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  • Jennifer Paige – Positively Somewhere

    Keine Frage – Jennifer Paige hat eine wundervolle Stimme, die eine unglaubliche Spannbreite hat. Auf ihrem neuen Album „Positively Somewhere“ verkörpert sie eine Blues-Rockerin, eine Dancefloor-Diva oder eine Soul-Sängerin. Doch leider spielt sie die Figuren nur und verkörpert sie nicht mit ganzem Herzen. Ihr neues Album, nach ihrer Erfolgssingle „Crush“, ist eine wirklich gelungene Produktion.…

  • The Miles Hunt Club – The Miles Hunt Club

    Wer erinnert sich nicht an die goldene Rave-Zeit, die in England Anfang der 90er Einzug hielt und so wunderbare Band wie The Inspirial Carpets, Happy Mondays oder auch The Wonder Stuff hervorgebracht haben. Und eben jetzt meldet sich der Leadsänger der letztgenannten Band Miles Hunt mit seiner Band The Miles Hunt Club zurück. 53 Minuten…

  • Penniless – Anola

    Nicht alle Skandinavier sind so sanftmütig wie die gerade aus Norwegen quellenden Akustiker. Die Finnen von Penniless zählen zweifelsohne zur heftigeren Fraktion. Wie wir wissen, kann sowas schnell in musikalisches Holzhacken ausarten. Nicht so hier: Ein Hit jagt den nächsten. Seit etwa Nirvana hat es keine bodenständig rockendere Grunge Band mehr gegeben. Manchmal – in…

  • The Fullbliss – This Temple Is Haunted

    David Judson Clemmons ist bislang ja bestens bekannt als Vorsitzender der LA Band Jud – die er indes mit diesem neuen Projekt zu den Akten gelegt hat. Das enge Korsett des Wüstenrock hatte ihn eingeengt. Und so überrascht es denn nicht, daß die neue Band (ein Trio) nur noch stellenweise (vor allen Dingen beim generell…

  • Gilby Clarke – Swag

    Gilby Clarke war früher Gitarrist bei Guns’n’Roses. Darauf weist nicht nur die Plattenfirma hartnäckig mit einem Aufkleber auf der CD hin, sondern auch Clarkes offizielle Webseite. Kein Wort wird darüber verloren, daß der Man schon eine Reihe eigener Alben veröffentlicht hat. „Swag“ läßt dann auch erahnen, warum, denn abgesehen von seiner mehr oder weniger ruhmreichen…

  • Zakk Wylde’s Black Label Society – 1919 Eternal

    Der Tag geht, Black Label kommt: Inspiriert bis getränkt von Johnny Walker und ohrenscheinlich VIEL Bier, besucht uns hier eines der seltenen Soloalben vom seit ’88 mehr oder weniger amtierenden Ozzy Osbourne-Gitarristen Zakk Wylde. Dem Opener „Bleed For Me“ kann man unter anderem durch die Zitterphrasierung und den mehr als grosszügigen Chorus-Effekte-Einsatz anhören, daß das…

  • Gallop – Die kleine große Geste

    Martin Gallop ist ein Kanadier, der indes seine Solo-Debüt-CD „How Much Is The World“ auf dem deutschen ulftone Label veröffentlicht. Nicht unbedingt ein Widerspruch, denn Martin wohnt seit ca. ’88 in Oldenburg (wohin es ihn als Mitarbeiter einer Musical-Show verschlug – zunächst als Techniker, dann als Komponist) und hat auch hier „Wurzeln geschlagen“, wie er…

  • Shane MacGowan’s Popes – Across The Broad Atlantic

    Fraglich, ob man nach den Genuß dieses zutiefst alkoholgetränkten Dröhnträgers noch Maschinen bedienen und am Straßenverkehr teilnehmen darf. Davon aber mal abgesehen ist der Gebrauch reuelos und ohne Nachwirkungen und sehr zu empfehlen. Dieses Ton- und Promilledokument entstand bei am Patrick’s Day in New York und Dublin aufgezeichneten Exzessen und bietet einen guten Querschnitt durch…

  • Peter Stuart – Der Sachbuch-Songschreiber

    Peter Stuarts Karriere ist seit Anbeginn sehr eng mit den Counting Crows verknüpft. Wie man auch auf Peters ausgezeichneter Homepage nachlesen kann, steckte er den Crows so um ’94/’95 ein Tape mit eigenen Songs zu, was dann in Etappen dazu führte, daß ihn die Crows mit auf Tour nahmen, an deren Ende er auch einen…

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