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  • Karo Lynn – Emotionale Klangmalerei

    Darauf hat Karo Lynn lange warten müssen: Nachdem die Pandemie wenige Wochen nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Outgrow“ im Frühjahr 2020 die Welt zum Stillstand gebracht hatte und an Live-Konzerte lange nicht zu denken war, geht die in Leipzig heimische Singer/Songwriterin nun tatsächlich auf Tour. Am ersten März-Wochenende startet eine Gastspielreise, auf der sie…

  • Rotor – 7

    Auch auf Album Nummer sieben (nach fünf Jahren VÖ-Pause) löst das Berliner Instrumental-Ensemble nicht das Rätsel, wieso sich gerade eine Band ohne Sänger auf die Fahnen geschrieben hat, mit seiner Musik wohl ausgerechnet Geschichten erzählen zu wollen. Nach wie vor helfen auch die Songtitel nicht weiter: „Schabracke“, „Kahlschlag“ oder „Mäander“ heißen die einzelnen Tracks –…

  • Joe Henry – All The Eye Can See

    Erst seine offenbar immer noch nicht vollends überwundene Prostatakrebs-Erkrankung, dann die lähmende Pandemie: Joe Henry hatte in den letzten Jahren als Mensch und Musiker einiges durchzumachen. Trost fand er, wie schon so oft zuvor, in seiner Musik – mit einem spürbaren Unterschied. Noch nie waren seine Texte so persönlich, noch nie ließ sich der 62-jährige…

  • Laura Cox – Head Above Water

    Laura Cox hat zwar einen englischen Vater – der es aber nicht für notwendig befand, seine Tochter in der französischen Wahlheimat mit seiner französischen Frau zweisprachig zu erziehen – so dass Laura das Englische als Fremdsprache betrachtet. Das ist insofern wichtig, als dass sich Laura musikalische Basis US-amerikanische Musiktraditionen als Inspirationsquelle ausgesucht hat. Tatsächlich kommen…

  • Black Star Riders – Wrong Side Of Paradise

    Zeiten ändern sich. Früher stand Earache Records mal für extremes Zeug, für Deathmetal, Grindcore, amtliches Geballer. Carcass, Bolt Thrower Napalm Death, Morbid Angel, At The Gates, Brutal Truth und so. Heute releasen sie unter auch Rival Sons und The Temperance Movement – und diese Platte von den Black Star Riders. Die allerdings ist weder extrem…

  • Tarja – Best Of: Living The Dream

    Seit 17 Jahren ist sie bei Nightwish raus, vor 15 Jahren erschien ihr erstes (nicht-klassisches) Solo-Album, jetzt gibt es einen ersten Rückblick auf die Karriere von Tarja Turunen. „Nach all den Jahren kann ich es immer noch nicht glauben, nun endlich ein richtiges Best-Of-Album zu veröffentlichen. So viele schöne Momente, unglaublich. Es war ein Traum,…

  • NOFX – Double Album

    Dachte man erst an einen Scherz, scheinen sie ernst zu meinen. 2024 lösen NOFX sich auf. So wirklich, die Legende hört auf, Punkrock wird danach nicht mehr der selbe sein. Fakt. Vorab aber gibt es wohl noch eine Menge Shows mit am Ende allen ihrer Songs und nach diesem Album vielleicht noch vier weitere. Vier!…

  • Tallah – The Generation Of Danger

    Ein bisschen crazy, ein bisschen viel, aber am Ende doch eine ziemlich feine Platte! Tallah ballern sich durch eine sehr, sehr wüste Version von NuMetal, die die Slipknotsche Chaotik von damals noch mal locker übertrifft und daher natürlich anstrengend, aber eben auch aufregend ist. 13 Songs hat die Band aus Pennsylvania auf ihren neuen, auf…

  • The Real McKenzies – Songs Of The Highlands, Songs Of The Sea

    Der Titel deutet es an, The Real McKenzies haben ein Konzeptalbum gemacht. Irgendwie. Denn gleichzeitig ist das hier auch ein Coveralbum, die Fat-Folker spielen Songs des schottischen Dichters und Lyrikers Robert Burns sowie mehr oder weniger bekannte Seemannslieder. „Drunken Sailor“ und so, „Sloop John B“ (eine Nummer, die einst auch von den Beach Boys adaptiert…

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