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  • The Fullbliss – This Temple Is Haunted

    David Judson Clemmons ist bislang ja bestens bekannt als Vorsitzender der LA Band Jud – die er indes mit diesem neuen Projekt zu den Akten gelegt hat. Das enge Korsett des Wüstenrock hatte ihn eingeengt. Und so überrascht es denn nicht, daß die neue Band (ein Trio) nur noch stellenweise (vor allen Dingen beim generell…

  • Gilby Clarke – Swag

    Gilby Clarke war früher Gitarrist bei Guns’n’Roses. Darauf weist nicht nur die Plattenfirma hartnäckig mit einem Aufkleber auf der CD hin, sondern auch Clarkes offizielle Webseite. Kein Wort wird darüber verloren, daß der Man schon eine Reihe eigener Alben veröffentlicht hat. „Swag“ läßt dann auch erahnen, warum, denn abgesehen von seiner mehr oder weniger ruhmreichen…

  • Zakk Wylde’s Black Label Society – 1919 Eternal

    Der Tag geht, Black Label kommt: Inspiriert bis getränkt von Johnny Walker und ohrenscheinlich VIEL Bier, besucht uns hier eines der seltenen Soloalben vom seit ’88 mehr oder weniger amtierenden Ozzy Osbourne-Gitarristen Zakk Wylde. Dem Opener „Bleed For Me“ kann man unter anderem durch die Zitterphrasierung und den mehr als grosszügigen Chorus-Effekte-Einsatz anhören, daß das…

  • Gallop – Die kleine große Geste

    Martin Gallop ist ein Kanadier, der indes seine Solo-Debüt-CD „How Much Is The World“ auf dem deutschen ulftone Label veröffentlicht. Nicht unbedingt ein Widerspruch, denn Martin wohnt seit ca. ’88 in Oldenburg (wohin es ihn als Mitarbeiter einer Musical-Show verschlug – zunächst als Techniker, dann als Komponist) und hat auch hier „Wurzeln geschlagen“, wie er…

  • Shane MacGowan’s Popes – Across The Broad Atlantic

    Fraglich, ob man nach den Genuß dieses zutiefst alkoholgetränkten Dröhnträgers noch Maschinen bedienen und am Straßenverkehr teilnehmen darf. Davon aber mal abgesehen ist der Gebrauch reuelos und ohne Nachwirkungen und sehr zu empfehlen. Dieses Ton- und Promilledokument entstand bei am Patrick’s Day in New York und Dublin aufgezeichneten Exzessen und bietet einen guten Querschnitt durch…

  • Peter Stuart – Der Sachbuch-Songschreiber

    Peter Stuarts Karriere ist seit Anbeginn sehr eng mit den Counting Crows verknüpft. Wie man auch auf Peters ausgezeichneter Homepage nachlesen kann, steckte er den Crows so um ’94/’95 ein Tape mit eigenen Songs zu, was dann in Etappen dazu führte, daß ihn die Crows mit auf Tour nahmen, an deren Ende er auch einen…

  • Hair Of The Dog – Ignite

    Extrem cooles Artwork vom Cover bis hin zu den allerkleinsten, liebevollen Details des CD-Booklets. Und die Musik? Hmpf, 70er-Jahre-Schwanzrock à la Kiss oder – glamourifizierte – Aerosmith und AC/DC gefällig? Oder in Kurzform: Guns’n Fucking Roses, wie sie heute klingen könnten, wenn uns Äxel keinen Knall hätte? Ja? Dann bitte H.O.T.D. vormerken, weil hierorts Vollbedienung.Small…

  • Pissing Razors – Where We Come From

    Diese Band aus El Paso, Texas, hat einen (imwahrstensinnedesfäkalwortes) bepissten Namen, ist aber ansonsten eine lustvolle Ganzkörpermassage, zumindest für die Freunde härterer musikalischer Gangarten! Seit ’98 machen die Jungs mit den massiven Prostataproblemen eine Musik, die man als Mischung zwischen frühen Machine Head (Vocals), Pantera (Aggression) und Bolt Thrower (Rhythm Section!) annähern könnte. Also etwas…

  • Jenifer Jackson – Vogelfrei

    Jenifer Jackson kommt natürlich nicht aus New York. Wie fast alle Musikanten, die als New Yorker gelten, ist die sympathische Folksängerin, deren Frisur soeben vom Gitarristen der Strokes gestohlen wurde, wie sie scherzhaft bemerkt, als das Video im Fernseher läuft, nicht nur in New Jersey aufgewachsen, sondern dort nach wie vor auch ansässig. Ihre offizielle…

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