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  • UB40 – Twentyfourseven

    UB40 – Twentyfourseven

    Man muss es sich gelegentlich mal vor Augen führen: UB40 begannen mal als politisch motivierte Indie-Band. (UB steht für „Unemployment…

  • Herrenmagazin – Atzelgift

    Herrenmagazin – Atzelgift

    Der erste Gedanke greift manchmal wirklich zu kurz: „Atzelgift“, das kryptisch benannte Debütalbum der Hamburger Formation Herrenmagazin ist nämlich mehr…

  • Der Todtraurige Henning – Midlife Christ

    Der Todtraurige Henning – Midlife Christ

    So richtig traurig ist Henning eigentlich nicht. Eher lustig – zumindest, wenn er nicht nervt, was er auch mal gerne…

  • Black Light Burns – Cruel Melody

    Black Light Burns – Cruel Melody

    Dieser ungewöhnlich spannenden Platte sollte man nicht vorwerfen, dass hier Wes Borland von der musikalischen Akne Limp Bizkit als Kreativdirektor…

  • Korn – Live At Montreux 2004

    Korn – Live At Montreux 2004

    Korn beim Montreux Jazz Festival? Klingt schon ein wenig seltsam, aber Montreux ist ja seit jeher dafür bekannt, auch für…

  • Teitur – The Singer

    Teitur – The Singer

    Eine Scheibe wie diese hat es auch noch nicht gegeben. Teitur, der Mann von den Faröer-Inseln, singt hier geradlinig und…

  • The Orb – The Dream

    The Orb – The Dream

    The Orb nennen ihre neue Platte „The Dream“ – und hätten eigentlich keinen besseren Titel finden können. Denn das Duo…

  • Willie DeVille – Pistola

    Willie DeVille – Pistola

    Als Willie DeVille Mitte der 70er Jahre mit seinem „Spanish Stroll“ und seiner Band Mink DeVille (mit der er jetzt…

  • Planlos – Feuer & Flamme

    Planlos – Feuer & Flamme

    Planlos gehen planlos auch auf ihrem fünften Album nicht vor. Es gibt deutschsprachigen Hochglanz-Power-Punk-Pop in der Art der Ärzte oder…

  • UB40 – Twentyfourseven

    Man muss es sich gelegentlich mal vor Augen führen: UB40 begannen mal als politisch motivierte Indie-Band. (UB steht für „Unemployment Benefit“.) Auch wenn sie im Laufe der Jahre zur augenscheinlich gefälligen Pop-Band mutierten – den Anspruch haben sie offensichtlich nie ganz aufgegeben. Und so finden sich dann auf dem neuen Werk – munter vepackt in…

  • Herrenmagazin – Atzelgift

    Der erste Gedanke greift manchmal wirklich zu kurz: „Atzelgift“, das kryptisch benannte Debütalbum der Hamburger Formation Herrenmagazin ist nämlich mehr als die neue Band von Rasmus Engler. Selbiger war bzw. ist bereits bei Robert Stadlobers Band Gary aktiv und ist auch sonst als Konzertgänger und Waschzettelverfasser eine Art Hans-Dampf in allen Indie-Gassen. Eine gewisse Erwartungshaltung…

  • Der Todtraurige Henning – Midlife Christ

    So richtig traurig ist Henning eigentlich nicht. Eher lustig – zumindest, wenn er nicht nervt, was er auch mal gerne tut. Dass Henning vom Punk herkommt, merkt man diesem Werk nur noch punktuell an, ansonsten versteht sich Henning hier – mit ironischer Distanz – als Songwriter im Stile der Protestsänger. Ob das Ganze als philosophischer…

  • Black Light Burns – Cruel Melody

    Dieser ungewöhnlich spannenden Platte sollte man nicht vorwerfen, dass hier Wes Borland von der musikalischen Akne Limp Bizkit als Kreativdirektor die Fäden zieht. Unvoreingenommen erlebt, erinnert etwa der Aufmacher „Mesopotamia“ mehr an „I Married A Nymphomaniac“ von Cliff Barnes And The Fear Of Winning. Jedenfalls was Rhythmus und Gesang angeht, die Texte sind hier doch…

  • Korn – Live At Montreux 2004

    Korn beim Montreux Jazz Festival? Klingt schon ein wenig seltsam, aber Montreux ist ja seit jeher dafür bekannt, auch für andere Musik-Richtungen außer Jazz offen zu sein, und so durften Davis & Co. 2004 das Auditorium mal so richtig durchrocken. Und das Ergebnis kann sich wahrlich sehen und hören lassen, denn damals war Korn noch…

  • Teitur – The Singer

    Eine Scheibe wie diese hat es auch noch nicht gegeben. Teitur, der Mann von den Faröer-Inseln, singt hier geradlinig und dermaßen greifbar aus seinem Leben (z.B. davon, wie es sich anfühlt, ein Sänger zu sein), als stünde er im Wohnzimmer des Zuhörers. Allerdings umgeben von einem „Orchester“, wie er es nennt: Das ist ein kleines…

  • The Orb – The Dream

    The Orb nennen ihre neue Platte „The Dream“ – und hätten eigentlich keinen besseren Titel finden können. Denn das Duo Alex Paterson und Martin Glove (alias Youth von Killing Joke) nimmt uns auch 2008 nicht nur mit ins Land der Träume, sondern veröffentlicht auch eine traumhaft lange Platte. Satte 15 Tracks ergeben aneinandergereiht noch sattere…

  • Willie DeVille – Pistola

    Als Willie DeVille Mitte der 70er Jahre mit seinem „Spanish Stroll“ und seiner Band Mink DeVille (mit der er jetzt wieder auf Tour geht) aus dem Übungskeller kroch, war er so etwas wie der King Of Cool. Heutzutage, wo jeder Hinz und Kunz mit Versatzstücken des Tex Mex hantiert, ist das natürlich nichts Besonderes mehr,…

  • Planlos – Feuer & Flamme

    Planlos gehen planlos auch auf ihrem fünften Album nicht vor. Es gibt deutschsprachigen Hochglanz-Power-Punk-Pop in der Art der Ärzte oder der Toten Hosen (der alte Hosen-Drummer Wölli Rhode ist schließlich der Labelchef). Zu dem Thema gibt’s auch einen entsprechenden Kommentar mit dem Song „Etiketten“, der zu dem Schluss kommt, dass es egal ist, wie man…

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