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  • Pat Appleton – What’s Next?

    Als nächstes kommt eben diese Solo-CD! Pat Appleton ist die Stimme von De-Phazz – und führt hier unter eigener Regie das fort, was sie mit der Mutterband aus der zweiten Reihe auch schon immer machte: Eine hochaktuelle Melange aus modernem Soul-Funk-Jazz-Pop – wobei sich Pat Appleton hier nicht speziell festlegen möchte, sondern alle Sparten paritätisch…

  • Witt – Auf ewig – Meisterwerke

    Zugegeben, mit „Goldener Reiter“ schrieb er einen NDW-Klassiker und mit „Die Flut“ konnte er auch mit Düster-Pop-Klängen überzeugen und mächtige Erfolge feiern. Was allerdings danach kam, kratzte mal mehr und mal weniger deutlich an der Grenze zur Peinlichkeit. Über die unspektakuläre Musik hätte man hinweg sehen können, die meist schlimmen Texte aber und sein albernes…

  • Phillip Boa And The Voodooclub – Faking To Blend In

    Platte der Woche KW 32/2007 Positiv überrascht hat uns Phillip Boa in den letzten Jahren vor allem beim Blick zurück: „20 Years Of Indie Cult“ zelebrierte er ebenso gekonnt wie die Wiederveröffentlichung seiner klassischen Frühwerke „Copperfield“, „Hair“ und „Hispanola“ – nebst der dazugehörigen Retrospektive auf der Bühne. Dass er aber (trotzdem) lange noch nicht zum…

  • New Years Day – My Dear

    Bands wie diese gibt es viele – und dann auch wieder nicht. Zwar machen New Years Day gut gelaunten US-Gitarren-Power-Pop – wie viele andere Bands auch -, haben aber mit Ashley Costello eine Sängerin am Start. Sie tun dies auch nicht mit einem Marketing-Konzept im Rücken, sondern aus Spaß an der Freude und auf eigenes…

  • Sinead O’Connor – Theology

    Eigentlich hatte sich Sinead O’Connor ja bereits mehrmals offiziell vom Musikbusiness verabschiedet. Doch in Zeiten, wo selbst Oldie-Truppen, von denen kein Originalmitglieder mehr lebendig ist, erfolgreich durch die Lande ziehen, ist es nicht wirklich verwunderlich, wenn man sich auch Ankündigungen solcher Art nicht mehr verlassen kann. Auf diesem neuen Werk kehrt Sinead O’Connor auf eine…

  • Turbonegro – Retox

    Die Norweger hatten bisher das Problem, dass man sie stets an ihren frühen Meisterwerken misst, nun kann man sie auch an „Scandinavian Leather“ und „Party Animals“ messen. Im Vergleich zu diesen beiden aber fällt „Retox“ leider etwas ab.Natürlich ist auch dieses ein mal wieder richtig starkes Album geworden. Doch alle anderen Turbonegro-Werke waren bzw. sind…

  • Gary Moore – Close As You Get

    Gary, der irische Gitarrengott (Skid Row, Thin Lizzy, Colosseum II), schmiedet das Blues-Eisen weiter, solange das Revival heiß ist. Das wäre noch nicht der Erwähnung wert, wenn nicht „Close As You Get“ verdammt nah an ein perfektes Blues(rock)album gekommen wäre. Fern von jeder Anbiederei und diesmal auch ohne Gaststars außer dem fabelhaften Brian Downey, Thin…

  • Pink Martini – Hey Eugene!

    Wir sagten es schon mal: Pink Martini sind die etwas andere alternative Band aus Portland, Oregon. Bush, sen. nannte Portland mal „Little Beirut“, und das kommt in dem Fall auch ganz gut hin. Denn Thomas Lauderdale, China Forbes und ihre Mitstreiter haben auf ihrem dritten Werk den musikalischen Horizont nochmals erweitert. Neben englisch, französisch, italienisch,…

  • Bleed The Dream – Killer Inside

    Am Besten macht man doch alles selbst, denn dann obliegt man auch nicht den Vorgaben anderer und kann so seiner Kreativität freien Lauf lassen. Das dachte sich auch die amerikanische Band Bleed The Dream und gründete ein Jahr nach Entstehung ihre eigene Plattenfirma und hatte so die Möglichkeit, ihre Veröffentlichungen selbst in die Hand zu…

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