitte der 70er die Szene betraten und dabei den Schwung der Punk-Explosion nutzten, war Jim Morrison gerade mal fünf Jahre tot – und so fand es niemand verwunderlich, dass die Jungs die Doors-Ästhetik auf den Punk stülpten. Es folgte dann eine wechselhafte Laufbahn, in der sich die Stranglers von düsteren Okkultisten zu…
Es hat ein bisschen gedauert. Ihr Debüt erschien 2007, erst jetzt melden sich AaRON mit dem Nachfolger zurück. Dafür aber auch mit zwölf feinen Liedern, zwei Videos und einer Tour. Schön, dass ihr wieder da seid, Jungs.Denn natürlich ist auch „Birds In The Storm“ eine gute Scheibe geworden. Wobei man leider auch sagen muss, dass…
Der Titel dieses Albums ist wirklich nicht übertrieben. Nicht weil der Saxophonist Mark Wyand hier klassische Kompositionen aus dem Songbook und von großen Vordenkern wie Coltrane oder Davis covert und nicht, weil er sich der Popmusik bewusst verweigert, sondern weil seine Scheibe – nicht zuletzt aufgrund der Beiträge der Vokalistin Ofri Brin – mit der…