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  • Alice Cooper – Dragontown

    Alice Cooper – Dragontown

    So böse, wie er aussah, war Alice Cooper ja noch nie. Immer durchzog sein Werk eine Portion Ironie, die Maske…

  • John Kay – Heretics & Privateers

    John Kay – Heretics & Privateers

    John Kay ist die Stimme von Steppenwolf. Steppenwolf gibt es nach wie vor, dieses ist jedoch ein Seitenprojekt, was sich…

  • Cliff Barnes And The Fear Of Winning – Godsatwork

    Cliff Barnes And The Fear Of Winning – Godsatwork

    Waren das noch Zeiten, als der Witz des Namens von CBTFOW noch verständlich war: Cliff Barnes war der ewige Loser-Feind…

  • David Knopfler – Wishbones

    David Knopfler – Wishbones

    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, das neue David Knopfler Album „Wishbones“ als eigenständiges Werk anzusehen. Doch was passiert beim ersten…

  • David Todoran – Under My Skin

    David Todoran – Under My Skin

    Es ist ja schon seltsam, daß die Scheiben des Mittelamerikaners David Todoran immer gleich aufgebaut sind. Wie auch der Vorgänger,…

  • Yes – Magnification

    Yes – Magnification

    Das ist jetzt nicht so einfach für alle glühenden Yes-Fans der (zugegeben vermutlich nicht immer ganz) ersten Stunde: Man fürchtet…

  • Roger McGuinn – Treasures From The Folk Den

    Roger McGuinn – Treasures From The Folk Den

    Der Ex-Byrd Roger McGuinn hatte sich mit seinem neuen Projekt keine kleine Aufgabe gestellt. Ausgehend von einer hobbymäßig betriebenen Website…

  • Wolfe – Wolfe

    Wolfe – Wolfe

    Todd Wolfe ist ein alter Hase, der sich in den USA als Studiocrack und Ausnahmegitarrist durchschlägt. Wenn so jemand beschließt,…

  • Peel – Natalie Somewhere

    Peel – Natalie Somewhere

    Daß Skandinavien voller musikalischem Potential steckt, dürfte jetzt auch der letzten Schlafmütze nicht entgangen sein. Wahrscheinlich vertreiben die Nordmannen dort…

  • Alice Cooper – Dragontown

    So böse, wie er aussah, war Alice Cooper ja noch nie. Immer durchzog sein Werk eine Portion Ironie, die Maske und die Posen waren nie wirklich ernst gemeint. Stets hatte man das Gefühl, Cooper würde heimlich in sich hereinkichern. Das hat sich auch mit seinem jüngsten Werk nicht geändert, „Dragontown“ bewegt sich auf gewohnten Terrain:…

  • John Kay – Heretics & Privateers

    John Kay ist die Stimme von Steppenwolf. Steppenwolf gibt es nach wie vor, dieses ist jedoch ein Seitenprojekt, was sich Kay einfach mal so von der Seele gespielt hat. Ohne auf irgendwelche Trends und Moden Rücksicht zu nehmen, liefert Kay eine musikalisch hoffnungslos altmodische, halbakustische Blues-Rock-Scheibe hin. Unterstützen läßt er sich hierbei von fast der…

  • Cliff Barnes And The Fear Of Winning – Godsatwork

    Waren das noch Zeiten, als der Witz des Namens von CBTFOW noch verständlich war: Cliff Barnes war der ewige Loser-Feind von J.R. aus der Fernsehserie „Dallas“. Gespielt wurde er vom großartig debilen Ken Kercheval und man freute sich immer diebisch, daß Barnes mit einem BMW herumkurvte, während die Ewings allesamt Mercedes fuhren. Wer sich nach…

  • David Knopfler – Wishbones

    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, das neue David Knopfler Album „Wishbones“ als eigenständiges Werk anzusehen. Doch was passiert beim ersten Hören? Ein Gedanke beschleicht mich: „Wow, irgendwie klingt das so, wie ich mir ruhige Dire Straits Songs immer gewünscht habe.“ Und als nächstes kommen mir Songs wie „Romeo And Juliet“ in den Sinn. Oder noch…

  • David Todoran – Under My Skin

    Es ist ja schon seltsam, daß die Scheiben des Mittelamerikaners David Todoran immer gleich aufgebaut sind. Wie auch der Vorgänger, „Solstice“, braucht die neue CD ein paar Stücke, um auf Touren zu kommen. Das meint in diesem Falle: Bis das Songwriting der handwerklichen Umsetzung gerecht wird. David Todoran macht typischen Americana Rock. Das ist natürlich…

  • Yes – Magnification

    Das ist jetzt nicht so einfach für alle glühenden Yes-Fans der (zugegeben vermutlich nicht immer ganz) ersten Stunde: Man fürchtet das Ärgste, wenn die in den ausgehenden 60ern gegründete Heldentruppe, die sich spätestens seit „Tormato“ und „90512“ ja durchaus gerne auch mal in stets hin- und zurückwechselnden Besetzungen öffentlich lächerlich machte, eine neue Veröffentlichung ankündigt,…

  • Roger McGuinn – Treasures From The Folk Den

    Der Ex-Byrd Roger McGuinn hatte sich mit seinem neuen Projekt keine kleine Aufgabe gestellt. Ausgehend von einer hobbymäßig betriebenen Website (Folk Den) entwickelte sich das Unterfangen zu einem Projekt auf den Spuren von Alan und John Lomax. Dies waren sowas wie die Archivare traditionellen amerikanischen Liedgutes, deren Verdienst es war, in den 20er und 30er…

  • Wolfe – Wolfe

    Todd Wolfe ist ein alter Hase, der sich in den USA als Studiocrack und Ausnahmegitarrist durchschlägt. Wenn so jemand beschließt, eine Standard-Blues-Rock Scheibe aufzunehmen, kommt meist nichts besonders aufregendes dabei heraus. So auch hier. Der Opener, „Heaven“, verheißt noch Größe, denn mit spärlichen Drums und akustischen Slide-Gitarren röhrt sich Wolfe die Seele aus dem Leib…

  • Peel – Natalie Somewhere

    Daß Skandinavien voller musikalischem Potential steckt, dürfte jetzt auch der letzten Schlafmütze nicht entgangen sein. Wahrscheinlich vertreiben die Nordmannen dort die Dunkelheit durch drastische, aber wirksame Maßnahmen. Der Musik! Was für ein Glück, kann man da nur sagen. Mit Peel schickt Norwegen nun eine vielversprechende Band ins Rennen, die es wohl kinderleicht mit den amerikanischen…

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