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  • Shopmouse – Welcome To The Upperclass

    Das Debutalbum von Shopmouse „Welcome To The Upper Class“ poppt gewaltig. Wobei Track Nummer zwei „A May Move“ schon besonders ist durch den Travis angehauchten Stil, sprich guter alter Britpop. Sowieso ist das Album in sich sehr Chartstauglich, was ich persönlich jetzt nicht so schlimm finde, denn die Jungs wollen schließlich auch ihr Geld verdienen.…

  • Dum Dums – It Goes Without Saying

    Was ist denn das für ein Name? Dum Dums? Da fragt sich ja wohl jeder, der einen einigermaßen klaren Menschenverstand hat, was dieser Name bedeuten soll. Also einfach mal ein bißchen Recherche betreiben und fündig werden. Dum Dums ist eine amerikanische Lutschermarke, die das Trio vorzugsweise bei jedem Gig ins Publikum warfen. Aha! Da ist…

  • Apartment 26 – Hallucinating

    Um es mal ganz vorsichtig auszudrücken: Unnötig. Okay, Apartment 26 (könnten einige vom „M:I2“-Soundtrack kennen) haben ordentlich Power und Sänger Biff (Butler, Sohn von Black Sabbath-Hero Geezer) ein ganz ordentliches Stimmorgan. Aber die Musik? Naja. Recht harter und sehr simpler Elektro-Metal irgendwo zwischen Machine Head, Fear Factory und White Zombie, wobei der Elektronik-Anteil bei dieser…

  • Pat MacDonald – Degrees Of Gone

    Da ist der ex-Timbuk-3 Mann zum Glück wieder zu alter Form aufgelaufen. Nachdem der Vorgänger „Begging Her Graces“ nun doch etwas konstruiert wirkte, ist das neue Werk wieder organischer geraten. Pat legt – trotz einiger bandmäßiger Tracks – das Hauptgewicht wieder mehr auf die düsteren, persönlich gefärbten und nach wie vor mit schwarzem Humor durchzogenen…

  • Chris Whitley – Rocket House

    Nach einigen überraschend sparsam ausgelegten, live und ohne Firlefanz eingespielten Alben, kommt Chris Whitley nun wieder mit einem produzierten Werk zu Tage. Unter Mitwirkung von Produzent Tony Mangurian, Dave Matthews, Bruce Hornsby, Tochter Trixie (wir erinnern uns: „The Alien“) und einem DJ Logic legt Whitley ein Album vor, von dem er selbst sagt, es sei…

  • Nik Kershaw – To Be Frank

    Ich habe es ja immer gewusst! Es gibt auch gute Pop-Musik. Natürlich ist die neue Platte von Nik Kershaw (Ja, genau, der Mann, der mit Perlen wie „Dancing Girls“ und „The Riddle“ Eighties-Historie schrieb) objektiv betrachtet, vollkommen belanglos und austauschbar, aber irgendwie hat sie das gewisse Etwas und unendlich viel Charme. Sie lädt zum Träumen,…

  • John Phillips – Pay Pack & Follow

    John Phillips ist einer der Papas der Mamas & Papas, der im März diesen Jahres verstarb. Dieses Album ist sowas wie sein Vermächtnis. Es entstand zwischen 1972 und 1979. Anschließend gingen die Bänder verloren und reisten auf abenteuerliche Weise rund um die Welt. Die Aufnahmen enstanden zusammen mit Mick Jagger und Keith Richards, mit dem…

  • Michael Landau – The Star Spangled Banner

    Michael Landau ist hinlänglich bekannt als hochbezahlter Studio-Crack für Leute von Olivia Newton John bis Joni Mitchell und als Gitarrist bei Toto könnte es der Mann eigentlich gut sein lassen. Daß er das nicht tut, sondern ein äußerst eigenwilliges und verschrobenes Blues-Album vorlegt, kann ihm gar nicht hoch genug angerechnet werden. Viele Profi-Musikanten verlieren nämlich…

  • David Todoran – Solstice

    Das Problem mit dieser Scheibe ist, daß man sie schon kennt. Zumindest glaubt man das nach den ersten Tönen. Ohne jede Überraschung beackert David Todoran aus Indiana das sattsam abgegraste Feld der Roots-Americana. Bis dann plötzlich – so nach einem Drittel – tatsächlich ergreifende Stücke aus dem Sumpf des Beliebigen auftauchen. In diesem Abschnitt zeigt…

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