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  • Laura Cox – Head Above Water

    Laura Cox hat zwar einen englischen Vater – der es aber nicht für notwendig befand, seine Tochter in der französischen Wahlheimat mit seiner französischen Frau zweisprachig zu erziehen – so dass Laura das Englische als Fremdsprache betrachtet. Das ist insofern wichtig, als dass sich Laura musikalische Basis US-amerikanische Musiktraditionen als Inspirationsquelle ausgesucht hat. Tatsächlich kommen…

  • Black Star Riders – Wrong Side Of Paradise

    Zeiten ändern sich. Früher stand Earache Records mal für extremes Zeug, für Deathmetal, Grindcore, amtliches Geballer. Carcass, Bolt Thrower Napalm Death, Morbid Angel, At The Gates, Brutal Truth und so. Heute releasen sie unter auch Rival Sons und The Temperance Movement – und diese Platte von den Black Star Riders. Die allerdings ist weder extrem…

  • Tarja – Best Of: Living The Dream

    Seit 17 Jahren ist sie bei Nightwish raus, vor 15 Jahren erschien ihr erstes (nicht-klassisches) Solo-Album, jetzt gibt es einen ersten Rückblick auf die Karriere von Tarja Turunen. „Nach all den Jahren kann ich es immer noch nicht glauben, nun endlich ein richtiges Best-Of-Album zu veröffentlichen. So viele schöne Momente, unglaublich. Es war ein Traum,…

  • NOFX – Double Album

    Dachte man erst an einen Scherz, scheinen sie ernst zu meinen. 2024 lösen NOFX sich auf. So wirklich, die Legende hört auf, Punkrock wird danach nicht mehr der selbe sein. Fakt. Vorab aber gibt es wohl noch eine Menge Shows mit am Ende allen ihrer Songs und nach diesem Album vielleicht noch vier weitere. Vier!…

  • Tallah – The Generation Of Danger

    Ein bisschen crazy, ein bisschen viel, aber am Ende doch eine ziemlich feine Platte! Tallah ballern sich durch eine sehr, sehr wüste Version von NuMetal, die die Slipknotsche Chaotik von damals noch mal locker übertrifft und daher natürlich anstrengend, aber eben auch aufregend ist. 13 Songs hat die Band aus Pennsylvania auf ihren neuen, auf…

  • The Real McKenzies – Songs Of The Highlands, Songs Of The Sea

    Der Titel deutet es an, The Real McKenzies haben ein Konzeptalbum gemacht. Irgendwie. Denn gleichzeitig ist das hier auch ein Coveralbum, die Fat-Folker spielen Songs des schottischen Dichters und Lyrikers Robert Burns sowie mehr oder weniger bekannte Seemannslieder. „Drunken Sailor“ und so, „Sloop John B“ (eine Nummer, die einst auch von den Beach Boys adaptiert…

  • The Pighounds – Phat Pig Phace

    Erst im vergangenen Jahr kam „Hilleboom“ der beiden Dortmunder und wir steckten sie direkt mal in das Fach, in dem man auch die Beatsteaks, White Stripes und Queens Of The Stone Age findet. In das Fach der Großen. Stoner Rock, Grunge, Noise und Garage und Rock N Roll. Jetzt kommt der Zweitling von The Pighounds…

  • Moka Efti Orchestra – Telegramm

    Die Frage, ob das Moka Efti Orchestra lediglich ein Anhängsel des Konzeptes der Serie „Babylon Berlin“ war oder auch ohne die Serie eine Existenzberechtigung hätte, stellt sich spätestens mit dem nun vorliegenden, zweiten Album „Telegramm“ (außerhalb des BB-Kosmos) nicht mehr. Denn – wie Gründungsmitglied Nikko Weidemann sagt: „Unser initialer Auftrag war, das Gefühl, die Temperatur…

  • The Damned – A Night Of A Thousand Vampires

    Das ist schon stark, was The Damned da vor ziemlich genau drei Jahren veranstaltet haben. Im London Palladium Theater zogen sie nicht ein kleines bisschen, sondern eine beeindruckende Horrorshow ab. Verkleidet, dekoriert, effektvoll und gemeinsam mit dem Hammer House of Horror und der Besetzung des Circus of Horror. Absolut sehens- und allermeistens auch äußerst hörenswert.…

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