Interessante Kombi: Der Marillion- und H Band-Sänger Hogarth (wg. dem der Rezensent aufgehört hat, Marillion zu hören) tut sich mit…
Es hat ein bisschen gedauert. Ihr Debüt erschien 2007, erst jetzt melden sich AaRON mit dem Nachfolger zurück. Dafür aber auch mit zwölf feinen Liedern, zwei Videos und einer Tour. Schön, dass ihr wieder da seid, Jungs.Denn natürlich ist auch „Birds In The Storm“ eine gute Scheibe geworden. Wobei man leider auch sagen muss, dass…
Der Titel dieses Albums ist wirklich nicht übertrieben. Nicht weil der Saxophonist Mark Wyand hier klassische Kompositionen aus dem Songbook und von großen Vordenkern wie Coltrane oder Davis covert und nicht, weil er sich der Popmusik bewusst verweigert, sondern weil seine Scheibe – nicht zuletzt aufgrund der Beiträge der Vokalistin Ofri Brin – mit der…
Da sitzt er nun neben mir auf dem Sofa in der Mini-Garderobe: Es stimmt also wirklich, der knapp 44-jährige sieht auch in unmittelbarer Reichweite noch wie ein dreißigjähriger, später Student aus. Was er übrigens selbst darauf zurückführt, dass er keine Drogen nimmt, nicht raucht, nicht verheiratet ist, keine Kinder hat und generell sehr glücklich ist,…
A Night At The Opera: Ihr Weg vom Black Metal über Neofolk, Industrial, Noise, Drone, Ambient, wie für das ECM-Label geschriebener Jazz, TripHop bzw. TripProg bis heute brachte uns früher im Jahr das vorzügliche „Wars Of The Roses“-Album. Und lockte die Wölfe aus ihrer Höhle bzw. aus ihrem Lieblingsaufenthaltsort, dem bandeigenen Crystal Canyon Studio. Bislang…
Platte der Woche KW 47/2011 Nach drei Jahren ist PeterLicht zurück mit einem neuen Album. Es heißt „Das Ende der Beschwerde“. Und es zeigt uns die Möglichkeiten auf, hinterfragt unser Leben und stellt es zur Diskussion. Es entwirft Utopien und gibt uns eine „Neue Idee“, wie wir leben könnten in diesem unserem Leben und in…
Back To The Roots und trotzdem weiter nach vorne. Dead To Me machen auch auf ihrem neuen Silberling eine Menge richtig, eine Menge anders und doch vieles wie früher. Das Resultat kann sich sehen und hören lassen und steigert die Vorfreude auf die Tour im nächsten Jahr.Neu an Bord ist Sam Johnson von New Mexican…
Jim Jeffries hat quasi den Rockabilly mit der Muttermilch aufgesogen. Mit 14 gründete er seine erste Band und ist seither dem Metier treu geblieben. Jeffiries sieht nicht nur aus wie die Blaupause eines Rockabillies (mit Schmalztolle und von oben bis unten tätowiert), sondern er lebt diesen auch. Bevor er nun sein Solo-Debüt vorlegt, spielte er…
Hübsch böse: Im aufwändig gestalteten 16-seitigen Booklet demaskiert „Lord Filth“ die vorliegende Veröffentlichung zunächst selbst als „total rip off“ (da ja im Wesentlichen lediglich Alternative Versionen von bereits auf „Darkly, Darkly, Venus Aversa“ enthalten seien). Nur um im Folgenden darzutun, warum „Evermore Darkly“ natürlich doch ein guter Kauf gewesen ist. Und tatsächlich dürfte kaum ein…