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  • Gary Moore – Close As You Get

    Gary, der irische Gitarrengott (Skid Row, Thin Lizzy, Colosseum II), schmiedet das Blues-Eisen weiter, solange das Revival heiß ist. Das wäre noch nicht der Erwähnung wert, wenn nicht „Close As You Get“ verdammt nah an ein perfektes Blues(rock)album gekommen wäre. Fern von jeder Anbiederei und diesmal auch ohne Gaststars außer dem fabelhaften Brian Downey, Thin…

  • Pink Martini – Hey Eugene!

    Wir sagten es schon mal: Pink Martini sind die etwas andere alternative Band aus Portland, Oregon. Bush, sen. nannte Portland mal „Little Beirut“, und das kommt in dem Fall auch ganz gut hin. Denn Thomas Lauderdale, China Forbes und ihre Mitstreiter haben auf ihrem dritten Werk den musikalischen Horizont nochmals erweitert. Neben englisch, französisch, italienisch,…

  • Bleed The Dream – Killer Inside

    Am Besten macht man doch alles selbst, denn dann obliegt man auch nicht den Vorgaben anderer und kann so seiner Kreativität freien Lauf lassen. Das dachte sich auch die amerikanische Band Bleed The Dream und gründete ein Jahr nach Entstehung ihre eigene Plattenfirma und hatte so die Möglichkeit, ihre Veröffentlichungen selbst in die Hand zu…

  • Paul Rodgers – Live In Glasgow

    Paul Rodgers hat kultisch verehrten Bands wie Free, Bad Company, The Firm, The Law oder zuletzt Queen durch seine einzigartige Stimme veredelt, veröffentlicht aber erfreulicherweise immer noch unter eigenem Namen. Das vorliegende Konzert wurde am 13.10.2006 in Schottland mitgeschnitten und präsentiert Rodgers und seine Band – darunter erstmals das siebzehnjährige Gitarrentalent Kurtis Dengler (guit, Electric…

  • Nouvelle Vague – Coming Home

    Mit diesem Konzept könnte man im Prinzip jeden Monat eine CD veröffentlichen. Nachdem sich Marc Collin und Olivier Libaux gerade erst einen mehr als obskuren Sampler mit ihren heimlichen Lieblingsliedern gegönnt haben („Late Night Tales“), folgt hier gleich ein weiterer. Dieses Mal basierend auf oft instrumentalen Filmmelodien – meist französischer – Filmklassiker. Dazu komponierte Collin…

  • The Holloways – So This Is Great Britain?

    Das Cover dieser CD lässt ältere Rezensenten sofort an das selige 80er-Jahre-Label Sarah Records denken. Komplett falsch ist diese Fährte nicht. The Holloways sind zwar vier Jungspunde, die sich nach einer Straße im Norden Londons benannt haben, musikalisch macht der Deut in Richtung 80er aber Sinn. Einerseits haben sie ihr Debüt „So This Is Great…

  • Peter Von Poehl – Going To Where The Tea Trees Are

    Dass der schwedische Songwriter Peter von Poehl gerade mit Air tourte, macht Sinn. Denn seine halb elektronisch und halb organisch aufgebauten Songs tummeln sich in einem ähnlichen Fahrwasser, in dem sich auch Air bei ihren songbetonteren Momenten wohl fühlen. Mehr noch: Aufgrund eines markant geblasenen, sachten Saxophons erinnern die Stücke auf Peters Scheibe zuweilen sogar…

  • Capricorn – On Mercury

    Capricorn aus Mönchengladbach gelingt etwas sehr Einzigartiges: Sie haben eine Gitarrenpop-Scheibe erschaffen, an die man sich schon nicht mehr erinnern kann, während sie man noch hört. Wie ihnen das gelang, bleibt rätselhaft, da die einzelnen Teile des Ganzen durchaus richtig sind – außer vielleicht dem Umstand, dass die Jungs sich keine eigene Identität leisten. Denn…

  • Casa Electro Novo – Up Late!

    Hinter Casa Electro Novo steckt der New Yorker C.M. Smith, den man nach dem Genuss dieses Albums nur als musikalischen Freak bezeichnen muss. Denn was der gute Mann hier abliefert, ist eine musikalische Freakshow, die mächtig in die Beine geht. „Die Idee für ‚Up Late!‘ ist ganz klar ein Album für die Party am Abend,“…

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